Dopingaffäre: Armstrong verweigert Rückzahlung von Tour-Prämien

REUTERSGeständig, aber nicht zahlungswillig: Lance Armstrong weigert sich, die Prämien für seine sieben Tour-Siege zurückzuzahlen. Laut seines Anwalts seien die insgesamt rund vier Millionen Dollar damals nicht direkt an den 41-Jährigen geflossen.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/ra...-a-881612.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Geständig, aber nicht zahlungswillig: Lance Armstrong weigert sich, die Prämien für seine sieben Tour-Siege zurückzuzahlen. Laut seines Anwalts seien die insgesamt rund vier Millionen Dollar damals nicht direkt an den 41-Jährigen geflossen.

    Radsport: Armstrong will Tour-Prämien nicht zurückzahlen - SPIEGEL ONLINE
    Ahhh, lange kein Radsportbashing hier gelesen,
    Da kann man den Fußball-Betrug ja wieder in der Schublade verschwinden lassen.
  2. #2

    wie der will die nicht zurückzahlen?

    den würde ich bis auf die unterhose verklagen bis hin zur beugehauft irgendwie muss es doch möglich sein diesen betrügern das handwerk zu legen
  3. #3

    Geld für alle

    hieß es doch damals auch bei Jan Ulrich, das war so usus, also gibt es auch kein Geld zurück, wenn die Siegprämie immer für das ganze Team war.
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Geständig, aber nicht zahlungswillig: Lance Armstrong weigert sich, die Prämien für seine sieben Tour-Siege zurückzuzahlen. Laut seines Anwalts seien die insgesamt rund vier Millionen Dollar damals nicht direkt an den 41-Jährigen geflossen.

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    Alle diese schmierigen Ganoven möchten natürlich nichts von ihrem ergaunertem Beutegut zurück geben.
    Irgedwem wurde das Geld schließlich für den Betrug überwiesen, dies wird jetzt halt rückabgewickelt. Der holt es sich dann von denen wieder an die er es weiter verteilt hat.
  5. #5

    Zitat von BSC Beitrag anzeigen
    hieß es doch damals auch bei Jan Ulrich, das war so usus, also gibt es auch kein Geld zurück, wenn die Siegprämie immer für das ganze Team war.
    Was "Usus" ist oder war, dürfte ziemlich egal sein. Entweder hat Armstrong von der TdF die Prämien erhalten. Dann ist es egal, welche Abmachungen er mit seinem Team getroffen hat. Oder das Team hat die Prämien gewonnen und erhalten, dann müsste die TdF sich auch erstmal an das Team halten (das es allerdings wohl nicht mehr gibt...).

    Lässt sich aber alles klären, ist halt Arbeit für die Anwälte, die sich durch die Verträge wühlen müssen...
  6. #6

    so viel Reue dann...

    also doch nicht. Mich würde interessieren, was er für die Fernsehinterviews noch mal kassiert hat. Es ist zum kotzen. Der Hinweis auf Fußball heißt noch lange nicht, dass man jetzt über diese Leute nix mehr sagen darf. Beides ist zum kotzen
  7. #7

    Wäre ja noch schöner,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Geständig, aber nicht zahlungswillig: Lance Armstrong weigert sich, die Prämien für seine sieben Tour-Siege zurückzuzahlen. Laut seines Anwalts seien die insgesamt rund vier Millionen Dollar damals nicht direkt an den 41-Jährigen geflossen.

    Radsport: Armstrong will Tour-Prämien nicht zurückzahlen - SPIEGEL ONLINE
    dieser Anti-Sportler sollte verklagt werden, alle Preisgelder und Prämien auf Heller und Pfennig zurückzuzahlen. Aber man soll sich ja nicht
    "einseifen" lassen, dass man das Geld dann seiner angeblichen
    Krebshilfe zuspricht. Ich bin mir nicht sicher, ob dort wirklich das angeblich gespendete Geld dort auch angekommen ist. Und wenn er schon wieder rennen fahren darf- in Amerika ist ja alles möglich- dann erst wenn er70 Ist. Ausserdem muss er sich verpflichten kein Geld anzunehmen.
  8. #8

    wer bekommts denn dann?

    es stellt sich die Frage, wer denn bei den maßgeblichen Rennen dann das Preisgeld bekommen hätte, der - ebenfalls gedopte - Zweite? der - ebenfalls gedopte - Dritte? Die Reihe ließe sich fortführen bis zum - wohl ebenfalls gedopten - Letzten?

    Insoweit wäre es durchaus konsequent, wenn er bzw. das Team die Kohle tatsächlich behält. Er war halt der Beste von allen Gedopten
  9. #9

    Zitat von ahol Beitrag anzeigen
    dieser Anti-Sportler sollte verklagt werden, alle Preisgelder und Prämien auf Heller und Pfennig zurückzuzahlen. Aber man soll sich ja nicht
    "einseifen" lassen, dass man das Geld dann seiner angeblichen
    Krebshilfe zuspricht. Ich bin mir nicht sicher, ob dort wirklich das angeblich gespendete Geld dort auch angekommen ist. Und wenn er schon wieder rennen fahren darf- in Amerika ist ja alles möglich- dann erst wenn er70 Ist. Ausserdem muss er sich verpflichten kein Geld anzunehmen.
    Bei allem, was man Armstrong vorwerfen kann und muss, sein Einsatz für Hodenkrebskranke war tatsächlich sehr wertvoll. Selbst in D bekam jeder Patient zu allererst zwei Sätze zu hören: 1. Sie haben Hodenkrebs. 2. Machen Sie sich keine zu grossen Sorgen, Sie kennen doch Lance Armstrong, den Radfahrer...

    Umso schlimmer natürlich, dass er das selbst ruiniert hat...