New York Fashion Week: Wer hat hier den Hut auf?

Anna SchoriBeanie, Russenmütze, ein Stirnband aus Strick: Die Besucher der New York Fashion Week frösteln, an der US-Ostküste herrschen eisige Temperaturen. Wie trotzt man der Kälte, ohne aus der Mode zu fallen?

http://www.spiegel.de/panorama/new-y...-a-882589.html
  1. #1

    Ich verstehe eindeutig nichts...

    von Mode. Jedes Teil ist doch alles andere als schön und keiner würde das freiwillig anziehen, oder doch?
  2. #2

    Mode und Kunst

    Zitat von goldfuchs Beitrag anzeigen
    von Mode. Jedes Teil ist doch alles andere als schön und keiner würde das freiwillig anziehen, oder doch?
    Mit Mode verhält es sich wie mit moderner Kunst und für beides empfehle ich "Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht" von Ephraim Kishon.
  3. #3

    So kalt scheint es nicht gewesen zu sein, denn die Mehrheit der vorgestellten Kopfbedeckungen schützen nicht vor Kälte. Der Hut sowieso nicht, die Beanie ist viel zu dünn für echte Minusgrade, die Russenmütze bedeckt in diesem Fall das Wichtigste, die Ohren, gar nicht, und das Stirnband ist eindeutig nur für modische Zwecke gemacht. Übrigens ist der Grund, warum Stirnbänder immer wieder in Mode kommen, dass sie im Normalfall sehr gut die Ohren vor Kälte schützen, oft besser als eine klassische Mütze. Auch die Beliebtheit von Russenmützen lässt sich damit erklären, dass sie im Gegensatz zu vielen mehr als Modeaccessoires gedachten Kopfbedeckungen tatsächlich warm halten können - natürlich nur, wenn sie richtig getragen werden. "Stil geht vor Kälte", diese Meinung kann sich spätestens im Skiurlaub böse rächen, und darum habe ich eigentlich kein Verständnis für stylische Mützen, die ihren eigentlichen Zweck nicht mehr erfüllen.
    Die andere Fotostrecke war relativ unspektakulär. Bei dem angeblich von Militäruniformen inspirierten Stück vermutete ich allerdings halbverhungerte Nordkoreanerinnen als Inspirationsquelle.