US-Wirtschaftszeitung: Chinesische Hacker griffen auch "Wall Street Journal" an

AFPDie chinesischen Hackerangriffe auf US-Medien haben offenbar Methode: Nachdem die "New York Times" über installierte Schadsoftware geklagt hatte, wagt sich nun das "Wall Street Journal" aus der Deckung. Auch im Fall des Wirtschaftsblattes wurde die China-Berichterstattung überwacht.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...-a-880864.html
  1. #1

    Chinesen?

    Ich frage mich, woher will man wissen das es Chinesen waren und nicht nur ein chinesisches offenes Proxy benutzt wurde? Es ist technisch unmöglich festzustellen wo so ein Angriff tatsächlich herkommt.
  2. #2

    Amerikanische Zeitungen verleumden alles Mögliche!

    New Yorker Zeitungen fallen über alle möglichen Personen und Sachen her. Wenn sie meinen, irgendwelche Potentaten angreifen zu müssen oder die deutsche Fernsehkultur zu kritisieren, dann dürfen sie sich nicht wundern, wenn das anderen Ortes für Mißfallen sorgt.
    Wenn auch die Antworten, auch für uns, befremdlich sind.
  3. #3

    Ob dss Chinesen waren, kann bezweifelt werden.

    Taktisch klug ist es allemal. Den Informanten das Gefühl zu geben, entdeckt zu werden, sorgt für weniger Infonachschub. Die Amis oder Israelis können bestimmt auch hacken. Motive haben die nun ganz bestimmt. Wikilakes/Iran sind nur Stichworte.