Nichtwähler - gefährdet eine niedrige Wahlbeteiligung die Demokratie?

Nicht immer können sich Parteien über Prozentgewinne freuen, denn immer stehen diese Zahlen in Relation zu den abgegebenen Stimmen. Und viel zu oft ist die Zahl der Wähler nur gering. Die Politik muss solche Signale ernst nehmen, denn sie beinhalten nicht nur Gleichgültigkeit, sondern auch Kritik. Gefährden Nichtwähler geradezu die Grundfesten de Demokratie?
  1. #1

    Nichtwähler - gefährdet eine niedrige Wahlbeteiligung die Demokratie?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nicht immer können sich Parteien über Prozentgewinne freuen, denn immer stehen diese Zahlen in Relation zu den abgegebenen Stimmen. Und viel zu oft ist die Zahl der Wähler nur gering. Die Politik muss solche Signale ernst nehmen, denn sie beinhalten nicht nur Gleichgültigkeit, sondern auch Kritik. Gefährden Nichtwähler geradezu die Grundfesten de Demokratie?
    Wenn die Parteien ihre Arbeit seriös und pragmatisch erledigen würden und dabei die Belange der steuerzahlenden und arbeitenden Bevölkerung gut wahrnehmen würden, ehrlich ,anständig, seriös und kompetent wären , dann würde diese Einstellung von oben nach unten wirken und der katastrophale Zustand der Bundesrepublik würde sich positiv verändern.
    Stattdessen wird von jeder Partei so gut als möglich versucht, dot Versprechungen zu machen , von deren Wählern sich der größte Gewinn versprochen wird.
    Man hat über Jahrzehnte nicht mehr der Aufklärung gedient - wenn wir nur noch Sozialhilfeempfänger und Schulabbrecher haben - werden wir untergehen als Volk, das in aller Welt respektiert wird.
    Vielmehr fragt ein Dödel nicht danach, wo das Geld, welches ihm ohne einer Tätigkeit nachzugehen , hinterhergeworfen wird, erabeitet wird und dann läßt sich natürlich von politischer Seite auch völlig ungeniert ind er eigenen Bereicherung, lügen und betrügen.
    Wenn die Hälfte der Bürger nicht mehr wählen gehen, ist das ein Alarmzeichen,aber das schert unsere "alternativlosen" Politiker keinesfalls. Und heute steht wieder in BM in welcher primitiven Art richtige Bankbetrügereien von einem Berliner SPD -Politiker durchgeführt wurde und die SPD bittet diesen Halunken auch noch , erst mal seinen Posten weiter innezuhaben, bis er von der Staatsanwaltschaft verurteilt ist.
    Und so ist eben die politische Landschaft verwahrlost und die Wähler gehen nciht mehr wählen, aber auch da ist die Manipulation durch hochrechnen nicht abgegebener Stimmen - wie in afrikansichen Staaten , gegeben.
  2. #2

    Jetzt wissen wir es

    Zitat von annemarie5 Beitrag anzeigen
    Wenn die Parteien ihre Arbeit seriös und pragmatisch erledigen würden und dabei die Belange der steuerzahlenden und arbeitenden Bevölkerung gut wahrnehmen würden, ehrlich ,anständig, seriös und kompetent wären , dann würde diese Einstellung von oben nach unten wirken und der katastrophale .....
    jetzt wissen wirs und erst noch heftig - aber weiss es der Nichtwähler?. Der Berg müsste die Lücke zwischen den beiden Tälern ausfüllen können. Vielleicht in Beitrag Nr. 3 schon.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nicht immer können sich Parteien über Prozentgewinne freuen, denn immer stehen diese Zahlen in Relation zu den abgegebenen Stimmen. Und viel zu oft ist die Zahl der Wähler nur gering. Die Politik muss solche Signale ernst nehmen, denn sie beinhalten nicht nur Gleichgültigkeit, sondern auch Kritik. Gefährden Nichtwähler geradezu die Grundfesten de Demokratie?
    Hat denn der Wähler überhaupt noch eine echte Wahl? Seit einigen Jahren ist die ehemals konservative Union soweit nach links gerückt, daß sie sich kaum noch von der SPD unterscheidet. In diesem Land gibt es keine rechte Partei mehr, weil Rechts hiezulande als böse, und Links als gut identifiziert wird. Daher fühlen sich sehr viele rechtskonservativ eingestellte Bürger von keiner der etablierten Parteien mehr vertreten. Allzu schnell wird man hier als Nazi oder Rassist bezeichnet, wenn man sich nicht der allgegenwärtigen "Political Correctness" unterwirft. Es schleichen sich mehr und mehr Zustände ein, die ich noch sehr gut aus DDR-Zeiten kenne: Man hat zwei Meinungen, die politisch korrekte öffentliche Meinung, und die persönliche und ehrliche Meinung in den eigenen 4 Wänden.
  4. #4

    Annemarie....

    Sie haben die Überlegungen ob/ob nicht der Bürger zur Wahlurne schreitet gut beschrieben.

    Deshalb meine ich das nicht wählen eine demokratische Option ist. Also sysop´s Frage dazu ist zu verneinen.

    Sie suchen in einem Schuhgeschäft nach einem Paar Schuhe die Ihnen gefallen sollen. Finden Sie sie nicht in dem Laden dann verlassen sie ihn ohne einen Kauf getätigt zu haben. So kann es einem Nichtwähler auch ergehen der auf dem Stimmzettel von keiner Partei/Person so richtig überzeugt ist. Oder ?
  5. #5

    Nichtwähler - gefährdet eine niedrige Wahlbeteiligung die Demokratie?

    Zitat von antiko Beitrag anzeigen
    Hat denn der Wähler überhaupt noch eine echte Wahl? Seit einigen Jahren ist die ehemals konservative Union soweit nach links gerückt, daß sie sich kaum noch von der SPD unterscheidet. In diesem Land gibt es keine rechte Partei mehr, weil Rechts hiezulande als böse, und Links als gut identifiziert wird. Daher fühlen sich sehr viele rechtskonservativ eingestellte Bürger von keiner der etablierten Parteien mehr vertreten. Allzu schnell wird man hier als Nazi oder Rassist bezeichnet, wenn man sich nicht der allgegenwärtigen "Political Correctness" unterwirft. Es schleichen sich mehr und mehr Zustände ein, die ich noch sehr gut aus DDR-Zeiten kenne: Man hat zwei Meinungen, die politisch korrekte öffentliche Meinung, und die persönliche und ehrliche Meinung in den eigenen 4 Wänden.
    Die größte Verlogenheit ist die durch Brandt eingeführte "Political Correctness" mit höchst lächerlichen Ausläufern, wie heute wieder durchs Fernsehen ging. Ich meine nach über 70 Jahren die angeblich zu billig an die Nazis verkauften Goethe - Erstausgaben. Das ist doch genauso hirnrissig, wie die doppelt und dreifache Millionenentschädigungen an die WErtheim - Erben.
    Übrigens, die hervorragenden Betrügereien dieser Kreise sind in dem Sachbuch " Die Holocaust-Industrie" oder: wie das Leiden der nomralen jüdischen Bevölkerung von den jüdischen Organisationen und deren Hintermänner , ausgebeutet wird. Aber, es gibt immer einen ,der ausbeutet und einer,der sich das gefallen läßt. Das sich die "einfachen Bürger" seine Benachteiligungen durch das Hitler-Deutschland auch bis heute noch kein Recht in der Bundesrepublik holen konnten ,wie auch andere nichtjüdische geschädigte Normalbürger , liegt doch an den Politikern. Übrigens, auch heute noch sind die meisten Nummernkonten der Schweiz im jüdischen Besitz - wie seit der Weimarer Republik.Und auf Nummernkonten befinden sich nun mal nichtversteuerte Beträge in Milliardenhöhe. Das ist Fakt und in dem Sachbuch des Professors Finkelnstein , der seine Professur als jüdischer Bürger nach dem Schreiben seines Buches in Detroit verlor, nachlesbar.
    Ich weiß also nicht, weshalb diese Bundesrepublik so wenig die Rechte ihrer Bürger verteidigt, ob nun jüdisch oder Vertriebener . Offensichtlich wird die Mehrheit des Volkes schon als Trottel angesehen.
    Und, wer hat denn mehr Menschen auf dem Gewissen, natürlich , erraten - die der Linkssozialismus und Kommunismus. Lenin und Stalin haben bis 1953 Siebzig Millionen Menschen umgebracht, Mao liegt bei über 100 Millionen und die Pnom Penh -erst vor ein paar Jahren - auch noch mal grauenhafte Morde verübt. In unserer Familie gab es keine Nazis, aber auch keine Sozialisten/Kommunisten. Mit Mördern - egal welcher Fakultät - will ich nicht gemeinsame Sache machen .
  6. #6

    Zitat von 1Piantao Beitrag anzeigen
    Sie haben die Überlegungen ob/ob nicht der Bürger zur Wahlurne schreitet gut beschrieben.

    Deshalb meine ich das nicht wählen eine demokratische Option ist. Also sysop´s Frage dazu ist zu verneinen.

    Sie suchen in einem Schuhgeschäft nach einem Paar Schuhe die Ihnen gefallen sollen. Finden Sie sie nicht in dem Laden dann verlassen sie ihn ohne einen Kauf getätigt zu haben. So kann es einem Nichtwähler auch ergehen der auf dem Stimmzettel von keiner Partei/Person so richtig überzeugt ist. Oder ?
    Erst einmal , wenn das hier eine Demokratie ist, heiße ich Wilhelm.
    Von einer Demokratie haben wir uns weit entfernt und das seit 23 Jahren.
    Hier geht es um politischen Einfluss und Selbstbereicherung und SElbstbeweihräucherung. Kriminelle Subjekte sitzen warm und sicher in ihren Parteistühlen und das , was früher höchst unanständig gewesen wäre , ist heute das tägliche Einerlei.
    Wenn ich mich noch an die "Europa-Wahl " erinnere als Wahlmitglied, so saßen wir däumchendrehend im Wahllokal und warteten mal auf einen Wähler. Es nahmen nur weit unter 20 % an der Wahl teil , ganz überwiegend ablehnend - und ? Hat sich bei der Politik etwas getan?
    Das ist doch nur noch ein "verkohlen" der Bürger durch die Politiker.Übrigens, wir sind Europäer, wir sind auch für europäische Dienststellen, aber nicht für ein so verheerendes udn kriminelles Europaparlament.
  7. #7

    Dieses Jahr wird wohl nicht gewählt

    Das letzte Gesicht, was mir vor unserer Garage in München unangehm aufgefallen ist (dort hatte keine Südtreib-Suff Kunden was verloren) war das Gesicht eines potentiellen Vergewaltigers, zwei Monate vor der Tat. Wir hatten öfters ungewollt Kontakt zu solchen Leuten und deswegen Probleme mit der Tanke. Ich bin vom Tankstellenpächter sogar bedroht worden, da war ich schwanger. Weil ich nicht wollte, dass mein Baby auch noch bedroht wird (es reicht schon, wenn Tankstellenpersonal & Kunden das Kinderbett mit Zigarettenrauch ausräuchern), hab ich die Polizei wegen dem Herrn vor der Garage nicht mehr verständigt.
    Es geht ums Geld, Familien mit Kindern stören anscheinend beim Geldverdienen. Seien sie der dreiköpfige Affe wurde mir gesagt, nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Das hat mit Demokratie nichts mehr zu tun. Deutschland ist auf dem besten Wege nicht nur kinderfeindlich sondern menschfeindlich zu werden.
    Wir wohnen im familienfreundlichen Ausland und ich denke, ich mach mir dieses Jahr nicht die Mühe, Unterlagen für die Briefwahl antzufordern.
  8. #8

    Zitat von 1Piantao Beitrag anzeigen
    Sie haben die Überlegungen ob/ob nicht der Bürger zur Wahlurne schreitet gut beschrieben.

    Deshalb meine ich das nicht wählen eine demokratische Option ist. Also sysop´s Frage dazu ist zu verneinen.

    Sie suchen in einem Schuhgeschäft nach einem Paar Schuhe die Ihnen gefallen sollen. Finden Sie sie nicht in dem Laden dann verlassen sie ihn ohne einen Kauf getätigt zu haben. So kann es einem Nichtwähler auch ergehen der auf dem Stimmzettel von keiner Partei/Person so richtig überzeugt ist.
    Und eben deswegen ist es weitaus besser, wenn alle diejenigen zu Hause bleiben, für die der Wahlgang für Bundestag oder Landtage, Bürgermeister oder Stadtparlamente nichts weiter ist als ein Schuhekauf. Es genügt durchaus, wenn nur die politisch Interessierten und Informierten zur Wahl kommen, auch wenn das nur jeder zweite Berechtigte sein sollte. Lasst allen Nichtwählern ihren Spaß in den Schuhgeschäften; sie haben offenbar nichts anderes im Kopp als Shoppen.
  9. #9

    Da schäumt sie wieder.

    Zitat von annemarie5 Beitrag anzeigen
    Und, wer hat denn mehr Menschen auf dem Gewissen, natürlich , erraten - die der Linkssozialismus und Kommunismus.
    Mal davon abgesehen, daß Sie es wieder einmal tunlichst vermeiden, die Opfer an Leid und Leben Ihres glorifizierten Kapitalismus zu benennen:
    Was ist denn Linkssozialismus nun wieder?
    Sie werfen ständig in ihren Beiträgen Begriffe durcheinander, daß einem schwindlig wird. Um dies zu kaschieren, wird mit einem Abwasch die angeblich "polical correctness" verunglimpft oder lächerlich gemacht und dem armen Brandt in die Schuhe geschoben.
    Sie müssen eine unbändige Wut auf alles nur halbwegs Linke haben.
    Schließlich will derjenige, der wie Sie nahezu ausschließlich mit Totschlagargumenten durch das Forum fegt, keine Diskussion, sondern eine Oktoyierung von von Ihnen postulierten Feststellungen.
    Mein UrGroßvater ist in Brandenburg von den Nazi´s hingerichtet worden und ich verbitte mir einfach solche leichfertig-naiven Äußerungen, wie Sie sie hier so daher schwafeln.
    Ganz offensichtlich ohne jede qualifizierte Kenntnis.