Gesundheitskosten: Gericht stoppt Milliardeneinsparung bei Arzneimitteln

CorbisWas darf ein Medikament kosten? Mit dem neuen Arzneimittelgesetz sollten die Preise von Pillen strenger geprüft werden. Doch ein Gericht hat nun dem Einspruch des Pharmakonzerns Novartis stattgegeben - die Verbraucher können vorerst nicht mehr auf Milliardenentlastungen hoffen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...-a-882594.html
  1. #1

    Wenn ...

    Wenn der Staat nicht die besten Juristen hat ...

    Dumm nur, daß der Bürger es auszubaden hat ...
    Dumm nur, daß viele Bürger dem Staat die Steuern nicht gönnen ...
    Hat man halt kaputte Straßen, dysfunktionale Schulen, nicht genug Steuerprüfer ... und nicht genug Kompetenz in den Ministerien ...
    Ein Trauerspiel :-(.
  2. #2

    Ja..so is richtig..

    einen weitere Schraube aus diesem System. bald ist es geschafft. Gebt der Pharmaindustrie endlich ihre MILLIARDEN...damit endlich RUHE ist in diesem korrupten, von Schaumschlägern geführten Land, dass lange Jahre auf einem guten Weg war. Aber die Demontage von gesundem Menschenverstand braucht nicht vorangetrieben zu werden..sie ist schon lange weg...
  3. #3

    Völliger Blödsinn

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Was darf ein Medikament kosten? Mit dem neuen Arzneimittelgesetz sollten die Preise von Pillen strenger geprüft werden. Doch ein Gericht hat nun dem Einspruch des Pharmakonzerns Novartis stattgegeben - die Verbraucher können vorerst nicht mehr auf Milliardenentlastungen hoffen.

    Novartis: Gericht stoppt vorerst Preiskontrolle für Arzneimittel - SPIEGEL ONLINE
    überhaupt einen Preis vorzuschreiben. Schließlich wird das bei anderen Produkten auch nicht gemacht. Wenn die neuen Medikamente nichts Neues bewirken, dann können die Ärzte ja die alten als Generika hinreichend billigen verschreiben. Mein Arzt sucht jedenfalls stets penibel die preiswerteste Variante des Medikamentes aus.
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Was darf ein Medikament kosten? Mit dem neuen Arzneimittelgesetz sollten die Preise von Pillen strenger geprüft werden. Doch ein Gericht hat nun dem Einspruch des Pharmakonzerns Novartis stattgegeben - die Verbraucher können vorerst nicht mehr auf Milliardenentlastungen hoffen.

    Novartis: Gericht stoppt vorerst Preiskontrolle für Arzneimittel - SPIEGEL ONLINE
    Juchu, wieder werden Milliarden verschleudert, und der Hartz-IV-Empfänger darf weiterhin sein Dasein in seiner "sptärömischen Dekadenz" als "Sozialschmarotzer" fristen.
    Langsam hasse ich dieses Land.
  5. #5

    Unabhängig & überparteilich

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ...- die Verbraucher können vorerst nicht mehr auf Milliardenentlastungen hoffen.
    Novartis: Gericht stoppt vorerst Preiskontrolle für Arzneimittel - SPIEGEL ONLINE
    Im Namen des Volkes...
  6. #6

    Zitat von Friedrich der Streitbare Beitrag anzeigen
    überhaupt einen Preis vorzuschreiben. Schließlich wird das bei anderen Produkten auch nicht gemacht. Wenn die neuen Medikamente nichts Neues bewirken, dann können die Ärzte ja die alten als Generika hinreichend billigen verschreiben. Mein Arzt sucht jedenfalls stets penibel die preiswerteste Variante des Medikamentes aus.
    Das ist ja schön, dass Sie so einen verantwortungsbewussten Arzt haben. Was ist aber mit denen, die nicht so penibel suchen? Und was ist mit denen, denen der Pharmakonzern vielleicht die Daumenschrauben anzieht? Und was ist mit denen, die sich vom Pharma-Vertreter Honig ums Maul schmieren lassen?
  7. #7

    Pillen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Was darf ein Medikament kosten? Mit dem neuen Arzneimittelgesetz sollten die Preise von Pillen strenger geprüft werden. Doch ein Gericht hat nun dem Einspruch des Pharmakonzerns Novartis stattgegeben - die Verbraucher können vorerst nicht mehr auf Milliardenentlastungen hoffen.

    Novartis: Gericht stoppt vorerst Preiskontrolle für Arzneimittel - SPIEGEL ONLINE
    Finde ich doch recht seltsam! Nicht das hier korruption im spiel ist denn gerade in der justiz ist diese ja weit verbreitet habe ich gehört.
  8. #8

    Gebt mir das Mrd. Einkaufsvolumen

    des gesamten Pharmaumsatz über Krankenkassen, und ich spare in der ersten Woche mindestens 10 % ein durch einen kurzen Telefonanruf bei den Lieferanten. Danach geht es weiter deutlich bergab mit den Preisen auf Basis meiner Einkaufsbedingungen.
  9. #9

    Warten wir mal ab

    Warten wir mal ab, wie die Lobbyisten in Berlin entscheiden.