Syrien-Krieg: Heftige Kämpfe nahe der israelischen Grenze

REUTERSDer syrische Bürgerkrieg weitet sich aus: Rebellen und Regierungstruppen haben sich heftige Kämpfe in den Golanhöhen geliefert - nur wenige Kilometer von der israelischen Grenze entfernt. Erstmals seit Beginn des Aufstands wurden daraufhin Verwundete in Israel behandelt.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-883855.html
  1. #120

    Nicht...

    Zitat von abraxas63 Beitrag anzeigen
    Da haben Sie recht...
    ... wahr?
  2. #121

    @coldplay 17

    Libanon ist kleiner als Israel und hat mehr als eine Millionen Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen!!Diese Leute werden nie wieder nach Syrien zurück kehren!!Die bleiben im Libanon ,weil so die Sunniten mehr im lande werden!!!
  3. #122

    ...

    Zitat von lebmah Beitrag anzeigen
    Libanon ist kleiner als Israel und hat mehr als eine Millionen Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen!!Diese Leute werden nie wieder nach Syrien zurück kehren!!Die bleiben im Libanon ,weil so die Sunniten mehr im lande werden!!!
    Völlig unabhängig von anderen Dingen werden die Flüchtlinge nicht dauerhaft im Libanon bleiben können. Die Angst davor verhindert zum gegenwärtigen Zeitpunkt ja teilweise sogar eine effektive Versorgung. Diese aber kann von zentraler Bedeutung für zukünftige Beziehungen zwischen ausländischen Mächten sein.

    Libanon braucht Zusagen, dass es nicht zum mittel- bis langfristigen "Endlager" für diese Flüchtlinge wird, wie es bei den palästinensisch-arabischen Flüchtlingen der Fall ist. Dann wird es festere Strukturen zulassen und diese werden eine bessere Versorgung ermöglichen. Wenn Hunderttausende in ihre Heimat zurückkehren und sich erinnern, dass ihnen Deutsche, US-Amerikaner und Franzosen geholfen haben, dann wird dies einen Effekt auf die Ausrichtung der syrischen Politik haben.
  4. #123

    Naja, aber ist nicht der Moaz al-Khatib, der Scheich und

    Zitat von Terroristenfreund Beitrag anzeigen
    Dies ist ein Diskussionsforum und kein Informationsbeschaffungsforum! BBC News - Syrian National Council chooses George Sabra as leader
    Moslembruder der Chef der SNC ?
    Sie wollen doch nicht sagen dass Moaz al Khatib ein Christ ist, oder ?
  5. #124

    Zitat von kölschejung72 Beitrag anzeigen
    hat uns am Dienstag oder Mittwoch niemand informiert, dass 42 schiitische Frauen und Kinder entführt wurden?
    Weil Schiiten nicht so hoch im Kurs sind bei den "Freiheitskämpfern" und ihren Freunden.
    Täglich werden in Irak Schiiten getötet, wöchentlich in Pakistan oder Bahrain, in Saudiarabien .aber an allem Unglück ist der schiitische Iran Schuld.
    Irgendwie muss man doch seinen Krieg gegen Iran bekommen.
    Geändert von ( um Uhr)
    Lea S.
  6. #125

    Zitat von topodoro Beitrag anzeigen
    Moslembruder der Chef der SNC ?
    Sie wollen doch nicht sagen dass Moaz al Khatib ein Christ ist, oder ?
    Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist: Es gibt ein Syrian National Council dem George Sabra vorsteht (Syrischer Nationalrat) und eine Syrian National Coalition, der Moaz al Khatib vorsteht (Nationale Koalition der syrischen Revolutions- und Oppositionskräfte).
    Bitte.
  7. #126

    Solange die Identität der 7 "Rebellen" nicht geklärt ist,...

    Zitat von plumplori1975 Beitrag anzeigen
    Onkel Karl. Lesen Sie doch bitte die englischsprachigen Ausgaben der israelischen Zeitungen. Wenn Ihnen ein Linkes Blatt lieber ist, dann empfehle ich Ihnen Maariv in englischer Ausgabe. Ihre Unterstellung gegenüber der israelischen Armee zeigt nur, wie sehr sie schon durch die Vorurteile vor ....
    kann man über die Konfliktparteien an der israelischen Grenze nur spekulieren.
    Es ist ja noch nicht einmal die Nationalität der 7 FSA "Aktivisten" belegt.
    Wenn die Namen und die Nationalität bekannt wären könnte man deutlicher erkennen was da wirklich los war.

    Aber da wird gemauert. Warum wohl ?
  8. #127

    Zitat von benmidbar Beitrag anzeigen
    Diese sogenannten Flüchtlinge sind keine Flüchtlinge mehr. Sie leben inzwischen in zweiter oder dritter Generation an anderen Orten. Schon bald wird Jordanien der vielbeschworene palästinensische Staat sein. Jeder Palästinenser sollte dort ein Bürgerrecht bekommen. Auch wenn es manchem pseudolinken Gutmenschen in Europa nicht passt, könnte das eine dauerhafte Entspannung bringen und einen Umgang miteinander auf gleicher Augenhöhe erlauben.
    Die Palästinenser haben Ihre Bürgerrechte, in ihrem Staat Palästina.
    Dazu muss man sie nicht millionenfach nach Jordanien vertreiben.

    Die wievielte Generation waren den die heutigen Israelis, die nach 2000 Jahren immer noch ein Rückkehrrecht haben?
    Geändert von ( um Uhr)
    Lea S.