Gebühren-Streit mit Kommunen: ARD und ZDF beschwichtigen

dapdDie Aussicht, dass deutsche Kommunen ihre Zahlungen des neuen Rundfunkbeitrags einstellen könnten, hat die öffentlich-rechtlichen Sender aufgeschreckt. Die ARD bietet nun sogar ihre Hilfe an.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...-a-880608.html
  1. #1

    Warum eigentlich nicht Haushaltsabgabe Anmeldung im Büro je Nutzer

    Verstehe nicht warum man nicht die alte Regel im gewerblichen Bereich beibehält. Lediglich im Privaten eine Haushaltsabgabe fordert.
  2. #2

    Aha

    Da werden also Kommunen besser gestellt als Menschen, die zahlen müssen, auch wenn Sie keine Geräte besitzen um ARD, ZDF und DF zu empfangen.

    Das ist ja dann eine Ungerechtigkeit die keiner verstehen wird.
  3. #3

    dienstliches radiohören?

    wenn jemand im büro radio hört - so er darf - dann ist das privat und dafür hat er schon gezahlt. aber unseren öffentlich rechtlichen ist jeder vorwand recht uns für ihr unbezahlbares programm in die tasche zu greifen.
  4. #4

    örr

    Wann wachen die ÖRR auf? Der Mehrfach-Rundfunk-Beitrag ist rechts- und verfassungswidrig und muss zurückgenommen werden! Jede Person kann nur einmal am Empfang teilnehmen.
  5. #5

    Gebührenstreit

    sa müssen die Kommunen, die Städte usw halt Sozialhilfe oder GEMA-Befreiung von der GEZ beantragen.
    Menschenskinder, wenn die Städte etc. schon nicht zahlen wollen, was soll der Bürger von den Beutelschneidern erst erwarten dürfen?
  6. #6

    Zitat von trelane72 Beitrag anzeigen
    Verstehe nicht warum man nicht die alte Regel im gewerblichen Bereich beibehält. Lediglich im Privaten eine Haushaltsabgabe fordert.
    Das ist leider nötig, weil die Zahlungsbereitschaft fürs Fernsehen in der letzten Zeit zurückgegangen ist. Da man aber weiterhin mit nur einem halben Euro pro Tag für den ÖR werben muss legt man klugerweise einen Teil der notwendigen Ausgaben auf den gewerblichen Bereich um, der es wiederum auf den privaten Bereich weiterbelastet.

    So haben alle etwas davon. Wir kommen mit einem halben Euro pro Tag für den ÖR aus und der ÖR sinkt mit seinen Einnahmen nicht unter das existenzgefährdende Minimum.
  7. #7

    Gebührenneuordnung

    Wer hat diese Gebührensatzung verfasst, wer hat diese genehmigt. Ich verlange, dass die Namen genannt werden. Weiter fordere ich die Offenlegung der Gebührenverwendung online im Internet. Für das Internet werden jetzt auch Gebühren erhoben. Also: Karten auf den Tisch.
  8. #8

    Bei der nächsten Gebührenrechnung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Aussicht, dass deutsche Kommunen ihre Zahlungen des neuen Rundfunkbeitrags einstellen könnten, hat die öffentlich-rechtlichen Sender aufgeschreckt. Die ARD bietet nun sogar ihre Hilfe an.

    ARD und ZDF beschwichtigen Kommunen bei Debatte um Rundfunkbeitrag - SPIEGEL ONLINE
    Bei der nächsten Gebührenrechnung könnte man ja schreiben, man habe seinee monatliche Demokratieabgabe schon bezahlt, weil man bei SIXT ein Auto gemietet hat oder in dem Berliner Hostel übernachtet hat.

    Es wurde ja garantiert, das es nicht zu Mehreinnahmen und Zusatzbelastungen kommen darf.

    Ab sofort also kein Geld mehr für ARD/ZDF und dafür lieber ein Auto gemietet?!
  9. #9

    Warum nicht alles einfacher?

    Schulen, Vereine und Hochschulen werden z.B. nur mit dem einfachen Beitrag je Gebäude belastet. Warum soll das bei normalen Betrieben und Kommunen anders sein?
    Noch einfacher wäre es, allen denen den Beitrag ganz zu erlassen, die keinen Rundfunk oder Fernsehen nutzen oder es sogar ihren Mitarbeitern verbieten,.
    Wenn Privatpersonen ohnehin schon zwangsweise zahlen müssen, dann doch bitte nicht noch einmal zusätzlich, wenn sie sich woanders aufhalten.
    Wenn ich als Gast im Hotel bin, oder im Dienstagen sitze und dort Radio höre, habe ich doch eigentlich schon bezahlt.
    Wichtig wäre es, die Verwaltungskosten der GEZ auf ein absolutes Minimum zu kürzen und damit auch die Gebühren zu reduzieren.