Lesertipps für Roadtrips: Immer dem Kühlergrill nach

Peer Reinhard Rucksack in den Kofferraum, Fuß aufs Gaspedal - und los! Für viele Reisende liegt das Urlaubsglück auf der Straße, ob auf kurvigen Küstenwegen oder Schotterpisten in den Bergen. Auf unserer Reise-Weltkarte schwärmen Leser von Traum-Roadtrips zwischen Albanien und Australien - hier sind ihre Tipps.

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...-a-883667.html
  1. #30

    Unpassend

    # 29: Ihnen scheint jegliches Gefühl zu fehlen, wie unpassend Ihr Kommentar ist. Wollen Sie den Tod jener gewiss nicht durchschnittlichen Menschen zur Nebensache machen ? Und es geht auch noch um mehr als deren schrecklicher Tod.
  2. #31

    Zitat von h.j.unsoeld Beitrag anzeigen
    # 29: Ihnen scheint jegliches Gefühl zu fehlen, wie unpassend Ihr Kommentar ist. Wollen Sie den Tod jener gewiss nicht durchschnittlichen Menschen zur Nebensache machen ? Und es geht auch noch um mehr als deren schrecklicher Tod.
    Der Kommentar war durchaus passend. Unfälle geschehen nun einmal, solche Risiken bestehen immer. Dass der Strassenverkehr dabei nicht zu den risikoarmen Bereichen gehört sollte auch Allgemeinwissen sein, erst recht auf Motorrädern und in Ländern mit niedrigen Sicherheitsstandards.

    Allerdings ist es weder ein Risiko spezifisch für Roadtrips, noch ist ein Einzellfall, so tragisch er auch sein mag, letztlich relevant für die Thematik. Erst recht nicht in einem Reise-Artikel, in dem es halt um die schönsten Roadtrips geht und nicht deren triviale Gefahren.

    Im übrigen, bedenklich scheint mir eher Ihre Aussage. Wäre es denn gerechtfertigt, den Tod von "durchschnittlichen" Menschen zur Nebensache zu machen? Wäre es also nicht so tragisch, wenn es in dem Unfall nur ein paar Thais oder Massentouristen erwischt hätte?
  3. #32

    Die alte Yungasstraße zwischen...

    La Paz und Coroico in Bolivien hat zwar einen schlechten Ruf (camino de la muerte), ist aber an Schönheit kaum zu überbieten. Auf einer 60km langen Strecke von den Gletschern in die Warmtropen. Bin ich oft mit dem PKW und dem Fahrrad gefahren. Schroffe Landschaft, unter Wasserfällen hindurch.... gradiose Ausblicke. Man sollte nur etwas vorsichtig sein.
  4. #33

    'tschuldigung!

    Beim Lesen der Kommentare wurde ich immer kleiner hinter meinem Desktop-Rechner (Weder notebook noch Wischmopp/iPad - sorry!). Ich bin auch kein Mopped-Fahrer/Biker, sondern entweder mit Golf-Diesel Bj. 2003 oder Bahn unterwegs. Warum jemand bei 30° Celsius mit Lederkluft und "Vollvisier"schutzhelm unterwegs ist oder sich ohne Helm und Kluft, lediglich mit T-Shirt und blue jeans gekleidet zunächst der Sonne und dann den Ärzten hingibt, hat sich mir noch nicht erschlossen. Auch habe ich bisher die sons of anarchy im tv versäumt. Es tut mir wirklich leid. All die weitgereisten und polyglotten Weltbürger hier im Forum, die den Nordpol mit einem U-Boot, den Marianengraben auf dem Rücken eines Pottwals und den Südpol mit bzw. auf einer Harley erobern: Da sage noch einer, Deutschland sei provinziell ... Aber jetzt könnten Sie sagen: Meckern kann jeder, wie lautet Ihre Reiseempfehlung? Sie lautet: Die alte Reichstraße 1 von Aachen nach Königsberg (heute Kaliningrad).
    Ein schönes Osterfest.
    Hans-Jürgen Huth
  5. #34

    Mother of all roadtrips

    Von Los Angeles via Yoshua Tree und Zion NPs zum Grand Canyon, zur mexikanischen Grenze und da entlang Richtung Florida, die Ostkueste hoch und ab nach Canada rein, zurueck in die USA nach Montana, wieder nach Canadazu Banff und JAsper NPs, ab nach Carson Creek zum Start des Alaska Highway. Auf dem bis nach Tok, hoch nach Fairbanks, wer will auch nach Prudhoe Bay, Denali NP, Anchorage und Kenai Peninsula, durch British Columbia nach Vancouver. Anschliessend Highway No 1 und die 101 ueber San Francisco nach LA zurueck. 9 Monate, 35.000 km