Deutschlands Uni-Typen: Ich bin hier die Rockabella

Dominik AsbachHach, die Fifties! Rockabillys wie Kunstgeschichte-Studentin Annkathrin Schwedhelm, 26, leben gerne in der Vergangenheit - zumindest was Klamotten und Musik angeht. Der UniSPIEGEL zeigt schräge Campus-Typen.

http://www.spiegel.de/unispiegel/wun...-a-883221.html
  1. #20

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Hach, die Fifties! Rockabillys wie Kunstgeschichte-Studentin <i>Annkathrin Schwedhelm</i>, 26,<i> </i>leben gerne in der Vergangenheit - zumindest was Klamotten und Musik angeht.
    Na ja, in den guten alten Fifties trug man die Nieten allenfalls an der Hose und keinesfalls im Gesicht.
  2. #21

    also ich versteh die aussage von einigen,mit dem sie wollen nur im mittelpunkt stehen nicht. ich hatte normale freundinnen und eine rockabella...die haben ungefähr genausolange im bad gebraucht um sich fertig zu machen, wenn wir wo hin wollten oder selbst wenn es nur im alltag war. ich glaube jede frau mag im mittelpunkt stehen und macht sich somit für andere interessant, egal wie sie styletechnisch rumläuft. das vorurteil das die alle abgehoben sind kann ich auch ni so sagen, sie war nett aber bisschen verückter und durchgeknallter als die meisten mädels mit denen ich zusammen war...aber arrogante gibts auch bei den sogenannten normalos!!!

    ich persönlich finde frauen viel interessanter, die ihren eigenen style besitzen und ni immer nur dem allgemeinen trend hinterher laufen
  3. #22

    im mittelpunkt stehen?

    Und haben Probleme? Die Macht der Frustrierten ist mal wieder stark hier. Vielleicht sollte so manche/r sich lieber mit den eigenen charakterlichen Defiziten beschäftigen, die sich hier im anonymen herziehen über Dinge, Personen und Leidenschaften zeigt, vüber die offensichtlich Null Ahnung besteht.
  4. #23

    Genervt

    Da ich mich seit ca 25 Jahren in der Szene befinde, glaube ich dazu ernsthaft Stellung nehmen zu müssen. Diese ganzen Mode Rockabellas oder Rockabillys nerven. Denn leider ist der Begriff Rockabilly in Mode, es ist ein richtiger Boom und der Begriff Rockabilly wird total ausgeschlachtet. Seit ich ca 15 bin lebe und liebe ich den Rock`n Roll der 50er Jahre und undfreundlich werden die Leute nur bei Mode und möchtegern Szenegängern. Wir wollen gar nicht in die Medien, wir wollen für uns was besonderes sein und hassen Kommerz. Wir sind keine Mode die mal wieder da ist, denn uns gab es schon immer. Auf Konzerten trifft man Menschen jeder Altersgruppe. Leider ist die Jugend heute sehr oberflächlich und brennt nicht mehr so wie wir für eine Sache! Und wenn die Band Peacocks im Zusammenhang mit Rockabilly genannt wird, bekomme ich einen Lachanfall. Und the Cherrypops.....kannte ich nicht und man verpasst auch nichts.
  5. #24

    Narzisstisch und dick (aufgetragen)

    Frau Schwedhelm kommt tatsächlich im realen Leben hochgradig arrogant rüber. Wobei ich nicht weiß worauf sie sich etwas einbildet. Ich musste sie mal ausversehen live mit ihrer Band erleben, da es an dem Abend mehrere Bands gab - und wir zu früh dran waren ...
    Was soll ich sagen? Schlimme Stimme und die Band hat hatte auch nichts mit Rock'n'Roll zu tun. Dazu kam noch dieses 'Mädchenmäßige-ich-bin-möchtegern-Rockstar-und-gehe-total-in-der-Musik-auf-Verhalten' wobei sie doch garnicht auf Popmusik oder was das auch immer für eine Richtung gewesen sein soll stehen kann-wenn sie so einen auf Rockabella macht. Aber egal, es wurde sich einfach in ein viel zu enges 'möchte-gern-50er-Kleid' gequetscht (während die anderen Band Mitglieder eher 70er mäßig rüber kamen) in dem alles viel zu opulent rüber kam und die alles andere als festen Oberarmen noch betont wurden... Aber da passt das Zitat von Frau Schwedhelm ja wieder:'der Look betont Weiblichkeit auf eine ganz BESONDERE Art'. Da muss ich ihr dann Recht geben...