Autoindustrie: Rückrufaktionen erreichen Rekord

REUTERSRückrufaktionen sind die Geißel der Autohersteller: Sie kosten Unsummen und sind verheerend für das Image. Trotzdem bekommen die Branchenriesen das Problem nicht in den Griff. Einer Studie zufolge wurden 2012 so viele Autos in die Werkstatt zurückbeordert wie noch nie.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/a...-a-883625.html
  1. #70

    Premium-Rückruf für dt. Premium Bauer

    BMW ruft 30.000 Geländewagen X5 zurück: Probleme mit Bremsen.

    BMW ruft 30.000 Geländewagen X5 zurück | autogazette.de
  2. #71

    Zitat von wakaba Beitrag anzeigen

    Wer mal die Occasionspreise der 3-4 jährigen Mercs anschaut - da gibts kaum mehr 15% Restwert. Etwa 3x Schrottwert.
    Das liegt wohl eher an einem definitiven Überangebot und kaum vorhandenen Vorteilen der Neuwagen.. Im Gebrauchtwagenmarkt funktioniert das Prinzip Angebot & Nachfrage so gut wie sonst nirgens. Dazu kommen noch die völlig überzogenen Neupreise.. Aber irgendwo müssen ja die riesigen Gewinne herkommen. Allerdings sind Fahrzeuge aus den Neunzigern nun wirklich nicht per se haltbarer. Da kann ich ein Lied von singen! Es gibt nun in jeder automobilen Generation haltbare und weniger haltbare Fahrzeuge.. Ganz gut am Gebrauchtwagenwert festzumachen.

    Schöne Grüße!
  3. #72

    Für die Entwicklung eines neuen Motor nimmt man sich heute nur noch 3 Jahre. Serienwerkzeuge für komplexere Teile dauern Dreiviertel bis ein Jahr. Diese sollen natürlich schon in der letzten Entwicklungsphase fertig sein. Es gibt keine Entwicklung mehr. Nur noch fertig malen bestellen fertig.
  4. #73

    Erst schauen...

    .... dann bauen.
    Gilt immer noch.
    Die Komplexität der Fahrzeuge hat derart zugenommen, dass auch hochleistungsfähige Rechnersysteme für Entwicklung/Konstruktion/Test sowohl bei Herstellern und auch Zulieferern keine Fehlerfreiheit gewährleisten können.
  5. #74

    Ehrlich so einfältig?

    Zitat von kotstulle777 Beitrag anzeigen
    Fensterheber, Radio, Zentralverriegelung, Abs, bremskraftverstärker, beleuchtung, hupe, Scheibenwischer, Heckscheibenheizung und evtl. Noch 2-4 weitere elektrische Bauteile, sind die einzigen die man wirklich braucht! Nein wenn man fahren kann und auch gerne sportlich fährt benötigt man KEIN ESP!!!

    Alle anderen, die hundert Airbags, licht und regensensoren, spurhaltesysteme, totenwinkel assi, keylessgo fernlichtassi usw brauchen, sollten evtl. Darüber nachdenken entweder richtig Auto fahren zu lernen oder einfach Bahn fahren!!! PUNKT
    Oder doch nur hier um zu provozieren und mit Möchtegernautofahrerkenntnissen den Larry raushängen zu lassen? Scheint so als wären Sie Ihrem Anspruch nach allein auf der Strasse und es gibt keine anderen Verkehrsteilnehmer die Fehler machen und einen zu Notbremsungen, Ausweichmanövern etc zwingen. Was Luxusgadgets wie Keyless-Go, Spurhalteassistenten etc angeht bin ich bei Ihnen. Aber Einrichtungen, die lebensrettend sind wie Airbags, ABS, ESP gehören in ein modernes Fahrzeug rein. Sowas nennt man schlicht und ergreifend Fortschritt und unterstützt einen bei UNVORHERSEHBAREN Ereigenissen (Definition eines Unfalls!) Ihre hier zur Schau gestellte Kontrolle ist eine Illusion! Es gibt keine absolute Kontrolle die einen vor allem schützt und bewahrt - schon garnicht im Straßenverkehr mit tausenden anderen unter denen sich jeder einzelne für den besten Autofahrer der Welt hält.
  6. #75

    Rost und DB

    DB sollte auf Grund der Rostproblematik alle Fz. ab 2002 prüfen. DB ruft selten zurück. DB regelt sehr viel intern ~ OHNE das der Kunde etwas mitbekommt.
  7. #76

    Alle haben da ihre Problemchen

    Ist Alles unter einem Dach, merkt es niemand wenn noch Dies und Das bei einem Service ausgetauscht wird. Hauptsache die Deutschen können das Meiste ohne Rückrufaktion meistern "verheimlichen" ;-)


    Die russischen Wettbewerbshüter haben Volkswagen Group Rus eine Verwarnung erteilt. Die Tochter des VW-Konzerns soll eine Autowerkstatt diskriminiert und damit Kartellgesetze verletzt haben.

    Wie die Wettbewerbsbehörde am Dienstag mitteilte, hat Volkswagen Group Rus der Werkstatt Taganka-Service die Zulieferung von Originalteilen für die Automarken Audi, Skoda, Volkswagen und Seat verweigert. Die Werkstatt alarmierte das Kartellamt, das die Weigerung als unbegründet einstufte.

    Nach der Einschätzung der Behörde hat Volkswagen Group Rus die dominierende Stellung auf dem Markt für Originalteile für eine Reihe von Automarken. Die Tochter des Wolfsburger Konzerns, die seit 2007 im westrussischen Kaluga 150 000 Fahrzeuge im Jahr anfertigt, hat bis zum 15. März Zeit, um den Verstoß gegen das Kartellrecht zu beseitigen.