Kampagnen-Pläne gegen Zuwanderer : "Kommen Sie nicht nach Großbritannien. Hier regnet

DPABritische Beamte bringen aus Sorge vor hoher Zuwanderung skurrile Vorschläge ins Spiel: Offenbar tüfteln Regierungsmitarbeiter an einer Negativ-Kampagne über das eigene Land, um arbeitsuchende Bulgaren und Rumänen abzuschrecken. Ein Plan mit Tücken.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-880119.html
  1. #10

    optional

    haha, "The Job of my Life" gibts natuerlich nur... auf deutsch! So wird das bestimmt klappen. Es kommen ja nicht mal die grossen Zahlen an jungen und z.T. hochqualifizierten Deutschen zurueck, die es sich im Ausland bequem gemacht haben (und gut bezahlt werden etc.)
  2. #11

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Britische Beamte bringen aus Sorge vor hoher Zuwanderung skurrile Vorschläge ins Spiel: Offenbar tüfteln Regierungsmitarbeiter an einer Negativ-Kampagne über das eigene Land, um arbeitsuchende Bulgaren und Rumänen abzuschrecken. Ein Plan mit Tücken.

    Großbritannien diskutiert über Kampagne gegen Zuwanderung - SPIEGEL ONLINE
    gute idee, nur leider wäre sowas wäre hier, dank der hiesigen "integrations"-industrie undenkbar.

    aber der zug ist eh schon abgefahren - die rumänen sind schon lange hier. so ziemlich jede grosstadt baut schon schulen um, um diese leute auf zu nehmen.

    und zeitungen, wie zb der weser-kurier in bremen, postulieren in gewohnter weise falschmeldungen wie "in den heimen kommen ausnahmslos KRIEGSflüchtinge unter, zb aus mazedonien oder serbien".

    merkt ja keiner......
  3. #12

    Osteuropa

    In unserem Betrieb haben wir Subunternehmer aus Mazedonien, die der türkischen Minderheit dort angehören. Durch Heirat von Landsleuten wird die Familie immer größer. Deutsch lernen? Warum denn? Wir kommen doch mit Türkisch ganz gut klar. Und für den Deutschkurs hab ich keine Zeit, diese Antworten bekomme ich, wenn ich mal vorsichtig nachfrage. Aber der Führerschein, der wurde binnen 4 Wochen in Deutschland gemacht-ohne Sprachkenntnisse. Wie geht das? Es gibt die Prüfungsbögen in mehreren Sprachen. Warum frage ich mich. Die Leute wollen unsere Sprache nicht lernen, weil lernen eben mit Mühen verbunden sind. Man muss lernen. Also der Fürherschein muss in der Landessprache gemacht werden. Ohne wenn und aber. Wir müssen ja keine dicken Steine in den Weg legen, aber Sonderrechte müssen abgeschafft werden.
  4. #13

    Die unterstellten Stammtischsorgen ala "die Ausländer nehmen uns die Jobs weg" sind überholt, die Sorge richtet sich gegen Kriminellenexporte aus diesen Ländern.

    Davon können auch Deutsche Polizisten und Eigenheimbesitzer ein Lied singen: Die Polen scheinen sich mittlerweile auf das nahliegende Grenzgebiet zu konzentrieren - die abklatschende Zuwanderergruppe, die sich seit einigen Jahren im Bereich der Eigentumsdelikte überproportional auffällig zeigt, stammt nun aus Rumänien.
  5. #14

    Ein Argument zieht

    ...das Essen. Es gibt wohl keine Küche, die aus guten Zutaten so einen Fraß herstellen kann, wie die britische. Diese Kampagne ist dermaßen anti-europäisch, dass ein Austritt aus der EU zur Pflicht wird. Keiner wird heulen in "Old Europe"!
  6. #15

    Niedrige Loehne

    Wenn man sich mal die niedrigen Loehne auf der Insel anschaut, da braucht man keine negativ Kampagne mit dem Wetter starten. Da reicht schon ein ehrlicher Hinweis auf Durchschnittsgehälter - selbst mit einem Uni-Abschluss liegen die Gehälter selten bei >25k p.a..
    Dazu kommen die hohen Lebenserhaltungskosten und schon sieht man, dass es sich eigentlich nicht lohnt dort zu arbeiten. Da sieht es in Dland schon besser aus.
  7. #16

    Titel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Britische Beamte bringen aus Sorge vor hoher Zuwanderung skurrile Vorschläge ins Spiel: Offenbar tüfteln Regierungsmitarbeiter an einer Negativ-Kampagne über das eigene Land, um arbeitsuchende Bulgaren und Rumänen abzuschrecken. Ein Plan mit Tücken.

    Großbritannien diskutiert über Kampagne gegen Zuwanderung - SPIEGEL ONLINE
    Man sollte lieber zu sehen das Europa eine einheitliche Lohn- und Steuerpolitik bekommt.
    Wie soll man sich mit Billiglöhnern aus Osteuropa konkurrieren?
    Das dient nur der Löhndrückerei in den "reichen" EU Ländern.
  8. #17

    Na ich kann die Briten schon verstehen...

    ...auch wenn man es nicht nachmachen muss. Aber ehrlich gesagt bekomme ich schon etwas Bauchweh beim Gedanken, dass Bürger aus Rumänien oder Bulgarien nach erfolgloser Arbeitssuche in Deutschland Anspruch auf Hartz4 Kindergeld usw. haben und damit auf die gleiche Ebene gehoben werden, wie Bürger aus Deutschland, die ihr ganzes Leben gearbeitet haben und am Ende nicht mehr bekommen als eben Hartz4. Da ist ein zukünftiger sozialer Sprengstoff vorprogrammiert. Und da hat noch niemand eine Antwort darauf gefunden. Die Kampagne in Großbritannien ist zwar schon etwas amüsant, aber der Kern des Themas um das es hier geht ist schon ernster.
  9. #18

    Zuzug

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Britische Beamte bringen aus Sorge vor hoher Zuwanderung skurrile Vorschläge ins Spiel: Offenbar tüfteln Regierungsmitarbeiter an einer Negativ-Kampagne über das eigene Land, um arbeitsuchende Bulgaren und Rumänen abzuschrecken. Ein Plan mit Tücken.
    [...]
    Demnach wird über Beschränkungen für den Dienstleistungssektor nachgedacht. Im Raum stehe auch die Idee, diejenigen Menschen auszuweisen, die nicht innerhalb von drei Monaten einen Job vorweisen können.
    Na, auf die Idee sollte mal hierzulande jemand Offizielles kommen, da wäre der Sexismus von Brüderle kein Thema mehr :-)
  10. #19

    Ach was ...

    Zitat von Nonvaio01 Beitrag anzeigen
    formulare vom Amt einfach nicht mehr mehrsprachig anbieten...;-)

    Auch koennte man einfach ein paar Bilder von Hooligans auf prospecte pappen....with love from England...;-) ...
    Viel einfacher: Man schickt den Einwanderungswilligen einfach für einen Monat die SUN. Wenn der Brechreiz wieder nachläßt, ist man ein für alle Mal geheilt.
    Oder - am effektivsten: Einfach austreten, Herr Cameron! Die Schotten sind dann nach ihrer Befreiung gerne wieder willkommen!