Abogebühren für Channel: YouTube testet Bezahlschranke

Für ein paar Euro im Monat gibt es YouTube-Videos: Das Unternehmen will offenbar mit einigen ausgewählten Channel-Betreibern ein Premiumangebot testen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/a...-a-880467.html
  1. #1

    Weiter gehts...

    ...Geld scheffeln. Wer dort zahlt ist selber schuld.
  2. #2

    Der Börsenkurs will gefüttert werden ...

    und so drückt auch bei Google das ewige Neuerfinden und die guten Nachrichten von der Gewinnfront.

    Ja, da muss jemand gute Zahlen vorweisen können.
    Es war doch abzusehen, dass es so kommt.
  3. #3

    also ähnlich schwachsinnig...

    ... wie grundverschlüsseltes Privatfernsehen. Man bezahlt für Werbeeinblendungen (wenn man keinen Werbefilter nutzt).
  4. #4

    Wenn ich für etwas Geld bezahlen soll

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für ein paar Euro im Monat gibt es YouTube-Videos: Das Unternehmen will offenbar mit einigen ausgewählten Channel-Betreibern ein Premiumangebot testen.

    Abogebühren für Channel: YouTube testet Bezahlschranke - SPIEGEL ONLINE
    ... und man mich dann immer noch mit Werbung nervt, zahle ich doch lieber ein paar Euro mehr, bin werbefrei und bleib der Krake fern.
    Außerdem kann man den Amateurkram auf Youtube nicht mit Anbietern von vernünftigen Filmen und Serien vergleichen...
  5. #5

    So schnell ?

    -Zitat: Die Einführung des Bezahlmodells kommt möglicherweise schon bald, die Rede ist vom zweiten Quartal 2012.-

    Dann muss sich Youtube aber beeilen um bis zum 2. Quartal 2012 fertig zu werden.
  6. #6

    umsonst

    ist der Tod..........was könnte man sich denn noch ausdenken, um Geld zu scheffeln? Irgendeinem wird schon was einfallen........; Einführung im "2. Quartal 2012"!! wir schreiben schon das Jahr 2013 ;-) liebe Redaktion!
  7. #7

    es gibt nichts für Lau...

    ...und schon garnicht von Unternehmen die Gewinn machen wollen. Man darf Google ( und Facebook) nicht mit irgendwelchen staatl. oder gemeinnützigen Einrichtungen verwechseln. Und wenn ich entsprechende Qualität geliefert bekomme, zahle ich auch dafür. Niemand kann verlangen, dass gut produzierte Inhalte umsonst zugänglich gemacht werden. Für kostenfreie Bildung und Unterhaltung muss im Enteffekt auch jemand zahlen. Darum müssen Premium-Inhalte kostenpflichtig sein, damit Basis-Inhalte kostenfrei bleiben. Also das Prinzip Hoeneß: Den Yuppis die Kohle aus der Tasche ziehen (die können sich das ja leisten), damit Otto Normalverbraucher für wenig Geld (oder gar keins) Unterhaltung bekommt.
  8. #8

    optional

    Es wird genug geben, die dafür zahlen werden. Möglicherweise verhilft es in der Tat auch zu mehr Nutzern, da man nicht mehr gezwungen ist, den 99% Schrott auszusieben, der auf YouTube zu finden ist; also gleich Premium-Dienste nutzen. Soeben mal auf YouTube wieder reingeschaut. Man, wie bescheuert stuft mich Google entsprechend der eingeblendeten Videos ein?! Dabei lösche ich doch schon täglich Cookies und erlaube keine Flash-Cookies.
  9. #9

    Youtube ist mein Fernsehen

    Gerne würde ich die neue GEZ-Gebühr für solche Inhalte ausgeben, die mich wirklich interessieren. Endlich kann ich mir mein Programm aussuchen und bekomme auch noch die unglaublichsten Schätze zu sehen und zu hören! Stattdessen soll ich 18 Euro/Monat für das alte Drecksfernsehen von vorgestern bezahlen und irgendein Zufallsprogramm für mich fremder Welten ansehen. Obendrein auch noch das Privatfernsehen finanzieren über die Betriebskosten (Kabel Deutschland), insgesamt über 360 Euro im Jahr, und das ohne Fernseher (dafür ist mir meine Zeit zu wertvoll). Und obwohl ich über etliche versteckte Gebühren auf Geräte etc. reichlich GEMA bezahle, dürfte ich immer noch keine so lizensierte Musik auf YouTube schauen. Leben in einem ewig rückständigen Land, weil die Leute, die es betreiben von vorgestern sind.