Luxushotel: Vier Jahreszeiten an Supermarktinhaber verkauft

DPAEs gilt als eine der besten Adressen der Stadt. Nun soll das Hamburger Luxushotel "Vier Jahreszeiten" verkauft worden sein. Einem Zeitungsbericht zufolge ging die Immobilie für 35 Millionen Euro an die rheinländische Unternehmerfamilie Dohle.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-881536.html
  1. #10

    ähm

    Morgens um 6 und Presslufthammer wage ich zu bezweifeln. Als im Nebengebäude renoviert wurde (die ehemalige Bank und das Vier Jahreszeiten auf die Arbeiten keinen Einfluss hatte, war es mal Samstags um 8) Ja, im Vier Jahreszeiten wurde in den letzten Jahren fleissig renoviert und deswegen verwundert es mich ein wenig, wenn dies "schon wieder" geschehen soll, aber nun ja.

    Kleiner Hinweis: Herr Lindenberg ist im Vier jahreszeiten als Gast an der Bar anzutreffen. Wohnhaft war er doch im Atlantic. Aber macht nichts, es passiert durchaus ab und an, dass diese beiden Häuser verwechselt werden.
  2. #11

    und das Vier Jahreszeiten München ist ein ziemlich plueschiger Klotz, der eine Überarbeitung gut vertragen könnte.
  3. #12

    Zitat von joschitura Beitrag anzeigen
    Ein traditionsreicher, häßlicher Kasten in - zugegeben - guter Lage. Beruflich mußte ich dort manchmal absteigen, habe das aber nach diversen Service-Desastern bleiben lassen. Nur ein Beispiel: morgens um 6 Uhr durch Presslufthammergetöse.....
    Udo Lindenberg wohnt aber im Atlantic und nicht im HVJ (-;
    und das Vier Jahreszeiten in München ist ein Kempinski und kein Fairmont.
  4. #13

    400 Millionen völlig unmöglich

    Der genannte Kaufpreis von 35 Mio. entspricht etwas mehr als 200.000 pro Zimmer was für ein 5 Sterne Prestige Objekt äusserst preiswert ist. Realistischer wäre das Doppelte, aber da der ROI nicht bekannt ist stimmen wahrscheinlich die Gewinnmargen nicht.
  5. #14

    @tsetso

    Dies ist eine falsche Berechnungsart. Ein Kaufpreis hat mit der Management Fee nichts zu tun. Der wird aus Umsatz und Gewinn prozentuall berechnet und unter Betriebskosten verbucht (üblicherweise 2-3% vom Umsatz und 10-12% vom Bruttogewinn). Solche branchenübliche Kosten werden niemals beim Kaufpreis einer Hotel-Immobilie berücksichtigt, sondern der Verkehrswert und der Return on Investment (ROI).