Apple-Abend in der ARD: Jede Menge heiße Luft

AFPErst der "Markencheck", dann der Talk mit Plasberg: Die ARD hat am Montag einen Apple-Abend abgeliefert. Ist der Konzern zu gierig? Beutet er Mitarbeiter aus, zockt die Kunden ab? Es hätte spannend werden können. Doch leider schienen die Beteiligten mit dem Digital-Thema einmal mehr überfordert.

http://www.spiegel.de/kultur/tv/appl...-a-881479.html
  1. #1

    die Marke ist ja eigentlich keinen Beitrag wert ..

    aber - wie will ein Medienunternehmen objektiv über diese Marke diskutieren?

    Medien ohne diese Marke - sind - warum auch immer undenkbar.

    Wieder einmal mehr ein Beweis, dass nicht einmal in einem so banalen Thema beim ÖR Unabhängigkeit besteht.
  2. #2

    Bin leider dabei

    eingeschlafen und dankeSPON für die Zusammenfassung!
  3. #3

    Apple

    Steve Jobs ist tot! Es gibt keine Innovation mehr bei Apple.
    Zugegeben, jeder Zweite hat ein iPhone, meine Oma auch!
    Ist wie Golf fahren..., ist das noch cool? Ich finde es langweilig.
  4. #4

    Objektiv schreiben!

    Von einer Medienquelle wie dieser erwarte ich objektive Berichterstattung. Sehr einseitiger und frustierter Bericht. Ich würde als Journalist objektiver kommentieren.
  5. #5

    An die eigene Nase fassen ...

    Natürlich kann man beim Thema Apple großartig draufhauen: Auf der einen Seite das super Markenimage und dann die schlechten Bedingungen bei den chinesischen Herstellern. ABER: Gibt es noch Produkte, die _nicht_ aus China kommen? Selbst im Golf war die Lichtmaschine von Hitachi. Und wer mag so naiv sein, und denken, dass es bei den anderen Firmen besser aussieht? Etwa bei Dell - um einmal im Computerbereich zu bleiben. Aber warum dann an die eigene Nase fassen? Ja, weil wir als Aktionär Dividende sehen wollen, das Unternehmen den Gewinn steigern muss und weil wir als Konsument immer billiger ("bin doch nicht blöd") einkaufen wollen. Also Gier! Und daher - wenn du mit einem Finger auf einen anderen zeigst, dann zeigen vier zurück auf DICH!
  6. #6

    Typisch Öffentlich-Rechtlich

    Plasberg ist der typische Vertreter des Öffentlich-rechtlichen Fernsehens: Hängt in den alten Strukturen fest, belehrt die Allgemeinheit über Dinge, die sie noch nie wissen wollte, das Ganze schlecht bzw. nicht tiefgründig recherchiert und bekommt dafür noch viel zu viel Geld. Ich schaue mir den arrogannten Menschen nicht an, aber schön, wenn man seine Meinung hier bestätigt bekommt.
  7. #7

    Themenvorschlag

    Machen Sie doch mal eine Sendung zum Thema Schornsteinfegergebühren, Sie werden staunen wie tief der Sumpf ist, wie gross die Verar............!
  8. #8

    Hart aber fair ist doch sowas von panne... ich weiß noch wie Christian Pfeiffer da an irgendeinem Abend erklärt hat, bei World of Warcraft würde man als Sanitäter oder Sturmsoldat im zweiten Weltkrieg kämpfen. Und dann wurde irgendein obskurer Mod von GTA als Beweis dafür angeführt, dass in Deutschland gewaltverherrlichende Computerspiele veröffentlicht werden.
    Katastrophal.
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erst der "Markencheck", dann der Talk mit Plasberg: Die ARD hat am Montag einen Apple-Abend abgeliefert. Ist der Konzern zu gierig? Beutet er Mitarbeiter aus, zockt die Kunden ab? Es hätt
    Plasberg!
    So ein gequirltes Durcheinander. Diese Gäste...., oh jeh, sage ich da nur.

    Ein Gymnasiallehrer, der antiquirierten Ansichten aus dem letzten Jahrhundert hat, ein "Pirat", den man nicht ernst nahm, ein verständnisvoller Papi aus den ÖR, eine Schauspielerin, die eigentlich gar nichts zu sagen hatte und eine Dipl. Biologin, die meinte alles besser zu wissen.

    Die Sendung hätte mit qualifizierteren Gästen besser sein können.