Bewerberzahlen an US-Law-Schools: Studenten wird Jura zu teuer

APJura zieht nicht mehr. Amerikanische Law Schools bekommen so wenig Bewerbungen wie seit 30 Jahren nicht. Die Studenten bleiben aus drei Gründen weg: wegen horrender Gebühren, Schuldenangst und schwindender Karriereaussichten.

http://www.spiegel.de/unispiegel/job...-a-880949.html
  1. #30

    Ansichten eines Nichtverstehenden...

    Zitat von friedel99 Beitrag anzeigen
    Allerdings ist festzustellen, dass es große Unternehmen gibt, die bereits bis zu 50% unproduktives Personal (Kaufleute, Controller, Anwälte, Mannager) beschäftigen,
    Das unproduktive Personal sorgt dafür dass das produktive überhaupt Arbeit hat. An der Maschine stehen und warten bringt keinen einzigen Auftrag. Abgesehen vom verunglimpfende Ausdruck "unproduktiv" wie kommt eine Zahl wie 50% zustande?
  2. #31

    Zitat von pauschaltourist Beitrag anzeigen
    Um einen unrechtmäßigen Beweis zu erkennen bzw. zu monieren bedarf es einfach keines Anwalts. Sondern eines aufmerksamen Richters.
    Ihnen ist aber schon klar, dass Richter auch Juristen sind, oder? Und das viele Jahre lang als Anwälte gearbeitet haben müssen, um die Erfahrungen zu sammeln, die sie überhaupt erst zum Richteramt befähigt.
    Mal ganz abgesehen davon zeigen Ihre Ausführungen doch schon, dass sie Rechtswissenschaften keine Ahnung haben. Die Gegenseite würde sich freuen, wenn Sie sich vor Gericht selbst vertreten würden.

    Juristerei ist keine Mathematik, da zählt man nicht zwei und zwei zusammen und bekommt vier heraus. So viele Fragen der Rechtswissenschaft sind Ermessensfragen, die man je nach dem entscheidet welches Rechtsgut/welche Position für einen persönlich überwiegt. Und auch die Rechtspositionen der Gerichte sind so einem Wandel unterworfen, der die gesellschaftliche Entwicklung wiederspiegelt (zumindest sollte das so sein).
    Und das kann man als Laie überhaupt nicht in einer bestimmten Frage vollkommen durchdringen und das muss man auch nicht können. Dafür gibt es Juristen.