Drittletzter Platz in Berlin: Wowereit stürzt in Umfrage dramatisch ab

DPADas Debakel um den Berliner Großflughafen schadet dem Ansehen von Klaus Wowereit immer mehr. In einer Umfrage sackte der Regierende Bürgermeister auf den drittletzten Platz in der Hauptstadt ab. Nur zwei Piraten-Politiker sind noch unbeliebter als der SPD-Mann.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-881321.html
  1. #1

    Wurde auch Zeit.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Debakel um den Berliner Großflughafen schadet dem Ansehen von Klaus Wowereit immer mehr. In einer Umfrage sackte der Regierende Bürgermeister auf den drittletzten Platz in der Hauptstadt ab. Nur zwei Piraten-Politiker sind noch unbeliebter als der SPD-Mann.

    Umfrage: Wowereit stürzt in Berlin auf drittletzten Platz ab - SPIEGEL ONLINE
    Dummerweise sind die möglichen Ersatzleute (Hr. Saleh oder Hr. Stöß) fast noch schlimmer. Hr. Müller, Fr. Kolat oder Hr. Nußbaum hätten gegenwärtig keine Mehrheit.
    Die CDU mit Hr. Henkel dümpelt bei 24 %, auch von da gibt's keine Rettung. Grüne, Linke und Piraten werden den Bürgermeister nicht stellen und die FDP ist noch nicht mal mehr im Abgeordnetenhaus.

    Daher: Berlin unter Bundeskuratel stellen und einen Konkursverwalter einsetzen.
  2. #2

    Wenn juckt das?

    Da haben wir sie wieder, die tägliche Wasserstandsmelung. Da kann der Soverän jede Woche seine Stimmung wiedergeben, aber seine Stimme hat er bereits vor einem Jahr vereilt. Die Frage ist doch wohl, was bringen uns diese Meinungsumfrage und welchen wirklichen Nutzen haben diese für das Volk?

    Antwort: Keinen wirklichen Nutzen für das Gemeinwohl, ausser das hier volkswirtschaftliche Resurcen unnötig verbrannt werden!
  3. #3

    Ein Desaster - In Berlin hilft nur Privatisieren!

    Was sind die Alternativen in Berlin? Wahrscheinlich sind es nicht nur die Köpfe - auch im Mittelbau scheint sich der Schlendrian breit gemacht zu haben.
    Am Besten man privatisiert den Flughafen und viele andere Dinge. Einfach alles an einen Großkonzern vergeben - der für das Gesamtpaket incl Betrieb verantwortlich ist. Dann zahlt der Konzern wenn es schief läuft. Die Stadt Berlin kann ja ruhig an den Gewinnen beteiligt sein - sollte jedoch keine Mehrheit haben - und Arbeitsbedingungen überwachen (Mindestlohn etc)

    http://www.welt.de/politik/ausland/article113222189/Die-Deutschen-sind-faul-geworden-die-Inder-fleissig.html
  4. #4

    Wowis Beliebtheit habe ich ja noch nie verstanden.

    Muss wohl eine Berliner Eigenart sein, sowas gut zu finden. Und das sage ich als Sozialer.
  5. #5

    Noch nicht alle verstanden?

    Erschreckend finde ich nach einer so langen desolaten Regierungszeit von Herrn Wowereit, dass so viele Berliner es immer noch nicht verstanden haben was dieser Mann alles falsch macht.
  6. #6

    Verantwortung ?

    Es wird höchste Zeit, die Verantwortlichen -auch und gerade des Aufsichtsrates- persönlich finanziell zur Verantwortung zu ziehen. Oder sind diese Menschen verantwortungslos?
  7. #7

    Abgerutscht - aber festgeklebt

    na, das wundert ja nicht wirklich. Aber sein Stuhl-klebe-Vermögen wird sicher ein vom-Stuhl rutschen verhindern. Egal, was er noch so alles macht.
  8. #8

    Verantwortung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Debakel um den Berliner Großflughafen schadet dem Ansehen von Klaus Wowereit immer mehr. In einer Umfrage sackte der Regierende Bürgermeister auf den drittletzten Platz in der Hauptstadt ab.
    Das ist auch richtig so, egal zu welchem Grad er tatsächlich "schuld" an dem Debakel ist.

    Ich habe immer den Eindruck, dass der Begriff (oder soll ich sagen die "Phrase") Verantwortung übernehmen nur unzulänglich verstanden wird.

    Das mindeste, was ich von einem Politiker, der ja per definitionem kein Fachmann ist, erwarte, ist, dass er

    1) Fachleute und nicht Ignoranten mit einem Projekt betraut, und
    2) zurücktritt, wenn er einen so groben Fehler gemacht hat

    Das hilft dem Steuerzahler zwar auch nicht, hat aber eventuell eine Wirkung hinsichtlich der Sorgfalt, mit der beim nächsten Projekt vorgegangen wird.
  9. #9

    Na und...

    ...der geht halt jetzt in Polit-Rente und wird Medienberater bei Gaszprom...was solls....