Planet Venus: 15.000 Kilometer langer Schweif beobachtet

DPADer Planet Venus ist von einer bis zu 300 Kilometer hohen Hülle aus Elektronen und Ionen umgeben. Wenn der Sonnenwind ausfällt, kann dieses Plasma einen gigantischen Schweif im All bilden, wie Astronomen jetzt festgestellt haben.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...-a-880392.html
  1. #1

    Was ist der Unterschied zwischen Ionen und Elektronen?
  2. #2

    Hmm...

    Zitat von ultrafox Beitrag anzeigen
    Was ist der Unterschied zwischen Ionen und Elektronen?
    Ein Molekül, dass nicht neutral geladen ist. Entweder fehlen Elektronen oder es besitzt mehr.
    Was ich nicht ganz verstehe, wieso der Sonnenwind zur Stabilisation der Venusatmosphäre beträgt. Es heißt doch immer, der Mars hätte seine Atmosphäre unter anderem wegen des Sonnenwindes verloren. Und auch bei der Erde hätte ein starker Sonnenwind eine eher nachteilige Wirkung auf die Atmosphäre. Außerdem gilt analog bei Kometen, dass ihr Schweif mit zunehmendem Sonnenwind auch länger wird.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Planet Venus ist von einer bis zu 300 Kilometer hohen Hülle aus Elektronen und Ionen umgeben. Wenn der Sonnenwind ausfällt, kann dieses Plasma einen gigantischen Schweif im All bilden, wie Astronomen jetzt festgestellt haben.

    Planet Venus: 15.000 Kilometer langer Schweif beobachtet - SPIEGEL ONLINE
    Die Antwort auf diese Frage ist einfach.
    Wenn der Sonnenwind ausfällt verringert sich der Wert des Gravitativen Hintergrunds stark.
    Venus aber hat sehr hohen lokalen GH-Wert. So oszilliert dort die Materie mit sehr hohen Frequenz, die Atome also nehmen sehr wenig Raum in Anspruch.

    Leben auf der Venus | READERS EDITION

    Leben auf der Venus. Teil II | READERS EDITION

    Der Ausfall des Sonnenwindes bedeutet aber dass die Anzahl der Raumvakuolen pro Raumeinheit sinkt. So haben die Atome der Gasmoleküle plötzlich mehr Raum zur Expansion. Sie vergrößern dramatisch den Volumen des Raumes die sie beanspruchen.
  4. #4
  5. #5

    Der Schweif des Sirius

    ist dreihunderttausend Kilometer lang, tritt aber nur auf, wenn die Masse des Fixsterns ionisiert ist und nicht von einem der Siriusmonde negativ entladen wird. Dies ist indirekt messbar, weil sich das Spannunsgfeld ändert, sichtbar ist es nie.
  6. #6

    Zitat von Felix Fabri Beitrag anzeigen
    ist dreihunderttausend Kilometer lang, tritt aber nur auf, wenn die Masse des Fixsterns ionisiert ist
    Sirius hat etwa den 1,7-fachen Durchmesser der Sonne, also rund 2,3 Millionen Kilometer. daher dürfte ein nur 300.000 km langer "Schweif" kaum als ein solcher bezeichnet werden-

    und nicht von einem der Siriusmonde negativ entladen wird. Dies ist indirekt messbar, weil sich das Spannunsgfeld ändert, sichtbar ist es nie.
    Siriusmonde? Hab ich was verpasst? Sirius hat meines Wissens keine Monde, sondern ist ein Doppelsternsystem (Sirius A & Sirius B).
  7. #7

    Zitat von Irek Beitrag anzeigen
    Die Antwort auf diese Frage ist einfach.
    Wenn der Sonnenwind ausfällt verringert sich der Wert des Gravitativen Hintergrunds stark.
    Venus aber hat sehr hohen lokalen GH-Wert. So oszilliert dort die Materie mit sehr hohen Frequenz, die Atome also nehmen sehr wenig Raum in Anspruch.
    (...)
    Der Ausfall des Sonnenwindes bedeutet aber dass die Anzahl der Raumvakuolen pro Raumeinheit sinkt. So haben die Atome der Gasmoleküle plötzlich mehr Raum zur Expansion. Sie vergrößern dramatisch den Volumen des Raumes die sie beanspruchen.
    Hä was? Sie verändern offenbar fröhlich die Gravitationskonstante (oder was soll der "gravitative Hintergrund sein?), erzeugen "Raum im Raum" (das schaffte vor Ihnen nur Sergej Snegov!) Und Raum an sich hat ein messbar begrenztes Volumen. Das sich auch noch drastisch durch Oszillierende Materie verringert?

    Befinden Sie sich auch nur ansatzweise noch in Rufweite von Wissenschaft?
  8. #8

    Zitat von Felix Fabri Beitrag anzeigen
    ist dreihunderttausend Kilometer lang, tritt aber nur auf, wenn die Masse des Fixsterns ionisiert ist und nicht von einem der Siriusmonde negativ entladen wird. Dies ist indirekt messbar, weil sich das Spannunsgfeld ändert, sichtbar ist es nie.
    Satelliten von Sternen pflegt man gemeinhin "Planeten" zu nennen - nicht Monde. Insofern ist "Siriusmond" schon eine durchaus lustige Bezeichnung.

    Wieviele Monde hat Sirius eigentlich? Ich meine, das wird bei einem Doppel-(vermutlich sogar Triple-)Stern-System eine interessante Berechnung der stabilen Umlaufbahnen. Finden sie nicht auch? Kleines Mehrkörperproblem?
  9. #9

    Ein klares Zeichen in der Sexismus Debatte !

    Die Weiblichkeit ist mit einem Plasmaschild umgeben, der nur mit Hilfe der Sonne Im Zaum gehalten werden kann. Kein Wunder, dass man sich die Finger verbrennt, wenn man ihr zu Nahe kommt - auch ohne konkreten Anlass !