Folgen der Truppen-Reform: Wehrbeauftragter beklagt Überbelastung der Bundeswehr

dapdDie Soldaten sind tief verunsichert, oft an der Grenze der Belastbarkeit: Der Wehrbeauftragte Königshaus zeichnet in seinem Jahresbericht ein düsteres Bild vom Zustand der Truppe. Bei der Abschaffung der Wehrpflicht, Kasernenschließungen und Umstrukturierungen seien erhebliche Fehler gemacht worden.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-880199.html
  1. #1

    Der Zustand der Truppe

    wird scheinbar immer schlimmer statt besser.
  2. #2

    das

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Soldaten sind tief verunsichert, oft an der Grenze der Belastbarkeit: Der Wehrbeauftragte Königshaus zeichnet in seinem Jahresbericht ein düsteres Bild vom Zustand der Truppe. Bei der Abschaffung der Wehrpflicht, Kasernenschließungen und Umstrukturierungen seien erhebliche Fehler gemacht worden.

    Bundeswehr: Wehrbeauftragter Königshaus rügt Überbelastung der Truppe - SPIEGEL ONLINE
    Wundert mich nicht, ist ja auch von einem UnionsHoffnungsträger organisiert worden.
  3. #3

    es geht um Freiwillige

    wenn denen das zuviel würde, könnten sie ja gehen.
    Eine BW ohne Soldaten wäre auch mal interessant.
  4. #4

    Überbelastung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Soldaten sind tief verunsichert, oft an der Grenze der Belastbarkeit: Der Wehrbeauftragte Königshaus zeichnet in seinem Jahresbericht ein düsteres Bild vom Zustand der Truppe. Bei der Abschaffung der Wehrpflicht, Kasernenschließungen und Umstrukturierungen seien erhebliche Fehler gemacht worden.

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    Stimmt! Ich war auch mal überbelastet. 1983/84. 15 Monate lang. Ständig das Seil zum Abseilen gesucht. Zwangsweise, per Gesetz. Die abendlichen Überbelastungen im Mannschaftsheim sind dabei hier noch nicht erwähnt. Nur noch die Vorgesetzten waren überbelasteter, bei ihrer vermutlichen Suche nach Intellekt. Die taten das aber freiwillig.
  5. #5

    Soldaten

    die sich freiwillig rekrutieren lassen, kann es gar nicht mies genug gehen!
    Bevor man zum Bund geht, sollte man wirklich alles andere was irgend möglich und vertretbar erscheint versuchen!
    Droht dann tatsächlich Hartz IV, dann muss man sich entscheiden, sich dem Fallmanger ausliefern (vielleicht hat man Glück und erwischt einen Menschen und keinen groben Untertan) oder eben ein Leben als ausgegliederter und Nichtkonsument fristen.

    Wer zum Bund geht um der Armut zu entgehen, der tut mir einfach leid, dass er die Armut so schrecklich empfindet, lieber u.U. als Mörder agieren zu müssen.

    Wer zum Bund aus Überzeugung geht, der versteht mich nicht und ich verstehe ihn nicht.
    Diesen Überzeugungstätern wünsche ich die denkbar dümmsten Vorgesetzen, so bleiben die ganzen Irren unter sich!
    Möge uns das Schicksal ersparen, dass sie bald auf uns losgelassen werden - leider sind andere Menschen inzwischen schon umittelbar mit diesen konditionierten Uniformträgern konfrontiert.
    Jedem Soldaten kann ich nur raten - quittier den Dienst und lebe als Mensch ein würdiges Leben - als Soldat wird das niemals möglich sein!
  6. #6

    Das kommt davon

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Soldaten sind tief verunsichert, oft an der Grenze der Belastbarkeit: Der Wehrbeauftragte Königshaus zeichnet in seinem Jahresbericht ein düsteres Bild vom Zustand der Truppe. Bei der Abschaffung der Wehrpflicht, Kasernenschließungen und Umstrukturierungen seien erhebliche Fehler gemacht worden.

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    Und dabei hatte vuz Guttenberg die Reform so glänzend und bis ins Detail genau vorbereitet und dann kommen diese Stümper und machen sein Lebenswerk einfach so kaputt.
  7. #7

    Mutti und der Weltsicherheitsrat

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Wehrbeauftragte Königshaus zeichnet in seinem Jahresbericht ein düsteres Bild vom Zustand der Truppe. ...
    Papperlapapp!
    Mutti will einen ständigen Sitz im Weltsicherheitsrat, um zu Weltgeltung zu kommen.
    Also müssen ihre Ballermänner und Ballerfrauen raus in die Welt und dafür kämpfen.
    Egal in welchem Zustand.
  8. #8

    Die Soldaten

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Soldaten sind tief verunsichert, oft an der Grenze der Belastbarkeit: Der Wehrbeauftragte Königshaus zeichnet in seinem Jahresbericht ein düsteres Bild vom Zustand der Truppe. Bei der Abschaffung der Wehrpflicht, Kasernenschließungen und Umstrukturierungen seien erhebliche Fehler gemacht worden.

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    Hier wird doch stimmung gegen die bundesregierung gemacht! Die umstellung ist bis jetzt gut verlaufen und wird auch weiter gut verlaufen ABER gejammere ist ja in deutschland bei veränderungen üblich siehe agenda2010, ökostrom, steuerabkommen und anderes.
  9. #9

    Zitat von Koana Beitrag anzeigen
    die sich freiwillig rekrutieren lassen, kann es gar nicht mies genug gehen!
    Bevor man zum Bund geht, sollte man wirklich alles andere was irgend möglich und vertretbar erscheint versuchen!
    Droht dann tatsächlich Hartz IV, dann muss man sich entscheiden, sich dem Fallmanger ausliefern (vielleicht hat man Glück und erwischt .....
    vor lauter hass mangelt es ihnen an der nötigen objektivität.
    ich kann sie teilweise verstehen, aber wie sie das rüberbringen, so radikal und voller (unangebrachter) leidenschaft ist traurig und deklassiert sie.