Netzwerkprotokoll: Website prüft Router gratis auf Sicherheitslücke

DPABetroffen sind DSL-Router, Drucker oder Fernseher: Millionen von Netzwerken sind offenbar leichte Beute für Internet-Betrüger. Denn Experten haben eine großes Sicherheitslücke entdeckt. Mit einem Gratis-Onlinescanner können Nutzer nun überprüfen, ob ihre Geräte sicher sind.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/u...-a-881295.html
  1. #30

    Zitat von frutsch Beitrag anzeigen
    Da sieht man mal wieder, dass das Problem immer VOR dem Rechner sitzt. Da wirft irgendjemand eine Adresse zur Überprüfung der Sicherheit von Systemen hin und schon gibt es Leute, die diese sofort nutzen. "Gibson Research" - klar, kennt doch jeder!

    Ich hätte eine Website, da können Sie Ihre Usernamen und Kennworte testen lassen. Per E-Mail kriegen Sie dann eine Auswertung. Interesse?
    Sie haben Recht das man nicht auf jeden Link anspringe sollte den irgendjemand in den Raum wirft.
    In diesem Fall allerdings muss man nichts eingeben, es handelt sich sich wie bei Heise auch um einen (sehr umfangreichen) Portscanner.
    Steve Gibson der die Seite betriebt ist ein bekannter Sicherheitsexperte.
  2. #31

    Oh mein Gott!

    Eine riesige Sicherheitslücke in deutschen Routern? Experten raten ja sofort den Router zu deaktivieren, oder besser noch das Internet komplett zu deinstallieren! Panik, wir brauchen mehr Panik! Wo sind die "Router-Hersteller sind doof"-Schreier?
  3. #32

    Zitat von musicman1971 Beitrag anzeigen
    Aber warum steht dann in der Beschreibung wie ich meine private IP-Adresse überprüfe? ipconfig und Co. wissen nichts von der IP des Routers im www.. Diese Adresse bekomme ich nur über den Provider oder den Router.
    Da steht nichts von ipconfig, sondern nur, dass Sie Ihre externe Adresse bestätigen sollen. Und wenn Sie schon vor einem Browser sitzen, genügt dafür ein Klick: Meine IP-Adresse | heise Netze.

    Und außerdem ist die von Ihnen losgetretene Diskussion völlig unnötig, weil die IP-Adresse, die das Heise-Tool anzeigt, sowieso Ihre ist (es sei denn, Sie benutzen einen Proxy). Heise muss Sie aber um Bestätigung fragen, sonst kommen später Nörgler daher, die behaupten, unerlaubterweise gescannt worden zu sein.
  4. #33

    Ich erkär es mal

    Totaler Mist das die IP nicht eingegeben werden kann aber das die angezeigte IP nicht funktionieren soll ist albern, denn das ist die einzige Adresse nach aussen. Also kann auch da überprüft werden ob der Router angesprochen werden kann. Wie auch sonst ?! Es gibt nur den einen Weg:
    1.Computer, Schleppi, Telefon (eigene IP)
    2.Router/Modem (eigene IP)
    3 ISP (eigene IP)

    Das geschieht in dieser Reihenfolge. ich kann zu Hause auch nicht durch die Haustür gehen, bevor ich duch meine Wohnungstür gegangen bin....
  5. #34

    Hmmm

    Zitat von fucus-wakame Beitrag anzeigen
    Vergessen sie es ganz einfach. Unter Linux läuft kein Cubase (mein Arbeitsprogramm). Alternativen gibt es nicht.

    (ich habe die Vollversion mit Dongle)
    Wieder mal ist mein post im Nirvana verschwunden.
    Wollte nur anmerken, dass Cubase unter Mac OS auch läuft...
  6. #35

    Interressant

    Zitat von MrBrutus Beitrag anzeigen
    Wieder mal ist mein post im Nirvana verschwunden.
    Wollte nur anmerken, dass Cubase unter Mac OS auch läuft...
    ..aber ein völlig belangloser Einwurf. Mac OS war nicht angefragt und auch nicht Gesprächsthema.
  7. #36

    Zitat von TeslaTraX Beitrag anzeigen
    .....Das geschieht in dieser Reihenfolge. ich kann zu Hause auch nicht durch die Haustür gehen, bevor ich duch meine Wohnungstür gegangen bin....
    Soll das heißen Sie haben so ein sicherheitsanfälliges Normalhaus, eins das nicht nach Methoden von Numerobis (dem Architekten aus 'Asterix und Cleopatra' dem nur noch jemanad zu helfen vermag der zaubern kann) gebaut wurde ?

    Was Rabit7 da geprüft hat, ist bereits nicht gut nachvollziehbar beschrieben, denn so ungefähr ist zu verstehen, daß einfach alle IPv4 Adressen kontaktiert wurden die während einer Woche erreichbar waren, die Zahlen dazu lassen einen dann aber auch nicht wirklich schlauer werden, es waren wohl sicher nicht alle IPv4 Adressen, und welche Nummerblöcke es waren, ist auch nicht zu erfahren. Seltsamer Weise wird auf Canada Bezug genommen, aber nur zur Verdeutlichung der 81 Mill. (scheint nur für völlige Laien geschrieben) identifizierbar unterschiedlichen Adressen die eine Antwort zurückgaben. Die allermeisten reagierten aber nicht auf die UPnP Anfrage und nach eingen Wochen stimmten auch die IP Adressen nicht mehr (das Internet funktioniert !).

    *Ich gebe selbstverständlich keine Garantie für die Vollständigkeit zu diesem Fazit das kein vollständiges ist.
  8. #37

    Doch...

    Zitat von OneTwoThree Beitrag anzeigen
    ..aber ein völlig belangloser Einwurf. Mac OS war nicht angefragt und auch nicht Gesprächsthema.
    Zur Korrektur der Aussage, dass es für Cubase keine Alternativen zu Windows gäbe, war der Einwurf gedacht. Dies kann man so nicht stehen lassen, auch wenn es natürlich nicht das Hauptthema ist.