Euro-Krise: Angst um Spanien und Italien kehrt zurück

REUTERSSchmiergeldvorwürfe gegen Spaniens Regierungschef, Aufwind für Berlusconi in Italien: Sorgen um die politische Stabilität der Euro-Krisenländer belasten die Finanzmärkte. Der Dax fällt deutlich, der Euro verliert, Risikoaufschläge für südeuropäische Staatsanleihen steigen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-881469.html
  1. #50

    Titel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Schmiergeldvorwürfe gegen Spaniens Regierungschef, Aufwind für Berlusconi in Italien: Sorgen um die politische Stabilität der Euro-Krisenländer belasten die Finanzmärkte. Der Dax fällt deutlich, der Euro verliert, Risikoaufschläge für südeuropäische Staatsanleihen steigen.

    [url]http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/euro-krise-die-angst-u
    Es ist alles im Lot. Was soll die Panikmache?
    Politische Stabilität wird durch ein paar Justierungen am demokratischen System erreicht werden.
    Wirtschaftliche Stabilität durch eine leichte Erhöhung der Abgabenquote. Da ist noch einige Luft nach oben.

    Demokratie und Wohlstand im Vielvölkerstaat wird es nicht geben.
    Die Mehrheit will es aber anscheinend so, sonst würden die Wahlergebnisse anders aussehen.
  2. #51

    Titel

    Zitat von Kapaun Beitrag anzeigen
    Das Lustigste an diesem Artikel sind all die albernen Hysterikerkommentare dazu. Der deutsche Panikreflex funktioniert jedes Mal wieder neu. :-D
    Da haben Sie recht. So langsam sollten sich die Menschen doch auskennen und Vorsorge getroffen haben.
  3. #52

    es scheint, als wäre bad goverment die absolut einzige

    Ursache der EU-Krise. Nicht reglementierte Bank-"Geschäfte", Steuerbetrug, Korruption, Arbeitslosigkeit. Wenn es wenigstens positive Aussichten gäbe, aber da sehe ich nix. Die EU müsste die Gerichtsbarkeit in allen Ländern stellen, dann wäre ein Korrektiv denkbar.
  4. #53

    ...

    Wo ist das Problem. Dann wird Rajoy eben als "too big to jail" erklärt.

    So wie das schon für die Großbanken ausgesprochen wurde, sowohl in der EU wie in den USA. Offizielle (!) Begründung der Justiz: Mögliche Destabilisierung des Finanzmarkts.

    Jetzt stehen also endgültig einige wieder über dem Gesetz, ganz offiziell.
  5. #54

    Ich befürchte das bezahlen auch noch die ca. 60 Jährigen

    Zitat von mukkesucker Beitrag anzeigen
    Na, zumindest über Weihnachten... ich bin für einen neuen Rettungsschirm. Wir wärs mit nem EFSF einfach paar Nullen dran hängen und wir sind über den Berg. Das zahlen die Kinder ;)
    Man will Zocker retten, deren Gewinne privatisiert und deren Bill. Verluste solidarisiert werden. Allein die Banken der GIIPS-Länder haben 9,2 Bill. Schulden, dann kommen noch die in anderen Staaten und deren Staatsschulden hinzu, wie verblödet muss man da sein, wenn die Pisageneration den Märchen der Lobbypolitiker auch noch glaubt das unsere vorerst 190 Mrd ESM,... reichen können.
    Die ganzen Bürgschafts-Mrd sind sowieso weg, sogar noch mehr Transfer-Mrd sind nötig.
    Bei der beabsichtigten EU-UdSSR werden um Potenzen noch mehr Transfer-Mrd nötig, man hat eine EU-Diktatur des Geldes vor, eine Umverteilung von Arm zu Reich ist es schon lange, die 1 Bill. EU-Subventionenen bis 2020 sind in Wahrheit eine getarnte Steuersenkung für die, die schon nicht wissen, wohin mit den Mill / Mrd.
    Jetzt platzt bald, wie die Immobilienblase die Target-2 " 700 Mrd Schuldscheinblase", an allem ist der Sch... Euro, die Droge des billigen Geldes Schuld, mit dem gewaltigen Exportüberschuss in die Euro-EU, zumindest in die Pleiteländer (immer schneller, immer mehr, in nur 10 Jahren, trotz viele Mrd-Geschenke)
    Genau das Gegenteil brachte der Euro, sogar der Hass nimmt auf den Zahlmeister zu.
    Einige können nicht einmal den angeblichen so grossen Nutzen vom Gegenteil unterscheiden, Arbeitsplätze heben das nicht auf, wenn wir mit vielen Schuldenschnitten, nicht nur für GR, unsere Waren z.T., bei einem Zusammenbruch alles bezahlen werden.
    Ab einer gewissen Schuldensumme bekommt der Gläubiger sein Geld nicht wieder.
    Auch beim 1. Schnitt waren wir mit 8 Mrd der verstaatl. Hyporeal schon dabei, plus viele Mrd Abschreibungen der anderen Zocker.
    In der Marktwirtschaft muss man Banken Pleite gehen lassen, wie in Irland, sogar verstaatlichen. Zu dem, was die EZB mit dem unbegrenzten Ankauf fauler Staatsanleihen macht, ist kein grosser Unterschied. Das Hauptübel bleibt, die völlig unterschiedlichen Stücklohnkosten passen mit einer Währung nicht zusammen, rapide geht es bergab, sie können nicht mehr abwerten und so wieder wettbewerbsdähig werden.
  6. #55

    Wieso

    Zitat von mukkesucker Beitrag anzeigen
    Na, zumindest über Weihnachten... ich bin für einen neuen Rettungsschirm. Wir wärs mit nem EFSF einfach paar Nullen dran hängen und wir sind über den Berg. Das zahlen die Kinder ;)
    unsere Kinder??
    Da sind Sie falsch informiert.
    Das zahlt nämlich alles Herr Draghi von der EZB.
    Also, keine Sorge, wir sind auf einem guten Weg.
  7. #56

    Ich

    Zitat von Oelteichscheich Beitrag anzeigen
    2013 ist noch sehr sehr jung und frisch und spätestens 2014 ist Finale oder viel mehr Game Over! Merkel wird zwar vielleicht noch mal Kanzlerin im Herbst 2013 aber sie wird es bis 2017 dann nicht mehr bleiben.
    bin für eine grosse Koalition.
    Dann sind beim Crash alle Verantwortlichen in Erklärungsnot.
  8. #57

    wie voehergesagt

    die Presse stimmt schon einmal darauf ein das wir wieder eine EU Kriese haben...das wird nun ca 3-4 Monate so gehen, dann wird Merkel die Kriese loesen und bei den wahlen in D wird Sie dann als Euro heldin gefeiert und wiedergewaehlt.

    Wenn man ersteinmal die presse in der tasche hat, ist es kein problem wahlen zu gewinnen.

    Fuer solche praktiken ist die CDU ja bekannt.

    Die Kriese war nie vorbei, Spanien ist immer noch pleite, genauso Portugal und Italien, wer sagte das die Kriese vorbei ist ist einfach ein luegner oder sehr sehr dumm. Wer das geschrieben hat ohne nachzupruefen gehoert eigentlich wegen absichtlicher falsch information ins Gefaengnis und der Verlag sollte geschlossen werden.
  9. #58

    Sie

    Zitat von Nonvaio01 Beitrag anzeigen
    die Presse stimmt schon einmal darauf ein das wir wieder eine EU Kriese haben...das wird nun ca 3-4 Monate so gehen, dann wird Merkel die Kriese loesen und bei den wahlen in D wird Sie dann als Euro heldin gefeiert und wiedergewaehlt.

    Wenn man ersteinmal die presse in der tasche hat, ist es kein problem wahlen zu gewinnen.

    Fuer solche praktiken ist die CDU ja bekannt.

    Die Kriese war nie vorbei, Spanien ist immer noch pleite, genauso Portugal und Italien, wer sagte das die Kriese vorbei ist ist einfach ein luegner oder sehr sehr dumm. Wer das geschrieben hat ohne nachzupruefen gehoert eigentlich wegen absichtlicher falsch information ins Gefaengnis und der Verlag sollte geschlossen werden.
    haben da gerade eine erschreckend Annahme gehabt.
    Die Presse sei von der Regierung vereinnahmt?
    Was Anderes macht Berlussconi auch nicht!
    Aber wenn man mal überlegt, so richtig Kredit von Seiten der Presse kommt tatsächlich nicht.
    Bin mal gespannt, was geschrieben wird, wenn die 17 Milliarden nach Zypern überwiesen werden.
  10. #59

    Frau Merkel

    versucht verzweifelt, die EU-Krise über die Wahlen im September zu retten. Das wird scheitern. Das Schönreden, unter den Tisch wischen und Pseudo-Beruhigen wird spätestens im Frühling wie ein Kartenhaus in sich zusammen fallen.