Sonntagsfrage: Erfolg in Niedersachsen beflügelt SPD

dapdDie Sozialdemokraten legen zu, die Union verliert. Nach dem Urnengang in Niedersachsen gewinnt die SPD in der Sonntagsfrage zwei Prozentpunkte hinzu. Niedersachsens scheidender CDU-Ministerpräsident McAllister hadert immer noch mit der Schlappe.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-879900.html
  1. #1

    Zu viel

    Zitat von si tacuisses Beitrag anzeigen
    solche Jammerlappen als Politiker:

    "Trost habe er bei der Familie gefunden. Der Familienrat habe getagt und beschlossen, ihn zu Hause wieder als vollwertiges Familienmitglied aufzunehmen."

    Bei den kleinen Problemchen die unsere Zukunft so bereithält.
    Geh heim Bubi und heul weiter.
    Hier werden starke Charaktere gebraucht, Keine Heulsusen.
    4% zu viel für die Piraten: Die Hälfte tät es auch.
  2. #2

    Die Sozialdemokraten

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Sozialdemokraten legen zu, die Union verliert. Nach dem Urnengang in Niedersachsen gewinnt die SPD in der Sonntagsfrage zwei Prozentpunkte hinzu. Niedersachsens scheidender CDU-Ministerpräsident McAllister hadert immer noch mit der Schlappe.

    Sonntagsfragen: SPD profitiert von Wahlsieg in Niedersachsen - SPIEGEL ONLINE
    Wenn die SPD jetzt die richtigen themen zur bundestagswahl bringt könnte ein sieg drin sein.

    -ordentlichen mindestlohn
    -reichensteuer
    -gerechter strompreis
    -bankenaufsicht verschärfen
    -einführung der transaktionssteuer
    -kampf gegen steuerkriminelle
    -abbau von bürokratie
    -abbau von sinnlosen politischen ämtern zb. verkleinerung des bundestages
  3. #3

    Sein erstes Statement am Wahlabend:

    Ich bin mir sicher.....! Riesenjubel! Es war markig zelebriert, aber man hat ihm angesehen, dass er sich äußerst unwohl fühlte in seiner schwarzen Haut. Die Körpersprache gegen Ende hat gezeigt, dass Mac noch nicht fit für Berlin ist.
  4. #4

    Schlimm wäre es gewesen, wenn es mit den 334 stimmen es tatsächlich geklappt hätte. Denn dann hätte rotgrün mehr stimmen gehabt als schwarz gelb und das hätte sich dann eben nicht in den Abgeordnetensitzen widergespiegelt. Dann hätten wir so eine Situation wie Bush je. / Gore, wo die Mehrheit der popular votes nicht repräsentativ sich in den Wahlmännern wieder zu finden gewesen wäre. Aber daran denkt McAllister natürlich nicht. Aber verstehen kann man es.
  5. #5

    entscheident ist,

    das sich die cdu GEGEN die fdp stellt und deren wähler abzieht. wenn fdp und piraten knapp an der 5 % hürde scheitern könnte der cdu schon 45 % zur absoluten mehrheit genügen.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Sozialdemokraten legen zu, die Union verliert. Nach dem Urnengang in Niedersachsen gewinnt die SPD in der Sonntagsfrage zwei Prozentpunkte hinzu. Niedersachsens scheidender CDU-Ministerpräsident McAllister hadert immer noch mit der Schlappe.

    Sonntagsfragen: SPD profitiert von Wahlsieg in Niedersachsen - SPIEGEL ONLINE
    Was Umfragen wert sind, konnte man vor dem Urnengang und nach Auszählung der Stimmen wunderbar feststellen: Nichts.
  7. #7

    menschlich

    Dass es ihm zu Herzen geht, und dass er den momentanen Zustand nicht kaschiert, macht ihn mir zu einem sehr schätzenwerten Zeitgenossen. Aus anderen Gründen freue ich mich über Weils Sieg, aber McAllister soll getrost die Zukunft der CDU darstellen. Scheint ein anderes Kaliber als Teflon-Angela zu sein... ;-)
  8. #8

    Zitat von kdshp Beitrag anzeigen
    Wenn die SPD jetzt die richtigen themen zur bundestagswahl bringt könnte ein sieg drin sein.

    -ordentlichen mindestlohn
    -reichensteuer
    -gerechter strompreis
    -bankenaufsicht verschärfen
    -einführung der transaktionssteuer
    -kampf gegen steuerkriminelle
    -abbau von bürokratie
    -abbau von sinnlosen politischen ämtern zb. verkleinerung des bundestages
    Das was Sie hier schreiben, widerspricht den neoliberalen Gedanken von Steinbrück und der SPD. Dafür ist mir meine Stimme zu Schade. Da könnte ich doch gleich diese jetzige neoliberale asoziale Regierung wählen. Und nein,grün bekommt meine Stimme ebenfalls nicht.
  9. #9

    Wann

    wird man in der CDU endlich begreifen, dass man in den Ländern einen eigenständigen Wahlkampf führen muss?

    In meinen Augen hat sich McAllister gegen Ende des Wahlkampfes nur noch als Muttis Anhängsel, (Merkels 'Mac', wie bescheuert ist das denn?) präsentiert.

    In gleichem Maße hat Weil als selbständige und selbstbewußte Kraft an Format gewonnen.

    Merkel und McAllister haben die Niederlage zu verantworten, nicht die FDP und schon garnicht der Wähler.
    Da hilft auch des Rumgeheule nicht mehr.