Aufräumarbeiten im Ural: Taucher suchen nach Meteoritenbrocken

DPA/ Chelyabinsk Region Interior MinistryDer Meteoritenschauer über Russland hat Spuren hinterlassen: In einem See nahe Tscheljabinsk suchen Taucher nach Gesteinsbrocken. Noch immer werden Dutzende Verletzte in Krankenhäusern behandelt. 20.000 Helfer und Spezialteams sind im Ural im Einsatz.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...-a-883775.html
  1. #1

    Wahnsinn!

    Taucher suchen nach Meteroitenbrocken.
    Hoffentlich finden sie welche!
  2. #2

    Eisfischer und Taucher ...

    Die Eisfischer der Region werden sich -nach Freigabe des Einschlagloches- freuen. Das Fischen mit kurzen Ruten und Auf- und Ab-Bewegungen ist dort Tradition.
    Und - die nächtlichen Grade bewegen sich lediglich um 14 - 19 minus, am Tage ist's angenehmer und weniger kalt.
    Und die tauchenden Überbleibselsucher:
    Das Wasser zeigt 0 Grad an.

    Positive Nachrichten haben doch etwas Wärmendes ?
  3. #3

    jau

    Zitat von deanreed Beitrag anzeigen
    Taucher suchen nach Meteroitenbrocken.
    Hoffentlich finden sie welche!
    die chancen sollten gut sein - das loch sieht nicht nach eisanglern aus.

    weiß wer ob man die eiskanten so vermessen kann, daß man den einschlagwinkel rauskriegt?
  4. #4

    ...ko(s)misches Loch im Eis...

    ...oder wundere nur ich mich über dieses kreisrunde Loch? Warum sollten die Taucher ausgerechnet im Badeloch des örtlichen Eisbader-Vereins einen Meteoriten finden?
    Ansonsten echt der Hammer, was Axel Krachbolski und Kollegen hier wieder so abgeben. Als halbwegs gebildeter Mensch schämt man sich inzwischen, den Spiegel als Lektüre zu erwähnen.
  5. #5

    Ebay

    Zitat von deanreed Beitrag anzeigen
    Taucher suchen nach Meteroitenbrocken.
    Hoffentlich finden sie welche!
    Könnte bei Ebay zu einer lukrativen Sache werden.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Meteoritenschauer über Russland hat Spuren hinterlassen: In einem See nahe Tscheljabinsk suchen Taucher nach Gesteinsbrocken. Noch immer werden Dutzende Verletzte in Krankenhäusern behandelt. 20.000 Helfer und Spezialteams sind im Ural im Einsatz.

    Russland: Taucher suchen nach Teilen des Meteoriten - SPIEGEL ONLINE

    Dürfte nicht allzu schweer sein Fensterlose Gebäude wieder Winterfest zumachen. Aufrund der fehlenden Fenster zieht es ja Nichtmal durch...
  7. #7

    wunderschön...

    "Augenzeugen berichteten von einem lauten Knall"
    sind das dann nicht eher Ohrenzeugen?
  8. #8

    optional

    Was der Artikel nicht hergibt: hat denn wirklich niemand gewußt, dass da was im Anmarsch ist? Oder wurde die Bevölkerung bewußt im Vorfeld nicht informiert, "um eine Panik zu vermeiden"? Denn eigentlich hätten die Fenster nur zum richtigen (vorausberechneten) Zeitpunkt geöffnet werden müssen, dann rauscht die Druckwelle durch und alles bleibt heile.
  9. #9

    ...

    Zitat von docwilli Beitrag anzeigen
    Denn eigentlich hätten die Fenster nur zum richtigen (vorausberechneten) Zeitpunkt geöffnet werden müssen, dann rauscht die Druckwelle durch und alles bleibt heile.
    ... nur die Lungenflügel nicht !