Psychosomatik: Wenn der Arzt sich drückt

CorbisBei einem Drittel aller Patienten finden Ärzte keine körperliche Ursache für deren Beschwerden. Oft stecken psychische Störungen dahinter. Doch ein Gespräch darüber bietet kaum ein Mediziner an - weil seelische Probleme mit einem Stigma belegt sind.

http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-880315.html
  1. #140

    Teil 1

    Zitat von psychologiestudent Beitrag anzeigen
    Die erschlagenden Daten würden mich interessieren, soweit ich weiß ist die ME auch eine Ausschlussdiagnose, weil es keine wirklichen Laborparameter gibt, die die ME nachweisen könnten? Sieht doch eher so aus, als ob es einfach mal nötig wäre, Neurasthenie und ME sauber zu trennen, und das scheint sehr schwer zu sein und da sind auch die organisch arbeitenden Ärzte gefordert. Es gibt nunmal vmtl. ähnliche Symptome durch organische wie durch psychische Ursachen bedingt.
    1) Für eine erste Übersicht empfehle ich die folgende Lektüre: http://www.cfs-aktuell.de/ICC%20primer%202012.pdf

    2) ME steht mittlerweile auch offiziell unter dem dringenden Verdacht, eine Autoimmunstörung darzustellen. Dies wird durch sehr vielversprechende Therapien mit Rituximab untermauert, einem monoklonalen Antikörper gegen CD-20 Zellen (B-Lymphozyten), die Wirtszellen des Epstein-Barr-Virus sind. Die Norwegische Regierung hat sich bereits für Falschbehandlungen von ME-Patienten in der Vergangenheit entschuldigt.

    3) Bei ME finden sich auffällig viele pathologische Immunparameter. Gestörte Zytokinprofile und Lymphozyten-Subpopulationen, TH1/TH2-Dysbalancen, gestörte NK-Zellfunktion, zirkulierende Immunkomplexe, hohe Erregerbelastungen mit Viren und Mykobakterien, Typ-IV-Allergien, auffällige Genexpression...

    4) Die Unterscheidung zwischen ME und Somatisierungsstörungen läßt sich bspw. mit einem Leistungstest valide bewerkstelligen. Hierzu verweise ich auf einen Vortrag von Prof. Snell: Prof. Christopher Snell - Ein Plädoyer für klinische Leistungstests bei ME/CFS - YouTube

    5) Dass Ärzte gefordert sind ist richtig. Es hat nur einen Haken: sie dürfen nicht! Dies wird durch die Selbstverwaltung der Ärzteschaft und ihre Multifunktionäre mit allen Mitteln vereitelt.

    Frau Brölz-Voit, Assessorin der Ärztekammer Nordrhein, schrieb an Dr. med. W.-R. Bach, Internist in Velbert unter dem Betreff:: „Institut für angewandte Immunologie / Dr. A. Hilgers; Veröffentlichung in der WAZ vom 12.06.1993 / Chronische Müdigkeitssyndrom“

    „Sehr geehrter Herr Dr. Bach,

    wir bestätigen den Eingang Ihres Schreibens vom 17.06.1993 […] und bedanken uns für die Übersendung der beigefügten Zeitungsartikel.

    Die Ärztekammer Nordrhein ist bemüht, Gutachter zu finden, die die neue Krankheit «Chronisches Müdigkeitssyndrom» wissenschaftlich entkräften und die äußerst teuren Diagnose- und Behandlungsmethoden widerlegen können.

    Dieses Unterfangen hat sich als äußerst problematisch herausgestellt.
    Wir möchten Ihnen jedoch versichern, dass wir zusammen mit anderen zuständigen Behörden und Gesellschaften versuchen werden, dieses "Problem“ in den Griff zu bekommen.“

    Im selben Jahr schrieb Schönfeld vom Robert-Koch-Institut des BGA im Bundesgesundheitsblatt, einem amtlichen Organ des Bundesgesundheitsamtes:

    „In Deutschland ist das Krankheitsbild des CFS auch unter Medizinern noch weitgehend unbekannt. Einer der wenigen CFS-Spezialisten in Deutschland ist der Düsseldorfer Arzt Dr. Arnold Hilgers.“

    Fortsetzung folgt...
  2. #141

    Teil 2

    Fortsetzung

    Nun ein Sprung ins Jahr 1994: Auf Betreiben des Gesundheitsministers Franz Müntefering wurden die Spitzenfunktionäre der beteiligten Parteien und Dr. Hilgers zu einem Gespräch ins Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen eingeladen. Am 22.11.1994 wurde in diesem Meeting beschlossen, die Behandlungsverfahren von Dr. Hilgers begutachten zu lassen. Anwesend waren neben Dr. Hilgers und RA Schwegler unter anderem Herr Dr. Matthesius (Vertreter des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände der Krankenkassen), Herr Hufer (Geschäftsführer Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Nordrhein) und Herr Dr. Müller-Held (MDK Nordrhein). Am 22.03.1995 wurde der Vorstand des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände der Krankenkassen von Herrn MD Jeromin (Ministerium AGS) angemahnt, der Beschlusslage entsprechend, endlich die Gutachtenvergabe - Prof. Opelz, Prof. Krüger und Prof. v. Baehr betreffend - zu veranlassen. Die offensichtliche Verschleppung über vier Monate verdeutlicht die Not des Ärzte-Kartells, sich mit der unangenehmen Situation zu arrangieren. Sie schafften es jedoch auch diesmal wieder, den Gesichtsverlust zu verhindern, denn es kam auch in der Folgezeit nie zu der offiziellen Begutachtung. Das Vorhaben des Ministeriums wurde komplett sabotiert. Deshalb wurde der Vorstand der Mannheimer Versicherung AG aus eigenem Interesse initiativ und beauftragte selbst die Gutachter Prof. v. Baehr und Prof. Opelz. Wie nicht anders zu erwarten, bestätigten die Resultate die herausragende Fachkompetenz von Dr. Hilgers.

    Die Ärztekammer und ihr angeschlossene Institutionen hatten auf wissenschaftlicher Basis Dr. Hilgers nichts entgegen zu setzen. Die Behandlungserfolge waren zu offensichtlich. Sie scheiterten auch bei dem Versuch, ihn wirtschaftlich mittels Regressen zu ruinieren. Weitere Schikanen (Psychiatrisierungversuch durch die Bezirksregierung sowie Kriminalisierung) folgten. Dieser minimale Ausschnitt verdeutlicht hoffentlich die Problematik eines seinem Eid verpflichteten Arztes, zu überstehen. Das Wissen ist vorhanden, aber es darf nicht angewandt werden.
  3. #142

    Streß, Laie, Troll

    Die Streßtheorien sagen im Grunde, daß höchst unangenehme Dinge wie der Tod Nahestehender, Scheidung oder Arbeitsplatzverlust einen Menschen organisch beschädigen können, wobei immer das Nervensystem mitbetroffen sein dürfte, sei es als Transportmedium, sei es als geschädigtes Teil. Man kann jedes Interesse am Leben verlieren oder sogar daran zugrunde gehen, das Autoimmunsystem kann verrückt spielen, und eine Reihe von Regulierungsmechanismen. In den mir bekannten Fällen sind die Menschen zumeist an organischen Krankheiten verreckt, einige wenige „psychische“ Erkrankungen bei Frauen gingen glimpflicher aus, es wurde Schizophrenie festgestellt und mit Ballermännern ruhig und zufrieden gestellt.

    Die erste Frage lautet, ob es einem Arzt etwas hilft, wenn er die Ursache kennt, die er garantiert nicht ändern kann. Die zweite Frage lautet, ob er im Zwischenhirn irgendwelche wenn auch winzige Zerstörungen oder Fehlschaltungen beheben kann. Und genau hier kann er wenig ausrichten, weder heilen, selbst seine indirekten Einflußmöglichkeiten sind äußerst beschränkt und keineswegs ganzheitlich oder schlüssig begründbar, weil er einfach nicht weiß, was sich da abspielt. Er kann bestenfalls lindern, indem er die Funktionen herunterregelt oder abwürgt. Dabei ist keineswegs erwiesen, ob die positiven oder negativen Folgen überwiegen.

    Damit sind wir bei der Zwitterwissenschaft der Psychosomatik. Der Arzt definiert absolut korrekt wie der Theologe und auch der Literat die Seele als das, was weitestgehend unbekannt ist. Der Psycho egal welcher Richtung definiert die Seele als das, was er in- und auswendig kennt, was er aber leider nicht belegen kann. Er kann nur mit Hilfe von indirekten Symptomen statistisch fiktive Befindlichkeiten annehmen. Wobei man bei Betrachtung die Scharlatane weglassen sollte, die alles und jedes erklären können, was dem Menschen natürlich entgegenkommt. Der Arzt tut die Befindlichkeit ab und konzentriert sich allein auf die körperlich– organischen Befunde. Der Psychosomatiker weiß zwar, daß er es mit organischen Störungen zu tun hat, findet womöglich sogar die Ursachen, die er nicht abstellen kann, aber er kann auch nicht effektiv eingreifen, zumindest nicht heilend. Außer geduldig zuhören und gut zureden und auf den bekannten Placeboeffekt hoffen kann er nicht. Wie der Priester auch. Oder wie der Psychiater Mittelchen verabreichen, auf einer mehr oder minder gesicherten Grundlage nach dem Vermutungsprinzip.
  4. #143

    Alkohol ist ein gutes Lösungsmittel

    Zitat von lini71 Beitrag anzeigen
    Genau, der Mensch ist nur eine Maschine, bisschen Drogen einwerfen und alles ist gut.
    Alkohol soll übrigens perfekt gegen Depressionen sein...
    im Labor, aber nicht zur Bewältigung seelischer Probleme.
  5. #144

    Der Arzt hat keine Zeit für ein Patientengespräch?

    Aber warum denn nicht?
    zur Zeit werden doch die neuen Kärtchen von den Krankenkassen verteilt. Was denkt ihr denn warum?
    Es wird da alles abgespeichert und wehe ein Arzt nimmt eine neue grunduntersuchung vor, da gibt es kein geld mehr. Es wurde, ob zu richtig oder nicht, ein Befund erstellt und der ist nun bindent. Ich fürchte , durch diese Abspeicherung werden noch viele Patienten ihr blaues Wunder erleben.
  6. #145

    Untersuchungen?

    Leider werden sehr oft physische Defekte durch Untersuchungen nicht gefunden, weil die Methoden viel zu grob sind, oder einfach Fehler gemacht werden. Und dann wird man als psychisch krank eingestuft, obwohl es eine andere Ursache gaebe. Ein psychisches Problem kann ich bei jedem Menschen herleiten, wobei es natuerlich auch diese Moeglichkeit fuer eine physische Erkrankung gibt. Ich meine, die Diagnostik von Krankheiten steckt noch in den Kinderschuhen.
  7. #146

    Organische Krankheitsursachen werden vorsätzlich vertuscht

    Um Krankheiten als Somatisierungsstörungen bezeichnen zu können, greifen die Lobbyisten der Neuropsychiater zu besonders infamen Mitteln.

    Im bereits erwähnten Positionspapier der Ärztekammer Nordrhein ("Diagnostik und Therapie des chronischen Müdigkeitssyndroms (CFS) und verwandter Erkrankungen" - http://www.aekno.de/downloads/aekno/cfs.pdf) wird empfohlen, Zitat:

    "Eine "ausufernde" Diagnostik, wie sie häufig von Patienten gewünscht wird, ist in jedem Fall zu vermeiden. Hierdurch ist nicht nur keine Sicherung der Diagnostik zu erwarten, sondern es ist sogar ein negativer Einfluß auf den Patienten zu befürchten, da dieser auf die vermeintliche somatische Komponente fixiert wird."

    Eine Multisystemerkrankung (hier ME/CFS) wird also erst als Ausschlussdiagnose definiert, um im zweiten Schritt den Umfang der Diagnostik in höchst unwissenschaftlicher Weise zu beschneiden. Dabei strotzt das ganze Positionspapier in den vorangehenden zwei Kapiteln "Diagnostik" und "Therapie" nur so vor vorsätzlich selektiver Quellenauswahl und verfälschenden Quelleninterpretationen - kurzum: Wissenschaftsbetrug. Dies verwundert nicht, sind alle Autoren doch absolute Laien der Materie.

    Man könnte nun denken, niemand müsse sich an die Empfehlungen der Ärztekammer halten. Doch weit gefehlt! Verstöße behandelnder Ärzte führen zu ruinösen Regressen und Privatärzten ist im Nachhinein sogar schon die Rückerstattung der gesamten Behandlungskosten aufgebrummt worden. Das ist möglich, weil vorgeblich unabhängige Sachverständige - selbstverständlich vorgeschlagen von der Ärztekammer - in Gerichtsgutachten das tendenziöse Positionspapier zitieren. Mir ist sogar ein Fall bekannt, wo sich der Gutachter ausschließlich des Positionspapiers bediente, obwohl ein Gutachten immer auch widerstreitende Lehrmeinungen zu diskutieren und mit Zitaten zu belegen hat. So wird Behandlung nach dem "state of the art" einfach weggebügelt.

    Anhand dieses Beispiels sollten jedem Leser die unlauteren Absichten klar werden.
  8. #147

    Kein Ärztebashing bei Tausenden engagierter Ärzte, aber!

    1. Aussage (Neurologe Umweltmediziner): "Wer Somatisierungsstörung sagt, ist zu faul zum Suchen."
    2. Aussage (Psychotherapeutin): "Medizinstudenten lernen nicht analytisch zu denken, sondern Multiple-Choice-Aufgaben zu bestehen!"
    3. Aussage (Umweltmedizinerin): "Am Ende vom Studium hat der Arzt alles über Zellchemie vergessen."
    4. Aussage (Tierärztin): "Die Ausbildung von Veterinär-Medizinern ist wissenschaftlich viel fundierter als die der Humanmedizinern."
    Meiner Erfahrung nach voll zutreffend...
  9. #148

    100% zustimmung...

    Zitat von M_Veritatis Beitrag anzeigen
    Der Beitrag von Hr. Stelzig ist ja in seinem Inhalt korrekt. Leider ist die Debatte aber trotzdem verlogen:
    Ärzte müssen nach hieseigem Recht und Gesetz unternehmerisch denken; denn: Die Gesundheit und damit verbunden der gesamte Komplex der Medizin (Ärzte, Praxen, Krankenhäuser, Betreuung etc.) ist in unserer Gesellschaft eben nicht ein gesellschaftliches Gut von anllgemeinem Interesse sondern ein Wirtschaftsfaktor. So geht es im Grunde für einen Arzt schlicht darum in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Patienten durch seine Praxis zu bringen. Dabei muß er aber ein guter Arzt sein, denn ein Kunstfehler kann gravierende Konsequenzen nach sich ziehen. -
    Fazit: So lange wie wir (jeder Einzelne der Gesellschaft) unsere Einstellung zu Gesundheit und Krankheit nicht ändern, wird sich am Gesundheitssystem nichts ändern. Die Probleme sind seit Jahrzehnten immer die wieder die selben. Solange die Gesundheitssysteme unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit gesehen werden, solange also an der Krankheit verdient wird und nicht an der Gesundheit, solange wird sich da nichts ändern.
    denn nur krankheiten sichern den ärzten, apotheken, kliniken und der pharmaindustrie den umsatz, den es zum guten leben braucht, auf kosten aller und speziell der patienten. an einem gesunden menschen kann man nichts verdienen.
    ärzte die das system durchbrechen wollen können dann auch schon mal die aprobation verlieren, weil deren handeln gegen den eigenen standesdünkel gerichtet ist, das wallte hugo, das bundesgesundheitsministerium und die ärztekammer. wer gesund ist bestimmt die pharmaindustrie, denn sie gibt vor was es an medikamenten zu geben hat und was nicht und welche grenzwerte gelten.
    alles hängt am tropf der pharmaindustrie, denn gelder für forschung und lehre kommt gerade auch aus dieser richtung und wes brot ich ess, des lied ich sing.
  10. #149

    Zitat von cosa_nostra Beitrag anzeigen
    Um Krankheiten als Somatisierungsstörungen bezeichnen zu können, greifen die Lobbyisten der Neuropsychiater zu besonders infamen Mitteln.

    Im bereits erwähnten Positionspapier der Ärztekammer Nordrhein ("Diagnostik und Therapie des chronischen Müdigkeitssyndroms (CFS) und verwandter Erkrankungen" - http://www.aekno.de/downloads/aekno/cfs.pdf) wird empfohlen, Zitat:

    "Eine "ausufernde" Diagnostik, wie sie häufig von Patienten gewünscht wird, ist in jedem Fall zu vermeiden. Hierdurch ist nicht nur keine Sicherung der Diagnostik zu erwarten, sondern es ist sogar ein negativer Einfluß auf den Patienten zu befürchten, da dieser auf die vermeintliche somatische Komponente fixiert wird."

    Eine Multisystemerkrankung (hier ME/CFS) wird also erst als Ausschlussdiagnose definiert, um im zweiten Schritt den Umfang der Diagnostik in höchst unwissenschaftlicher Weise zu beschneiden. Dabei strotzt das ganze Positionspapier in den vorangehenden zwei Kapiteln "Diagnostik" und "Therapie" nur so vor vorsätzlich selektiver Quellenauswahl und verfälschenden Quelleninterpretationen - kurzum: Wissenschaftsbetrug. Dies verwundert nicht, sind alle Autoren doch absolute Laien der Materie.

    Man könnte nun denken, niemand müsse sich an die Empfehlungen der Ärztekammer halten. Doch weit gefehlt! Verstöße behandelnder Ärzte führen zu ruinösen Regressen und Privatärzten ist im Nachhinein sogar schon die Rückerstattung der gesamten Behandlungskosten aufgebrummt worden. Das ist möglich, weil vorgeblich unabhängige Sachverständige - selbstverständlich vorgeschlagen von der Ärztekammer - in Gerichtsgutachten das tendenziöse Positionspapier zitieren. Mir ist sogar ein Fall bekannt, wo sich der Gutachter ausschließlich des Positionspapiers bediente, obwohl ein Gutachten immer auch widerstreitende Lehrmeinungen zu diskutieren und mit Zitaten zu belegen hat. So wird Behandlung nach dem "state of the art" einfach weggebügelt.

    Anhand dieses Beispiels sollten jedem Leser die unlauteren Absichten klar werden.
    könnten SIe bitte mit Ihren Verschwörungstheorien aufhören? Die gehören hier nicht hin, nicht alle psychosomatische Erkrankungen sind Immunerkrankungen, auch wenn Ihr Dr.Hilgers ADHS bis Krebs damit erklären will. Niemand hier interessiert sich um irgendwelche seiner Privatfehden mit der Ärztekammer.