Besuch bei Merkel: Monti beschwert sich über Italiens EU-Beiträge

Getty ImagesEin Wahlkämpfer zu Gast bei Angela Merkel: Italiens Regierungschef Monti hat in Berlin die hohen Beitragszahlungen seines Landes an die EU kritisiert. Die Kanzlerin nährte die Hoffnung, dass beim Finanzgipfel kommende Woche ein Kompromiss gefunden wird.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-880804.html
  1. #1

    Keiner will zahlen, aber alle wollen etwas haben

    Keiner will einzahlen, aber alle wollen etwas haben aus dem Topf. Also alles wie gehabt.
  2. #2

    Einfach austreten, Monti

    das würde viele Probleme lösen. Aber Goldman Sachs wird das wohl nicht wollen, schließlich gibt es kein besseres Erpressungsinstrument als den wackeligen Euro mit ESM und all den anderen hübschen Geldquellen.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Wahlkämpfer zu Gast bei Angela Merkel: Italiens Regierungschef Monti hat in Berlin die hohen Beitragszahlungen seines Landes an die EU kritisiert. Die Kanzlerin nährte die Hoffnung, dass beim Finanzgipfel kommende Woche ein Kompromiss gefunden wird.

    Besuch bei Merkel: Monti beschwert sich über Italiens hohe EU-Beiträge - SPIEGEL ONLINE
    "Es ist kein Geheimnis, dass Mario Monti sehr hart für die Interessen Italiens eintritt und dass daraus auch manchmal schwierige Probleme vorhanden sind, die wir lösen müssen", sagte Merkel.

    Tja Frau Merkel. Hierzulande ist leider unbekannt, daß Sie sehr hart für die Interessen Deutschlands eintreten. Sie betreiben ja seit Jahren öffentlichkeitswirksam Dauerwahlkampf, um dann klammheimlich und alternativlos von jeder ihrer gefühlt 10000 harten Positionen abzurücken. Damit empfiehlt man sich lediglich für zukünftige höhere EU- bzw. Finanzinstitutsweihen. Ihr Glück, dass die Hanswurst/Innen von der sogenannten "Opposition" immer noch etwas schlechter agieren als Sie. LOL
  4. #4

    schön beschrieben

    Zitat von Social_Distortion Beitrag anzeigen
    "Es ist kein Geheimnis, dass Mario Monti sehr hart für die Interessen Italiens eintritt und dass daraus auch manchmal schwierige Probleme vorhanden sind, die wir lösen müssen", sagte Merkel.

    Tja Frau Merkel. Hierzulande ist leider unbekannt, daß Sie sehr hart für die Interessen Deutschlands eintreten. Sie betreiben ja seit Jahren öffentlichkeitswirksam Dauerwahlkampf, um dann klammheimlich und alternativlos von jeder ihrer gefühlt 10000 harten Positionen abzurücken. Damit empfiehlt man sich lediglich für zukünftige höhere EU- bzw. Finanzinstitutsweihen. Ihr Glück, dass die Hanswurst/Innen von der sogenannten "Opposition" immer noch etwas schlechter agieren als Sie. LOL
    Ja, jetzt haben Sie sehr schön beschrieben, daß Frau Merkel hart verhandelt. Daher kann sie auch in Verhandlungen von harten Positionen abrücken. Ein schönes Selbsttor.
  5. #5

    So ein Quatsch,

    wieviel ein Land einzahlt hängt vom BIP ab. Mag sein das Italien 0,002% mehr eingezahlt hat vom BIP ausgehend, allerdings hat Italien einen viel geringeren BIP als z.B. Deutschland und somit nicht so viel eingezahlt. Außerdem muß man das unter dem Strich sehen, denn Italien hat ja viel mehr zurück bekommen. Am liebsten wäre dem Monti halr genau so viel einzubezahlen wie er dann wieder rausbekommt, also eine schwarze Null.
  6. #6

    Ja, andere Regierungschefs

    treten hart für die Interessen der von ihnen vertretenen Länder ein.
    Ich wollte, das könnte man von unserer Regierungschefin auch sagen.
    Schon ihre Andeutung, sie sei ganz optimistisch, dass man in der kommenden Woche eine Lösung finden würde, macht mir Angst.
    Bisher war Merkels Problemlösungsstrategie immer: Dann zahlen halt wir Deutschen noch mehr ein.
    Und schon sind wieder alle zufrieden.
    Alle?
    Wir Bürger können es nicht sein. Aber das hat Frau Merkel bisher wenig interessiert.
  7. #7

    Ich habe den Post nicht so verstanden.

    Zitat von sichersurfen Beitrag anzeigen
    Ja, jetzt haben Sie sehr schön beschrieben, daß Frau Merkel hart verhandelt. Daher kann sie auch in Verhandlungen von harten Positionen abrücken. Ein schönes Selbsttor.
    Harte Forderungen stellt Merkel nur hier im Inland auf.
    Die zerbröseln dann immer recht schnell, wenn sie bei ihren europäischen Freunden ist.
  8. #8

    Eu nein danke!

    Auch Deutschland sollte diesen Krämerladen verlassen und sich für eine EWG einsetzen... Alle Menschen sind gleich,,, na toll!!! Einfach mal in den Spiegel schauen...
  9. #9

    Zitat von sichersurfen Beitrag anzeigen
    Ja, jetzt haben Sie sehr schön beschrieben, daß Frau Merkel hart verhandelt. Daher kann sie auch in Verhandlungen von harten Positionen abrücken. Ein schönes Selbsttor.
    Wenn man harte Verhandlungspositionen einnimmt, und nach dem Ende der Verhandlungen alle Fäden aus der Hand gegeben hat - nun ja, zumindest verhandelt hat man dann bestimmt. Wenn dann noch das Catering und die Stimmung während der Verhandlungen gut war, hat es sich wenigstens ein klein wenig gelohnt. ;)