Euro-Krise: Deutschland gibt Widerstand gegen Zypern-Hilfe auf

Die Bundesregierung wird sich dem geplanten EU-Hilfspaket für Zypern offenbar nicht länger widersetzen. Laut einem Zeitungsbericht hat Finanzminister Schäuble zwar weiter Vorbehalte, der Druck der Euro-Partner, der Brüsseler Kommission und der EZB sei aber zu groß.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-880421.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Bundesregierung wird sich dem geplanten EU-Hilfspaket für Zypern offenbar nicht länger widersetzen. Laut einem Zeitungsbericht hat Finanzminister Schäuble zwar weiter Vorbehalte, der Druck der Euro-Partner, der Brüsseler Kommission und der EZB sei aber zu groß.

    Bundesregierung gibt Widerstand gegen Zypern-Hilfspaket auf - SPIEGEL ONLINE
    Na Herr S., haben Sie alternativlos nachgegeben?
    Welche Steuer fällt Ihnen nun für den Bundesbürger ein, damit wir der EU noch mehr Mill. an € überweisen?
    Her S. schämen Sie sich!
  2. #2

    Ist das eine

    Überaschung? Frau Merkel hat bisher doch alles abgenickt.
  3. #3

    Wer hat das gedacht?

    Niieee wäe ich darauf gekommne, dass Deutschland da seine Position aufgiebt. 2013 und 2014 werden noch vile solche Überraschungen für den deutschen Steuerzahler bringen. Der Wähler hat es im September in der Hand den Blockparteien die rote Karte zu zeigen.
  4. #4

    Un-glaub-lich

    8 Milliarden Euro für etwas mehr als 1 Millionen Einwohner - Und das Geld geht an russische Oligarchen. Es ist nicht zu fassen…
  5. #5

    optional

    Mal ein Lob an Schäuble: ich kann auch nicht erkennen, warum der Euro gefährdet sein soll, wenn Zypern Pleite geht - in den USA sind einzelne Bundesstaaten auch - immer mal wieder - zahlungsunfähig - kommt deshalb die hiesige Presse auf die Idee der Dollar wäre gefahrdet?
    Und das Argument "die Zypern sind ja nur Pleite, weil Sie Griechenland unterstützt haben" zieht meiner Meinung nach auch nicht - wer normalerweise so "dumm" ist, wahllos Bürgschaften zu unterschreiben, dem wird auch nicht geholfen (zurecht)
  6. #6

    Vorbild Island

    Island hat vor Gericht gewonnen und muss für Icesave keine Entschädigungen zahlen.
  7. #7

    vor kurzem....

    hatte Zypern noch eine Staatsverschuldung von 14 MRD. €....jetzt bekommen sie scheinbar 17 MRD. was an der Staatsverschuldung nichts ändern wird, im Gegenteil, bis zum Ende des Jahres wird diese sicher auf 30 MRD. angestiegen sein (siehe Griechenland) und die kleine Insel wird sich zu tode sparen und alles was irgendwie geht wird privatisiert und landet in den Büchern der Banken, die das ganze natürlich mit den 17 MRD. finanzieren die gerade jetzt fließen werden, das nennt sich dann RETTUNGSPACKET....soll verstehen wer will!
  8. #8

    Mission completed

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Bundesregierung wird sich dem geplanten EU-Hilfspaket für Zypern offenbar nicht länger widersetzen. Laut einem Zeitungsbericht hat Finanzminister Schäuble zwar weiter Vorbehalte, der Druck der Euro-Partner, der Brüsseler Kommission und der EZB sei aber zu groß.

    Bundesregierung gibt Widerstand gegen Zypern-Hilfspaket auf - SPIEGEL ONLINE
    "Mache Geld, mache mehr Geld, sieh zu, dass die Untertanen mehr Geld machen"
    Wir haben erfolgreich die Herrschaft übernommen.
    Willkommen bei New €Uology.
  9. #9

    Euro-Bürger haftet grenzenlos für Spekulanten!

    Der allgemeine Steuerzahler in Europa wird also noch mehr Banken retten, die sich verspekuliert haben. Bürger, die keinerlei demokratischen Einfluss auf Banken haben haften für sie, selbst in Ländern die die Steuersätze des eigenen Landes unterbieten und Steueroasen bilden. Dies bedeutet freie Bahn fürs Kapital, aber haften darf die ungefragte breite Masse. Europapolitik führt in eine soziale und demokratische Katastrophe:
    Die Erwerbslosigkeit in Europa steigt. Die Wettbewerbsfähigkeit vieler Volkswirtschaften in Europa bleibt über Jahre hinweg schlecht. Die Staatsschulden steigen, weil von Banken und Investoren Schulden hin zum Steuerzahler verschoben werden. Politik wird durch Verschuldung auf Kosten kommender Generationen gemacht. Die Verarmung breiter Massen nimmt zu. Wenige Reiche profitieren von dieser Politik. Kapital fließt unter den Augen der Politik in Steueroasen. Die sogenannten europäischen Eliten bauen systematisch die Demokratie ab, schaffen europäische Institutionen, die weder demokratisch noch gerichtlich kontrolliert werden. Rechtsfreie Räume entstehen, wo man sich selbstherrlich finanziell bedient. Sozialstandart´s werden geschliffen. Übrig bleibt Armut und Feindschaft der europäischen Völker. Deshalb braucht es dringend die Wahlalternative 2013. Dazu finden Sie Informationen im Internet. Unterstützen Sie bitte: http://www.wa2013.de/index.php?id=198