Fotos aus kubanischem Krankenhaus: Hugo Chávez zeigt sich erstmals nach Krebs-OP

AFP/ Twitter/ Ernesto VillegasIm Krankenhaus auf Kuba, eingerahmt von seinen Töchtern: Zum ersten Mal seit mehr als zwei Monaten hat die Regierung Venezuelas wieder Fotos von Präsident Hugo Chávez veröffentlicht. Damit sollen Gerüchte über seinen kritischen Gesundheitszustand zerstreut werden.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-883711.html
  1. #1

    Der Präsident im Krankenhaus auf Kuba

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Krankenhaus auf Kuba, eingerahmt von seinen Töchtern: Zum ersten Mal seit mehr als zwei Monaten hat die Regierung Venezuelas wieder Fotos von Präsident Hugo Chávez veröffentlicht. Damit sollen Gerüchte über seinen kritischen Gesundheitszustand zerstreut werden.

    Venezuela: Regierung veröffentlicht Fotos von Chávez nach Krebs-OP - SPIEGEL ONLINE
    Ich meine, das ist vor allem auch ein Kompliment fürs kubanische Gesundheitswesen und das sollte man sich ohne jegliche ideologische Vorbehalte auch mal eingestehen.
    Er wählt Kuba und nicht die USA.
  2. #2

    Medizinische Behandlung soll Erkrankung beenden

    Nun ja, diese Art von Statement kann auch heißen : Er kommt nicht mehr zurück. Die Mehrheit der Venezolaner, so mein Eindruck, dürfte erfreut sein....
  3. #3

    Geheimniskrämerei um Chavez Erkrankung

    Zitat von derandersdenkende Beitrag anzeigen
    Ich meine, das ist vor allem auch ein Kompliment fürs kubanische Gesundheitswesen und das sollte man sich ohne jegliche ideologische Vorbehalte auch mal eingestehen.
    Er wählt Kuba und nicht die USA.
    Und genau deshalb sind ideologische Vorbehalte gerechtfertigt. Im Inland oder gar im Zentrums "des Imperiums" ist es nicht sicher, ob nicht doch Informationen über den wirklichen gesundheitlichen Zustand nach außen dringen. Auf die Genossen in Cuba ist Verlass.
  4. #4

    Ist auch kein Wunder nachdem die USA versucht haben ihn zu stürzen.
  5. #5

    Zitat von derandersdenkende Beitrag anzeigen
    Ich meine, das ist vor allem auch ein Kompliment fürs kubanische Gesundheitswesen und das sollte man sich ohne jegliche ideologische Vorbehalte auch mal eingestehen.
    Er wählt Kuba und nicht die USA.
    Nun ja, im Land der unbegrenzten Zahnlücken muss man selbst dann mit einem "Kunstfehler" oder "bedauerlichen Krankenhausunfall" rechnen, wenn man nicht Chavez heißt. Das weiß auch er. Da "riskiert" er lieber eine (auch für die Bevölkerung) kostenlose Behandlung.
  6. #6

    wie

    Zitat von derandersdenkende Beitrag anzeigen
    Ich meine, das ist vor allem auch ein Kompliment fürs kubanische Gesundheitswesen und das sollte man sich ohne jegliche ideologische Vorbehalte auch mal eingestehen.
    Er wählt Kuba und nicht die USA.
    Wie naiv sind Sie mit Ihrer Aussage: Er wählt Kuba und nicht die USA. ???
    Sie leben doch nicht auf dem Mond- und zwar Rückseite ! ?
    Welcher Dummkopf geht zur Behandlung zu seinem Feind ?
  7. #7

    Zitat von derandersdenkende Beitrag anzeigen
    Ich meine, das ist vor allem auch ein Kompliment fürs kubanische Gesundheitswesen und das sollte man sich ohne jegliche ideologische Vorbehalte auch mal eingestehen.
    ...
    Sie glauben also allen Ernstes, der gemeine Kubaner wird in den kubanischen Touristen-Kliniken behandelt und Top-Promis wie
    seinerzeit Maradonna und jetzt Chavez, in einer Touristen-Klinik? :-)
  8. #8

    Zitat von derandersdenkende Beitrag anzeigen
    Ich meine, das ist vor allem auch ein Kompliment fürs kubanische Gesundheitswesen und das sollte man sich ohne jegliche ideologische Vorbehalte auch mal eingestehen.
    ...
    Sie glauben also allen Ernstes, der gemeine Kubaner wird in den kubanischen Touristen-Kliniken behandelt und Top-Promis wie
    seinerzeit Maradonna und jetzt Chavez, in einer gewöhnlichen Touristen-Klinik? :-)

    Deutsche Botschaft Havanna - Hinweise für den Krankheitsfall

    Dissidentin bezeichnet Gesundheitssystem auf Kuba als anachronistisch » Kuba » latina press Nachrichten
  9. #9

    Das US- Embargo, stets auch im Kopf...

    Zitat von derandersdenkende Beitrag anzeigen
    Ich meine, das ist vor allem auch ein Kompliment fürs kubanische Gesundheitswesen und das sollte man sich ohne jegliche ideologische Vorbehalte auch mal eingestehen.
    Er wählt Kuba und nicht die USA.
    Habe selbst im Urlaub in Havanna viele Deutsche, Schweizer, Franzosen etc. gesehen, mit einigen davon gesprochen: Alle hatten in Europa/ USA Krankenhausaufenthalte hinter sich (öffentl. Gesundheitswesen u./o.privat), ihre Entscheidung fiel dann dauerhaft zugunsten von Kuba: Von intensiver Nachsorge mit Physiotherapie angefangen, bis zu komplexen Eingriffen. Und, da es sich hier um Geschäftsleute usw. handelt, kann man kaum von „ideologischer Indikation“ sprechen…