Maskenball in Fulda: Sieben Frauen auf Faschingsfeier mit K.-o.-Tropfen verletzt

Auf einem Maskenball mit 3500 Besuchern in Fulda sind mindestens sieben Frauen mit K.-o.-Tropfen verletzt worden. Einige der Opfer mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei hofft nun auf Hinweise von Gästen der großen Faschingsfeier.

http://www.spiegel.de/panorama/justi...-a-882496.html
  1. #1

    Luschtig

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Laut HR-Bericht handelte es sich um den "Turnermaskenball" in der Fuldaer Esperantohalle, der Täter dürfte also verkleidet gewesen sein.
    Schönes Thema. Die Verbrecher hatten also wenig bis nichts von ihrer Untat. Oder vielleicht doch. Wir werden das hier im Forum gesichert herausbekommen, bei der Fülle an Informationen. Und das Motiv wird sich daraus zwangsläufig ergeben. Und damit sind die Schuldigen bereits überführt.

    Es spricht übrigens einiges dafür, daß die Mädels diesen gräßlichen Reibekuchen gegessen haben, der Gourmets zur weiträumigen Umgehung dieser unwirtlichen Gegend zwingt. Wäre SPON wissenschaftlich auf dem Laufenden, so wäre ihm längst bekannt, daß KO – Tropfen ein Extrakt sind, die aus Reibekuchenkonzentrat gewonnen werden.
  2. #2

    Ich suche verzweifelt nach Informationen in dem obigen Artikel bezüglich "Reibekuchen"
    Möglicherweise hat der Herr Schulz ja mehr Informationen für uns.
  3. #3

    Zitat von albert schulz Beitrag anzeigen
    Schönes Thema. Die Verbrecher hatten also wenig bis nichts von ihrer Untat. Oder vielleicht doch. .....
    Wer sich wie ich ein wenig mit den Bewohnern dieser Gegend auskennt, weiß, daß die Täter nur ein wenig Spaß haben wollten. Ein grober Scherz halt. So isser, der hessische Jungspund, Alkohol bis zum Exzess inbegriffen.
  4. #4

    Reibekuchen - Ko-Tropfen

    Dieses Wissen ist mir allerdings auch neu - auch beim oberflächlichen Googeln habe ich nichts dergleichen
    gefunden.
    Das finde ich doch "sehr merkwürdig" und als Spaß
    würde ich diese Aktion auch nicht betrachten.
    Ich hoffe viele Menschen werden aus dem Schaden der Opfer klug !
  5. #5

    Reibekuchen

    Zitat von klettermaex Beitrag anzeigen
    Ich suche verzweifelt nach Informationen in dem obigen Artikel bezüglich "Reibekuchen".
    Möglicherweise hat der Herr Schulz ja mehr Informationen für uns.
    Natürlich, mit Vergnügen. Die Meldung war einfach viel zu mager und erbärmlich, als daß man sie so nackt und bloß hätte stehenlassen können. Da mußte einfach etwas Information nachgeschoben werden. Jetzt weiß ich natürlich nicht, ob es in Nordhessen auch Reibekuchen gibt, weil meine Verwandtschaft dort märkisch kocht, aber ich weiß, daß es außer Reibekuchen nur wenige Essen gibt, mit denen man einem Menschen seine Lebensfreude vergällen kann. Es muß also der Reibekuchen gewesen sein. Man geht sicher in der Annahme, daß es eine Rheinländerin aus Niederkrüchten oder Korschenbroich nach Kassel verschlagen hat, wo sie den Eingeborenen ihre Kochkunst aufzwingt. Dem ist der Nordhesse schutzlos ausgeliefert, weil das Zeug schon kurz nach dem dreißigjährigen Krieg verboten wurde. Übrigens auch in Hessen - Nassau und Hessen - Darmstadt.
  6. #6

    Turnerinnen ?

    Besonders schäbig ist ja, dass die Straftaten auf einem Turnerball begangen wurden. (Ich war früher in einem Turnverein) Der/ die Täter dürfte/n auf durchtrainierte, kräftige Turnerinnen stehen. Beim BKA müsste es doch längst Datenbanken geben, die diese besonders gefährliche Tätergruppe abbilden. Die Profiler werden die Täter bald aufspüren. Leider passieren diese Straftaten immer öfter, mir ist schleierhaft, dass man den Zugang zu diesen Narkosemitteln, die ja nur im Krankenhaus verfügbar sind, nicht in den Griff bekommt.
  7. #7

    leser008, "Leider passieren diese Straftaten immer öfter, mir ist schleierhaft, dass man den Zugang zu diesen Narkosemitteln, die ja nur im Krankenhaus verfügbar sind, nicht in den Griff bekommt.": Man bekommt diese Mittel erschreckend problemlos übers Internet. Ich glaube nicht, dass man den Bezug einschränken kann. Vermutlich kann man nur immer wieder appellieren, das eigene Trinkglas niemals aus den Augen zu lassen. Oder nur noch auf ex zu trinken. Ich werde es meiner Tochter jedenfalls einbläuen.
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Auf einem Maskenball mit 3500 Besuchern in Fulda sind mindestens sieben Frauen mit K.-o.-Tropfen verletzt worden. Einige der Opfer mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei hofft nun auf Hinweise von Gästen der großen Faschingsfeier.

    Sieben Frauen auf Faschingsfeier in Fulda mit K.-o.-Tropfen verletzt - SPIEGEL ONLINE
    Diese Fälle häufen sich leider, hier ein ähnlicher Fall:


    K.o.-Tropfen: SPD-Politiker in Haft - taz.de
  9. #9

    Zitat von albert schulz Beitrag anzeigen
    Es spricht übrigens einiges dafür, daß die Mädels diesen gräßlichen Reibekuchen gegessen haben, der Gourmets zur weiträumigen Umgehung dieser unwirtlichen Gegend zwingt. Wäre SPON wissenschaftlich auf dem Laufenden, so wäre ihm längst bekannt, daß KO – Tropfen ein Extrakt sind, die aus Reibekuchenkonzentrat gewonnen werden.
    Sie scheinen da etwas durcheinander zu bringen. Reibekuche mit Apfelkompott ist lecker. Hingegen gilt Handkäs mit Musik als Ursprung der chemischen Kriegsführung. Daher ist er auch eine bei internationalen Konflikten geächtete Waffe.