Autogramm Bentley Continental GT Speed Cabrio: Faustschlag mit dem Samthandschuh

Bentley Mit 325 km/h ist der neue Bentley Continental GT Speed das schnellste, viersitzige Cabrio der Welt. Und eine sinnliche Offenbarung: Der 625-PS-starke Zwölfzylindermotor schiebt wie eine Mondrakete - vor die keine Raumkapsel geschnallt wurde, sondern ein englischer Salon.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/b...-a-883292.html
  1. #80

    Zitat von osos1009 Beitrag anzeigen
    Kommt Ihnen nicht in den Sinn, dass diese vereinzelten "winner", diese wenigen Bentley-Fahrer, nur existieren, weil es die zahllosen "looser" gibt?
    Also daher ihre Wut. Sie fühlen sich als Loser ausgenutzt. Wobei Loser ja für sie nichts schlimmes ist, solange andere sie weiter finanzieren. Aber es soll sich doch bitte keiner finden, der aus den Losern Kapital schlägt, das ist dann wieder verwerflich.

    Würde es keine Bentleyfahrer geben, wären sie dennoch ein Loser. Nur würde ihnen dann das Feindbild fehlen und sie könnten nicht von sich ablenken.
  2. #81

    Zitat von osos1009 Beitrag anzeigen
    Wissen Sie eigentlich, WAS Sie da daher frotzeln, wenn Sie von "neidzerfressenenen Loosern" reden? Kommt Ihnen nicht in den Sinn, dass diese vereinzelten "winner", diese wenigen Bentley-Fahrer, nur existieren, weil es die zahllosen "looser" gibt? Solange die letzteren so dumm bleiben und "neidisch" sind, sich somit mit den empathielosen "winnern" identifizieren, die nur durch ihre eingeschränkte Intelligenz zu solchen werden (wenn sie über eine breite Intelligenz verfügten, würden sie ihre Dummheit als verantwortliche Menschen erkennen), bleibt für die Schmarotzer alles im grünen Bereich. Doch irgend wann, wenn sie massenhaft tief genug im Dreck stecken, wenn sie die Hirnrissigkeit der Gesamtveranstaltung leidend einsehen, werden die looser nicht mehr neidisch sein. Dann werden sie die "winner" und die ganze Konkurrenzkacke dahin jagen, wo sie hingehören: zum Teufel ...
    Es ist fast schon rührend, wie sie sich in jedem Post in ihrem sozialistischen Pathos ergehen. Che hätte keine besseren Reden gehalten. Sie sollten sich von Oskar oder Sarah als Redenschreiberin einstellen lassen. Die stehen auf Träumereien.

    Ich frage mich nur, wie kommen sie täglich durchs wahre Leben?