Grammy-Awards: Vertraute Klänge, neue Namen

REUTERSPreisverleihung nach dem Gießkannenprinzip: Bei der Grammy-Verleihung in Los Angeles wurden alle Favoriten wurden prämiert - Mumford & Suns, Fun. und Gotye gewannen die wichtigsten Preise. Kritikerlieblinge wie die Black Keys oder Frank Ocean wurden in Genre-Kategorien geehrt.

http://www.spiegel.de/kultur/musik/g...-a-882534.html
  1. #1

    Alt

    Von den Preisträgern kenne ich fast überhaupt keinen. Ich werde alt, das merkt man nirgendwo so brutal wie im schnellebigen Musikgeschäft.
  2. #2

    Guckt sich einer...

    ...diese Selbstbeweihräucherungsorgien der Musikindustrie eigentlich noch an? Und wenn...warum?
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bei der Grammy-Verleihung in Los Angeles wurden alle Favoriten wurden prämiert

    Grammy Awards für Mumford & Suns, Fun. und Gotye - SPIEGEL ONLINE
    Meiner Meinung nach wurde hier wurde ein bisschen viel benutzt!
  4. #4

    optional

    "eine Abräumerin wie Adele, die 2012 sechs Preise gewann, gab es diesmal nicht - aber Adele bekam auch diesmal wieder einen Grammy: Ihre Live-Version von "Set Fire To The Rain" wurde als "Beste Pop-Solo-Performance" gekürt. Nur gerecht, denn ihr Album "21" war im Bewertungszeitraum erneut das meistverkaufte Album in den USA."

    Der Erfolg ist wirklich erstaunlich von Adele zu einer Zeit, in der sie medial gar nicht so präsent war auf Grund ihrer Schwangerschaft. Man muss wohl schon etwas länger überlegen, wann es das letzte Mal ein Album gegeben hat, was so konstant über mehrere Jahre so einen Verkaufserfolg war über alle Altersschichten und über so unterschiedliche Hörerschichten.
  5. #5

    Alt?

    Zitat von Freifrau von Hase Beitrag anzeigen
    Von den Preisträgern kenne ich fast überhaupt keinen. Ich werde alt, das merkt man nirgendwo so brutal wie im schnellebigen Musikgeschäft.
    Ich bin ja nun auch keine 20 mehr, aber Adele, Gotye/Kimbra, Fun kennt man spätestens, wenn man im Auto Radio hört...ob man will oder nicht.
  6. #6

    Keine

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Preisverleihung nach dem Gießkannenprinzip: Bei der Grammy-Verleihung in Los Angeles wurden alle Favoriten wurden prämiert - Mumford & Suns, Fun. und Gotye gewannen die wichtigsten Preise. Kritikerlieblinge wie die Black Keys oder Frank Ocean wurden in Genre-Kategorien geehrt.

    Grammy Awards für Mumford & Suns, Fun. und Gotye - SPIEGEL ONLINE
    objektiv nachvollziehbare Kriterien für die Entscheidungen...von daher, eine rein amerikanische Veranstaltung die mich genauso interessiert wie ein Reissack, der irgendwo in China umgefallen ist...
  7. #7

    Die Show vom letzten Jahr...

    hätte es auch getan, warum wiederholen die den Mist eigentlich jedes Jahr. Und wieder die langweilige Adele in einer langweiligen Musikwelt mit langweiligen Songschreibern und langweiligen Interpreten.
  8. #8

    Mittlerweile werden 80 verschiedene Grammys verliehen, zum Teil mit Überschneidungen der Kategorien. Das mag in gewisser Weise salomonisch sein, verwässert aber die Bedeutung des Preises zugunsten des Marketings. Es macht sich immer gut, einen Grammy-Gewinner zu präsentieren und/oder unter Vertrag zu haben.

    Immerhin gab es in diesem Jahr keine Ausrutscher wie zum Beispiel 2011, als Justin Bieber für das "Best Pop Vocal Album" nominiert war. Der junge Mann ist ein Showman, mit Gesang hat sein Gekrächze aber wenig zu tun und die amerikanische Showbranche spuckt im Jahr normalerweise Dutzende technisch gute Sänger aus.
  9. #9

    das kommt auf den Sender an

    Ich bin ja nun auch keine 20 mehr, aber Adele, Gotye/Kimbra, Fun kennt man spätestens, wenn man im Auto Radio hört...ob man will oder nicht.
    das kommt auf den Sender an