Trends der New York Fashion Week: Schluss mit Firlefanz

AFPBlingbling hat ein Ende. Auffällig bei der Mode auf der New York Fashion Week war vor allem eines: ihre Einfachheit. Anstatt die Frauen zu dekorieren, setzten Designer auf Experimente mit Form und Volumen - oder hüllten sie in Herrenstoffe.

http://www.spiegel.de/panorama/fazit...-a-883733.html
  1. #1

    Schreckliches Aussehen der

    Einige "Models" sehen erschreckend schlecht aus. Blasse Haut, rote Haut, die wund wirkt, und sehr dünn und dazu einen Gesichtsausdruck, bei dem einem das Lächeln gefriert. Fast alle (auf den Bildern) schauen streng "neutral" - sie versuchen es zumindest - mit starrem Blick und ohne Regung im Gesicht. Dazu bei einigen die Haare eng anliegend zusammengebunden - hübsch ist etwas anderes. Zumindest nach meinem Empfinden. Ich dachte, "Models" sollen hübsch sein, sollen die Kleidung, die sie vorführen, attraktiv erscheinen lassen, so dass sie jemand kauft. Wenn jemand die Kleidung mit den Gesichtern in Verbindung bringt, wird man sie kaum positiv in Erinnerung behalten. Ganz abgesehen davon, dass vieles Vorgeführte nicht alltagstauglich ist. Vielleicht finden ja einige etwas extravagantes für Glamour-Ereignisse (Galas, Preisverleihungen usw.).
  2. #2

    Schau an, die Wall Street-Bonzen halten ihre Trophaeenweiber lieber einfach, die neue Bescheidenheit.
  3. #3

    Berlin-Style

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Blingbling hat ein Ende. Auffällig bei der Mode auf der New York Fashion Week war vor allem eines: ihre Einfachheit. Anstatt die Frauen zu dekorieren, setzten Designer auf Experimente mit Form und Volumen - oder hüllten sie in Herrenstoffe.
    So they try to be german?
  4. #4

    Zombies

    auf dem Laufsteg.
    Wo sind die schönen Models geblieben.
    Das ist doch gruselig.
    Da hilft es auch nicht das die gezeigte Mode vielleicht sogar tragbar ist.
  5. #5

    Ich mag Models nicht

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Blingbling hat ein Ende. Auffällig bei der Mode auf der New York Fashion Week war vor allem eines: ihre Einfachheit. Anstatt die Frauen zu dekorieren, setzten Designer auf Experimente mit Form und Volumen - oder hüllten sie in Herrenstoffe.

    Fazit der New York Fashion Week: Schluss mit Firlefanz - SPIEGEL ONLINE
    Ich kann bei bestem Willen nicht nachvollziehen, warum Models als schön gelten. Die Kleider hängen an ihnen herunter wie an einem Besenstiel.

    Es sind elendig lange, dürre, flachbrüstige Hungerhaken, die mehr krank als lebensfroh wirken und stets einen so teilnahmslosen Blick drauf haben, als sei ihr Gehirn zugekokst.
  6. #6

    Das hat einen Grund

    Zitat von edhoc Beitrag anzeigen
    Fast alle (auf den Bildern) schauen streng "neutral" - sie versuchen es zumindest - mit starrem Blick und ohne Regung im Gesicht.
    Zitat von AusVersehen Beitrag anzeigen
    ...und stets einen so teilnahmslosen Blick drauf haben, als sei ihr Gehirn zugekokst.
    Die Mimik gehört zum Job.

    PS: Kokain macht übrigens nicht teilnahmslos, sondern bewirkt eher genau das Gegenteil.