Schuldenkrise: Griechischer Finanzminister erhält Morddrohung

DPAIn Griechenland wächst die Wut gegen die drakonischen Sparpakete der Regierung: Nach Angaben aus Polizeikreisen hat Finanzminister Stournaras eine Morddrohung erhalten. Erst kürzlich waren Schüsse auf ein Büro von Regierungschef Samaras abgefeuert worden.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-881462.html
  1. #10

    Zitat von asklepion Beitrag anzeigen
    Die Grundlage für den Neustart der griechischen Wirtschaft sind da:
    1. Keine Zinsen zahlen
    2. Keine Rechnungen zahlen.
    3. Politiker erschießen.
    Jetzt sehe ich auch das Licht am Ende des Tunnels. Ironie aus.
    Bevor Sie ironisch werden,sollten Sie bedenken,dass die derzeitige Politik den Menschen in den Krisenlaendern die Lebensgrundlagen nimmt.Fuet die Menschen in Deutschland,einem Land,das Menschen in seinem sozialen Netz auffaengt,offensichtlich schwer vorstellbar.
  2. #11

    Nachdenken

    Zitat von gliese581c Beitrag anzeigen
    Was ist das für ein Land? Was ist das für ein Volk? Wo Betrügerei, Korruption, Steuerhinterziehungen und EU-Verarsche an der Tagesordnung sind. Wo Finanzbeamte Morddrohungen für ihren Job bekommen. Wo alle nur sich selbst sehen und ihr weiterkommen. Haupsache das eigene Schäflein im trockenen. Gibt es überhaupt noch ein Gemeinwesen das sich Griechenland nennt. Und ist das nicht inzwischen eher ein Schimpfwort? Also ich kann es nicht mehr hören: Die Negativschlagzeilen aus diesem Land. Lässt sie endlich gehen - diese GRIECHEN. Ist besser für die EU. Und ist besser für sie selbst.
    Die 4000 Menschen, die in den letzten ca. 2 Jahren, sich selbst das Leben nahmen, wuerden wohl die Schnautze von Menschen, wie ihnen, voll haben. Daraus wurde aber kein Thema.
  3. #12

    optional

    Jemand der sein Land an den IWF verlauft hat, braucht sich nicht wundern. In Griechenland ist die Freiheit und Demokratie gestorben. Immerhin dort, wo sie geboren wurde.