S.P.O.N. - Helden der Gegenwart: Der Mann will nur ihr Bestes!

Wir wissen dank ihrer öffentlichen "Alkoholbeichte", dass Jenny Elvers-Elbertzhagen ein Suchtproblem hat. Zum Glück ist die Frau so stark, dass sie sich ihre Abhängigkeit eingestehen konnte. Und zum Glück hat sie einen Mann, der fest zu ihr steht. Ganz selbstlos. Wirklich. Echt jetzt.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...-a-881060.html
  1. #1

    jenny

    ich habe ihren beitrag gelesen.ich kenne diese dame nur aus der ersten staffel von big brothers,wie sie mit dem alex herumgemacht hat und wie udo walz ihr die haare frisiert hat.für mich ist diese frau keine schauspilelerin,sondern ein sternchen
  2. #2

    Wenn die beiden so weitermachen nach dem Strickmuster "business as usual" ist der nächste Absturz von J.E-E vorprogrammiert.
  3. #3

    schlimm

    vor allem für den Sohn. Er muss er seine Mutter besoffen im Fernsehen erleben, jetzt auch noch ihr "Geständnis" in allen Zeitschriften lesen. Was soll das denn, warum vermarktet sie ihre Sucht? Ich find das unter aller Sau. Sie hat nichts aber auch gar nichts aus ihrem TV-Absturz gelernt.
  4. #4

    Bitte bedenken Sie:

    Eine Jenny Elvers hat nichts anderes gelernt, und nie etwas anderes gemacht, als sich durch Boulevardmedien und erfolgreiche Männer ernähren zu lassen.
    Jetzt, wo die Haut nicht mehr ganz so straff und das Lächeln nicht mehr ganz so blütenweis und unverbraucht ist, muss man das Interresse eben durch eine neue Lifestory aufrecht erhalten.
    Ihr Mann wird sein "bestes Pferdchen im Stall" doch nicht einfach zuhause auf der Couch verstecken, wo es nur noch Geld und Zeit und Geduld kostet und vor Selbstmitleid eingehen würde.
    Hier hab ich kein Mitleid, hier kriegt ausnahmsweise jeder mal was er verdient. Selbst die Zuschauer, die sich diesen Mist gerne ansehen.
  5. #5

    Menschenverachtend

    Ich bin selbst Alkoholiker und weiss, wie schwer das ist, trocken zu werden und zu bleiben. Das man dann vom eigenen Ehemann in dieselbe Maschinerie zurückgetreten wird, die die Sucht zumindest begünstigt und gefördert hat, und das alles nur wegen Geld, ist geradezu menschenverachtend. Der Rückfall ist so vorprogrammiert, und niemand weiss, ob ein Alkoholiker den nächsten Rückfall überlebt. Ich frage mich, was für windige und wahrscheinlich selbst nur geldgeile Therapeuten solche Promis bekommen? Meine Therapie hat stationär 4 Monate gedauert und ambulant 1 Jahr. Eine Sucht kriegt man nicht eben in 4 Wochen in den Griff, dazu gehören Zeit, Geduld und grundlegende Änderungen in seinem Leben. Mein Therapeut würde mir die Hölle heiss machen, wenn ich dem erzählen würde, dass ich morgen auf Mitleidstour durch die Republik gehen würde, angestachelt von meinem "Partner" / "Manager"...
  6. #6

    Solche Geschichten,

    Frau Burmester, sind Grund, dass ich all die bunten Boulevard-Blätter nicht kaufe.

    Dafür ist mir meine Zeit zu schade.

    Von Ihnen hatte ich nach etlichen gelungenen Artikeln doch etwas mehr erwartet. Etwas deutlicher hätte herausgearbeitet werden können, dass all die Zu- und Abneigungen meist ein Ziel haben: Geld.
    Oder doch wenigstens Leistung: Welcher Mensch tut gratis das meiste für mich? Diesen habe ich dann am liebsten, ver-sprochen.
  7. #7

    Prima, Frau Burmester!

    Ich hätte zwar lieber das Wort g**l benutzt, das es m.M. nach den Artikel noch besser charakterisiert. Wirklich großes Lob! Sie beschreiben wunderbar ironisch diese Trauergeschichte um die Vermarktung dieser Drittklass-Schauspielerin durch ihren Ehemann um jeden Preis.
    Wie wäre es, wenn er sich bemühen würde, durch eine eigene, wie auch immer geartete Leistung, Geld in die Familienkasse zu spülen?
  8. #8

    konsequent

    im Grunde ist diese Frau schon immer über ihr "Nichts-können" vermarktet worden, wie viele andere heute auch. Jetzt wird eben noch ihr Suff vermarktet. In 10 Jahren sehen wir dann noch hin und wieder ein paar "Schreckensbilder" und das wars. Oder sie geht ins Dschungelcamp. Die nächsten abgehalfterten Partyfrauen stehen doch schon bereit für die immergleichen Absturzstorys. Wenn die Schönheit die einzige "Lebensleistung" ist, dann bleibt den Damen eben nur der Suff. Diese Micaela, Lothar-Matthäus-Exfrauen und andere stets halbnackte Blondmäuse mit mehr Silikon als Hirn werden alle ähnlich stranden. Aufhören wird das erst, wenn in den Medien wieder mehr Wert auf Können und Stil gelegt wird, als auf Nacktheit und Billigkeit.
  9. #9

    Medienprofi

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wir wissen dank ihrer öffentlichen "Alkoholbeichte", dass Jenny Elvers-Elbertzhagen ein Suchtproblem hat. Zum Glück ist die Frau so stark, dass sie sich ihre Abhängigkeit eingestehen konnte. Und zum Glück hat sie einen Mann, der fest zu ihr steht. Ganz selbstlos. Wirklich. Echt jetzt.

    Silke Burmester über die Alkoholbeichte von Jenny Elvers-Elbertzhagen - SPIEGEL ONLINE

    Mein Gott, als würde es jemanden auffallen wenn der Name JEE nicht mehr in den Medien auftauchen würde. Sie ist von Beruf JEE und kann nichts anderes. Ihr "umsorgender" Partner und Manager wird schon dafür sorgen, dass sie bald wieder im selben Trott landet.
    Peinlich finde ich nur, dass es eine Sorte Menschen gibt die sich für so etwas auch noch interessieren.
    Leid tut sie mir nicht denn sie hat ihren Weg selber gewählt und sie wird ihn bis zum Ende gehen müssen oder sie krempelt ihr Leben um und entzieht sich dem Medienrummel.
    Gruß HP