Quarterback-Duell beim Super Bowl: Bubi trifft auf Relikt

AFPEine goldene Football-Regel lautet: Das Team ist nur so gut wie der Quarterback. Im Super Bowl duellieren sich nun aber zwei Spielmacher, die als NFL-Außenseiter gelten. Der solide Flacco gilt als altmodisch, und sein Kontrahent Kaepernick spielt erst zum zehnten Mal überhaupt von Beginn an.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/su...-a-881068.html
  1. #1

    ...

    Die goldene Regel im Football lautet eher: "Offense wins games, defense wins championships"
  2. #2

    football..?? wohl eher eierball.

    dämliche sportart, ohne sinn und ästhetik. ein haufen mit steroide voll gepumpter schläger, die sich gegenseitig begrabschen. amis und ihre sinnlosen sportarten. was soll daran toll sein, sich ein ei hin u her zu werfen?! das sie diese sogennante sportart auch noch 'football' nennen, zeigt doch, dass sie füsse von händen nicht unterscheiden können.
  3. #3

    Sehr ungenau dieser Artikel

    Sorry, aber irgendwie hat man nicht das Gefühl, dass hier ein Experte schreibt, sondern eher jemand, der in den letzten zwei Wochen ein paar der anderen Artikel gelesen hat und jetzt das Ganze selber mal aufschreiben wollte.

    Also als Erstes schon Aaron Rodgers bei den Elite-Quarterbacks zu vergessen ist beinahe ein Frevel.
    Mit Kaeprnick hat man vor den Playoffs auch im Superbowl gerechnet. Zwar nicht zwingend mit diesen starken Leistungen, aber die 49ers sind einfach als Team derart stark, dass sie sicherlich 50% aller Experten im Bowl sahen. Die Entscheidung Kaepernick in der Saison eine Chance zu geben war auch nicht alleine die Entscheidung des Coaches. Alex Smith hatte eine Gehirnerschütterung. Kaepernick hat seine Chance dann genutzt und Leistungen gebracht, nach denen er dann auch Starter blieb, nachdem Smith wieder spielen konnte.

    Das die mobilen QBs in den letzten Jahren immer in den Playoffs scheiterten, lag daran, dass es keine so kompletten Spieler waren, wie die neue Generation. McNabb war stark, aber Vick hatte nie so ein starkes Passspiel und über Tebow muss man nicht reden. Seit dieser Saison aber gibt es zusätzlich noch Wilson und RG III. Das Spiel hat sich geändert und wird sich dadurch weiter ändern.

    Flacco hatte in den Playoffs bisher großes Glück. Entscheidende Big Plays, wie das angesprochene gegen Denver, wurden nur aufgrund katastrophaler Abwehrfehler möglich. Er spielt sicherlich ok, aber die 20 Mio. wird er nie zurückleisten können. Ihn als QB der 70er zu beschreiben geht trotzdem komplett fehl. Die ja selbst im Text beschriebenen Peyton Manning und Tom Brady, über die diskutiert wird, auf welchem, Platz der Top 5 QB aller Zeiten sie denn stehen, spielen ja genau wie Flacco. Das ist das klassische Spiel, welches ja gerade erst so richtig aufgeweicht wird. Wie kann also das eine Spiel als neu und bisher nicht erfolgreich, das andere aber als aus den 70ern beschrieben werden? Was war denn dann in den letzten 40 Jahren?
  4. #4

    Wenn schon Randsportarten...

    ... dann bitte die richtigen: Heute beginnt der alljährliche Six Nations Cup im Rugby. Spannend, und man braucht nicht immer die Zeitlupe um zu wissen was eigentlich los war. Warum gint's dazu nicht mal einen Artikel? Außerdem kann man da seine nationalen Stereotypen ausleben, Frankreich England, Italien, alle dabei.
  5. #5

    Yeah Man!

    Ich freue mich auf den Super Bowl! Einige USA-Hasser sind doch nur neidisch, dass wir hierzulande keine derartig geilen Sportereignisse haben. NurFußball-Hooligans und ödes Handball mit Dorfatmosphäre.
    Aber: Muss man sich über ESPN anschauen, unter keinen Umständen im Privatfernsehen! Werbung alle zwei Minuten.
  6. #6

    Homo ludens

    Zitat von jrox Beitrag anzeigen
    dämliche sportart, ohne sinn und ästhetik. ein haufen mit steroide voll gepumpter schläger, die sich gegenseitig begrabschen. amis und ihre sinnlosen sportarten. was soll daran toll sein, sich ein ei hin u her zu werfen?! das sie diese sogennante sportart auch noch 'football' nennen, zeigt doch, dass sie füsse von händen nicht unterscheiden können.
    Sinn?

    Ich nehme an, Sie haben noch keinen Superbowl in Gänze gesehen. Wenn Sie Wert auf Ihre Vorurteile legen, sollten Sie das auch in Zukunft vermeiden.

    Vielleicht sind Sie auch eher der Golf- und Kricket-Typ? Oder geht es eher um Hauptsache keine Amis?

    Leider wird seit letztem Jahr der Bowl nicht mehr von den Öffentlich-Rechtlichen übertragen, so dass die Moderation zugunsten von blödem Hype und Werbung dürftig bleibt.
  7. #7

    Die eigentliche Regel lautet:

    run the football on offense and stop the run on defense.

    Bin echt gespannt wer Sonntag gewinnt ...
  8. #8

    oj

    Zitat von taglöhner Beitrag anzeigen
    Sinn?

    Ich nehme an, Sie haben noch keinen Superbowl in Gänze gesehen. Wenn Sie Wert auf Ihre Vorurteile legen, sollten Sie das auch in Zukunft vermeiden.

    Vielleicht sind Sie auch eher der Golf- und Kricket-Typ? Oder geht es eher um Hauptsache keine Amis?
    Sie haben doch auch auch Vorurteile.

    Ich schaue seit über 20 Jahren Football, davor war es leider nicht so wirklich möglich.
    Und ich habe Golf geschaut, war die große Zeit von Langer und Co..
    Bin ich nun auch ein Golf-Typ?
    Ich sehe fast alle Sportarten gerne, auch Darts und Snooker.

    Jetzt können Sie Vorurteile pflegen und in Dosen abfüllen.
  9. #9

    kennen wir nicht, wollen wir nicht

    Zitat von jrox Beitrag anzeigen
    dämliche sportart, ohne sinn und ästhetik. ein haufen mit steroide voll gepumpter schläger, die sich gegenseitig begrabschen. amis und ihre sinnlosen sportarten. was soll daran toll sein, sich ein ei hin u her zu werfen?! das sie diese sogennante sportart auch noch 'football' nennen, zeigt doch, dass sie füsse von händen nicht unterscheiden können.
    Immer diese unqualifizierten Kommentare von Leuten, die sich mit dem Sport wohl noch nicht so stark auseinandergesetzt haben. Solche Posts machen mich ehrlichgesagt etwas wütend.

    Zum Thema Name: Der Sport heißt so, weil der Ball 1 Fuß (also Foot) lang ist. Im übrigen muss ein Ball nicht Kugelförmig sein, siehe Fußballregel Nr. 2.

    In Europa sind wir einen Spielfluss gewohnt, siehe Fußball, Handball, Basketball usw. Zudem sind diese Sportarten für den Anfänger, abgesehen von einigen Spezialitäten, wie z.B. Abseits, schnell durchschaubar.
    Football ist da etwas komplexer. Anfangs mag alles wie ein großes Durcheinander aussehen, aber tatsächlich ist so gut wie alles durchgeplant, jeder Spieler hat eine Aufgabe.
    Was die "Steroide" betrifft: Mag sein, dass im Football fragliche Substanzen verwendet werden. Das ist aber kein Argument für oder gegen eine Sportart an sich. Sie werden nämlich nirgends einen "sauberen" Sport finden, auch nicht Fußball.

    Fußball ist bei uns auch nur so verbreitet, weil man in den Medien sonst nichts anderes sieht.
    Ich würde bei den Randsportarten auch keine Unterscheidung zwischen "richtig" oder "falsch" machen. Wie ein Vorposter schrieb: Heute beginnt der alljährliche Six Nations Cup im Rugby. Der würde mich genauso interessieren, wie die vergangene NFL-Saison.

    Ich selbst war übrigens 10 Jahre Fußballschiedsrichter und habe vor zwei Jahren mit American Football angefangen.