Meteoriten-Hagel in Russland: "Ein Knall, Splittern von Glasscherben"

AFP/ 74.RU/ Oleg KargopolovRauchwolken und Lichtblitze sind am Himmel zu sehen, dann hört man Explosionen, eine starke Druckwelle zerstört Fenster und Gebäudeteile. Ein Meteoriten hat die russische Region Tscheljabinsk im Ural getroffen. Hunderte Menschen sind verletzt, Schüler berichten von ihrem Schrecken.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...-a-883565.html
  1. #1

    Bilderfälscher, meteoritenschnell

    Auffällig ist bei der „Foto“strecke, dass bei den Bildern 2 und 8 trotz unterschiedlicher Tageszeit und unterschiedlichen Fotografen die Wolken identisch sind. Photoshop ist eben schneller als jeder Meteorit - oder war da wieder eins dieser iranischen Kampfflugzeuge mit einer Pappwolke unterwegs?
  2. #2

    was kann man daraus lernen?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Rauchwolken und Lichtblitze sind am Himmel zu sehen, dann hört man Explosionen, eine starke Druckwelle zerstört Fenster und Gebäudeteile. Ein Meteoriten hat die russische Region Tscheljabinsk im Ural getroffen. Hunderte Menschen sind verletzt, Schüler berichten von ihrem Schrecken.

    Meteoriten-Hagel in Russland - SPIEGEL ONLINE
    Wieder ein Beweis, dass die Erde kein Paradies ist, das nur für den Menschen extra geschaffen wurde wie manche Menschen offensichtlich meinen.
    Den Naturgewalten wie Meteoriteneinschläge, Vulkanausbrüche, Überschwemmungen, Erdbeben ff. ist der Mensch hilflos ausgeliefert. Da nützt auch seine großartige Technik nichts und weder Klimasteuern noch CO2-Abgaben.

    Die Spezies der Saurier, die einmal den Erdball beherrschte, verschwand bekanntlich vor ca. 60 Millionen Jahren nach einem gewaltigen Meteoriteneinschlag.
    Ich denke, angesichts der unstabilen Lage der Erde in geologischen Zeiträumen sollten die Menschen der Gegenwart nicht noch versuchen, mit eigenen Zerstörungen die Natur zu übertreffen, wie es heute leider überall geschieht.

    Das heutige Geschehen sollte für alle vernünftigen Menschen wieder ein Anlass sein, ernsthaft darüber nachzudenken, ob die Menschheit zusätzlich noch "künstliche Meteoriten" wie Granaten, Bomben und Raketen wirklich braucht.
    Aber auch die Zerstörungen des eigenen Lebensraumes durch eine unkontrollierte profitorientierte Wirtschaft zum Wohle von Wenigen mit Vergiftung und Verstrahlung der Luft und des Bodens, Verseuchung der Meere und des Grundwassers, Abholzung der Wälder, Vernichtung von Tierarten ff. kommen aus der Büchse der Pandora.

    Die vom Homo Sapiens hausgemachten Katastrophen sind angesichts der akuten Bedrohungen durch die Natur und den Kosmos ein absolut überflüssiger Wahnsinn - seit Jahrtausenden ein Szenario verursacht durch Psychopathen bzw. kranke menschliche Gehirne.

    Aber vielleicht muss erst ein tödlicher Meteoriteneinschlag erfolgen wie vor 60 Millionen Jahren, damit der heutige Spuk menschlicher Gewalt und Zerstörung vorbei ist und die noch Überlebenden endlich erkennen, dass Gewaltlosigkeit, Frieden und Eintracht wichtiger sind als Brutalität, Hab- und Machtgier einer "Zivilisation", die eigentlich keine ist.
  3. #3

    Warum nie bei uns?
  4. #4

    Wie klein und hilflos der Menschen doch ist

    Das wird bei solchen Bildern wieder klar. Wir sind gerade mal ein klein bischen belangloser Staub im Weltall verglichen mit den Kräften des Universums. Bereits ein paar Gesteinsbrocken aus dem Weltall entziehen sich unserer Kontrolle. Wären die Brocken ein paar hundert Meter groß wären jetzt Millionen von Menschen tod. Wir sollten uns also nicht so wichtig nehmen und die Zeit die wir hier leben dürfen nicht mit Streit, Krieg und Gier verschwenden.
  5. #5

    Gleiche Tageszeit

    Zitat von Konstantin Gohlke Beitrag anzeigen
    Auffällig ist bei der „Foto“strecke, dass bei den Bildern 2 und 8 trotz unterschiedlicher Tageszeit und unterschiedlichen Fotografen die Wolken identisch sind. Photoshop ist eben schneller als jeder Meteorit - oder war da wieder eins dieser iranischen Kampfflugzeuge mit einer Pappwolke unterwegs?
    Richten Sie einmal verschiedene billige Kameras auf einen blauen Himmel, und wundern Sie sich, was die Weißwertkorrektur der Kameras daraus macht ... das ist alles die gleiche Tageszeit.
  6. #6

    Zitat von Konstantin Gohlke Beitrag anzeigen
    Auffällig ist bei der „Foto“strecke, dass bei den Bildern 2 und 8 trotz unterschiedlicher Tageszeit und unterschiedlichen Fotografen die Wolken identisch sind. Photoshop ist eben schneller als jeder Meteorit - oder war da wieder eins dieser iranischen Kampfflugzeuge mit einer Pappwolke unterwegs?
    Das könnte daran liegen, dass es dieselbe Wolke ist.
  7. #7

    Baustelle Weltraum

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Rauchwolken und Lichtblitze sind am Himmel zu sehen, dann hört man Explosionen, eine starke Druckwelle zerstört Fenster und Gebäudeteile. Ein Meteoriten hat die russische Region Tscheljabinsk im Ural getroffen. Hunderte Menschen sind verletzt, Schüler berichten von ihrem Schrecken.

    Meteoriten-Hagel in Russland - SPIEGEL ONLINE
    Meteoriten sind, wie jeder Gläubige weiß, nur Halluzinationen. Deshalb bestand auch zu keinen Zeitpunkt irgendeine Gefahr für das irdische Wirtschaftswachstum. Wir sollten nicht weiter vom Weltraum träumen, sondern wieder zu unserer Hauptaufgabe zurückkehren und unseren Führern Wohlstand und Vergnügen bereiten.
  8. #8

    Wie das?

    Der sollte doch in 38000 Km an der Erde vorbei segeln.
  9. #9

    Und ich hatte schon befürchtet, 2012DA14 ginge ganz leise vorbei. Doch jetzt ist der Tag gerettet :)