"Unser Song für Malmö": Marschmusik bleibt Trumpf

DPAVorsprung durch Handwerk: Cascada darf mit ihrer Eurodance-Hymne "Glorious" zum Eurovision Song Contest nach Schweden. Beim Vorentscheid in der ARD sahen bajuwarische Ska-Bläser lange Zeit wie die sicheren Sieger aus - doch am Ende siegte, was sich am kräftigsten ins Kurzzeitgedächtnis hämmerte.

http://www.spiegel.de/kultur/tv/unse...-a-883529.html
  1. #1

    wäre nicht die Jury gewesen

    würden die Bayern nach malmö fahren.
    Erstaunlich das die Jury der Band die bei allen Radiosendern die 12 Punkte geholt hat und von den tv Zuschauern 10 Punkte selbst nur 1 Punkt verliehen hat. Woran das wohl gelegen hat. Labrassbanda wären im Gegensatz zu Cascada eine wirkliche Innovation auf dem esc Parkett gewesen.
  2. #2

    Amtlich

    ...bitte bitte liebe Redaktuere, lasst doch dieses Wort weg, das immer dann auftaucht, wenn es um Musik geht...
  3. #3

    Entschieden...

    hat es letztendlich die Jury. Diese Pappnasen haben La Brass Banda nach hinten gevotet. Da sollte der Sieg wohl konsequent verhindert werden.
  4. #4

    O mei

    Ich hab den Dialekt verstanden ;-) Schee war's, und wir freuen uns, dass La Brass Banda jetzt im Radio rauf und runter läuft...
  5. #5

    Wird langsam langweilig

    Wenn gerade nichts Besseres in der Glotze läuft, was gestern leider mal wieder der Fall war, zappt man schon mal rein in das deutsche Dauerexperiment an dem am Ende sehr ähnlich wie bei DSDS&Co. einer gewinnt und nach ein paar Jährchen die Gewinner in der Versenkung verschwinden.
  6. #6

    Anke

    Anke Engelke war - wie immer - super. Es macht nichts, dass Tim Caspar Boehme das in seiner kleinen Schreibstube nicht bemerkt hat.
  7. #7

    Ein Song schlimmer als der andere.

    Nicht ein einziges Lied des im Contest vorgebrachten ist so, dass man es als "gut" bezeichnen könnte. Auf gut deutsch sage ich mal, es wurde nur absoluter Mist vorgetragen.
    Schade um die teure Sendezeit. In Deutschland gibt es offenbar keine ernst zu nehmenden Musiker bzw. Songwriter mehr.

    Cascada-Sängerin Natalie Horler zudem ist rein optisch eine Fehlbesetzung. Sie kann wohl nichts dafür, aber sie ist von ihrem Auftreten und ihrer Kleidung alles andere als ein Garant für Erfolg. Da gibt es sehr viele andere, die besser wirken.
    Leider wird Deutschland deshalb mit Cascade auch diesmmal keinen der vorderen Plätze erreichen können.
  8. #8

    Sehr schön...

    ...ich hab mir das Ganze zwar nicht angetan (gähn) aber die Siegerin sieht gut aus, hat eine nette Figur und ist sehr fotogen..darauf kommts an...ob das Gesinge nun gut oder schlecht ist oder nur mittelmaß...wenn juckts...Hauptsache das Kleid wird kurz, eng und luftig sein und die Dame wackelt mit allem was sie hat...dann wirds schon mit der Platzierung klappen.
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Vorsprung durch Handwerk: Cascada darf mit ihrer Eurodance-Hymne "Glorious" zum Eurovision Song Contest nach Schweden. Beim Vorentscheid in der ARD sahen bajuwarische Ska-Bläser lange Zeit wie die sicheren Sieger aus - doch am Ende siegte, was sich am kräftigsten ins Kurzzeitgedächtnis hämmerte.

    "Unser Song für Malmö": Cascada gewinnt ESC-Vorentscheid - SPIEGEL ONLINE
    Habe gestern mal kurz reingezappt. bis auf die Bayern war alles ziemlich belangloses Gejaule. Erkenntnis: Die Zeugen Mannheims sind Ohne den Xaver noch schlechter als mit. Und:Ein vollkommen nichtssagendes Lied hat gewonnen.
    Prophezeiung: Wir sehen uns dieses Jahr mal wieder auf den hintern Plätzen beim ESC.