EU-Lateinamerika-Gipfel: Euro-Krise dominiert Merkels Agenda in Chile

AFPEs geht um Handelsbarrieren, Investitionen, eine neue Partnerschaft mit einem ganzen Kontinent: Doch auch auf dem EU-Lateinamerika-Gipfel im fernen Chile holten die Kanzlerin Merkel immer wieder die europäischen Probleme ein. Immerhin stellte sie klar: Die Briten sind weiter Teil der EU.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-879882.html
  1. #1

    wie fuehlt man sich .............

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es geht um Handelsbarrieren, Investitionen, eine neue Partnerschaft mit einem ganzen Kontinent: Doch auch auf dem EU-Lateinamerika-Gipfel im fernen Chile holten die Kanzlerin Merkel immer wieder die europäischen Probleme ein. Immerhin stellte sie klar: Die Briten sind weiter Teil der EU.

    Merkel bei EU-Lateinamerika-Gipfel in Chile - SPIEGEL ONLINE
    wie fuehlt man sich .............
    wenn man in laendern die so gut wie keine soziale absicherung haben um investitionen bitten (muss) damit die soziale absicherung in den nehmer laendern erhalten bleibt.

    ich schaeme mich fuer merkel, deutschland und europa.

    bettlerpack !
  2. #2

    Genau, das is der Gipfel.....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es geht um Handelsbarrieren, Investitionen, eine neue Partnerschaft mit einem ganzen Kontinent: Doch auch auf dem EU-Lateinamerika-Gipfel im fernen Chile holten die Kanzlerin Merkel immer wieder die europäischen Probleme ein. Immerhin stellte sie klar: Die Briten sind weiter Teil der EU.

    Merkel bei EU-Lateinamerika-Gipfel in Chile - SPIEGEL ONLINE
    ....der Frecheit! Was soll das bringen? Ein Treffen auf Augenhöhe! Hä? Im Jahrtausend der Globalisierung schön in den ausklingenden Sommer nach Chile reisen. Im Gepäck Steuergelder und mit einer möglichst großen Truppe. Überall das Gleiche: Immer schön Handelsbarrieren abbauen, damit Obst, Gemüse und Fleisch (nur ein paar Beispiele) umweltschonend und sicher gesund für den Verraucher auch im Winter für Centbeträge bei den Discountern im Überfluss liegen können. Nicht zu vergessen die Rohstoffe. Die haben wir zwar im eigenen Land (zum Teil) aber eben etwas kniffelig und umweltschädigend abzubauen auch, aber es ist doch viel einfacher dort die Umwelt und Menschen zu schädigen als hier vor Ort. Aber Lichtblick: Es gibt wieder ein paar Unternehmer die in Deutschland alte und neue Rohstoffvorkommen suchen und weiter ausbeuten.
    Aber ist schon gut: Die Lobbyisten, die im Bundestag und dem Bundeskanzleramt täglich ein und ausgehen werden schon dafür sorgen, das sie neben Subventionen und Steuerermäßigungen, schön weiter von der Politik gekrault werden. Wähler, werdet endlich WACH!
  3. #3

    Sie haben keine saubere Hände wie angezeigt werden.

    Merkel hat nicht genug Zeit, um die eigentliche Lateinamerika kennen zu lernen. Lateinamerikanische Länder wetteifern um die Industrie der Korruption und Straflosigkeit, wie geschieht in Brasilien und Argentinien.
    Diese Industrie ist sehr mächtig! Als Beispiel sehen wir die Möglichkeit von Berlusconi an die Macht zurückzukehren. in Italien.
  4. #4

    Wie soll das gehen? Versprechen ist ehrlich Halten beschwerlich ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es geht um Handelsbarrieren, Investitionen, eine neue Partnerschaft
    mit einem ganzen Kontinent: ... auch auf dem
    EU-Lateinamerika-Gipfel im fernen Chile ....
    Merkel sagte, Deutschland werde einen Beitrag .... leisten:
    möglichst viel Binnenkonsum, um damit die Importe zu stärken
    und die Exportüberschüsse zurückzufahren.
    Binnenkonsum ankurbeln? ... Sonst noch was? ... *LOL* ...
    Das verarmte Volk würde gerne aber kann nicht ...

    EZB-Chef Mario Draghi hat auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos
    allen Politikern widersprochen, die sich in übertriebenem
    Optimismus versuchen: Nichts ist gut in der Euro-Krise,
    einzelne Besserungen lösen das das große Problem einer
    vorsätzlich grob falsch und wider die Vernunft konstruierten
    Währungsunion alternativlos systemisch nicht!
  5. #5

    Merkel und ihr sich ständig wiederholendes Rede-Einerlei

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es geht um Handelsbarrieren, Investitionen, eine neue Partnerschaft mit einem ganzen Kontinent: Doch auch auf dem EU-Lateinamerika-Gipfel im fernen Chile holten die Kanzlerin Merkel immer wieder die europäischen Probleme ein. Immerhin stellte sie klar: Die Briten sind weiter Teil der EU.

    Merkel bei EU-Lateinamerika-Gipfel in Chile - SPIEGEL ONLINE
    Man kann es bald nicht mehr hören: " Für Bundeskanzlerin Angela Merkel geht es dabei nach eigenen Worten um eine strategische Partnerschaft auf Augenhöhe." Ebenso der Türkei-Beitritt zur EU, mit: "eine Privilegierte Partnerschaft kann ich anbieten". Entweder die Türkei wird aufgenommen, oder nicht. Es gibt nur diese beiden Antworten, während Merkel anderen Regierungen ihr Wischi-Waschi-Gesabber aufdrängt.
    Gerade in Chile, das zu den Kommunismus-kommunistischsten Ländern Süd- und Mittelamerikas zählt, Rückzugsgebiet von der Honecker; in gleichem Atemzug mit Kuba, Venezuela, Ecuador, Bolivien, Peru zu nennen; welches Land sonst noch??
    Merkel ist wahrscheinlich immer noch nicht bei uns angekommen, ihre Verhaltensweise ist zu seicht!! Strategische Partnerschaft, stammt bestimmt aus dem Wortschatz von Honecker, Stoph, Krenz etc., die hatten doch eine 5-Jahresplan-Strategie. Die Strategen der DDR, die nur die Pleite kennen - aber nie ökonomisches Wirtschaften, welches Merkel begriffen haben will??
    Endeffekt auf diesem EU-Gipfel wird sein, Merkel verschenkt erneut die Millionen der Steuerzahler auf unfruchtbaren Nährboden. Dieses Geld fließt nie mehr zu uns zurück.
  6. #6

    Langweilig...

    Die meisten Kommentare auf SPON langweilen mich, da sie stets den selben Inhalt haben (böses System mit bösen Politikern) und sich nur sehr beschränkt auf den kommentierten Artikel beziehen. Ich würde mir mehr sachbezogene Aussagen wünschen bzw. mehr Zurückhaltung von denen, die sich sowieso als von der Welt betrogen ansehen.
  7. #7

    Mannoman

    Immer aus der Reihe tanzen, alle Teilnehmer haben
    "bedeckte Kleidung" nur Frau Merkel und dann noch dieses
    Markenzeichen, der Faltenwurf. Soll sich in ein Korsett
    pressen, so wie es die Damen vor 100 Jahren gemacht haben.
    Welche Kunden will sie denn werben?? Hat diese Frau ueberhaupt eine Ahnung, wo sie sich aufhaelt?
    Wie lange brauchen Waren aus diesem Land nach Europa!!
    Das ist noch weiter weg als China.
    Frueher wurde " Vogelschei...." exportiert, die Chemie hat was besseres erfunden. Guano nannte sich das Zeug!!
    Ob Frau Merkel den Unterschied zwischen Puntarenas und Punta Arenas kennt??
  8. #8

    Zitat von Niamey Beitrag anzeigen
    ....der Frecheit! Was soll das bringen? Ein Treffen auf Augenhöhe! Hä? Im Jahrtausend der Globalisierung schön in den ausklingenden Sommer nach Chile reisen. Im Gepäck Steuergelder und mit einer möglichst großen Truppe. Überall das Gleiche: Immer schön Handelsbarrieren abbauen, damit Obst, Gemüse und Fleisch (nur ein paar Beispiele) umweltschonend und sicher gesund für den Verraucher auch im Winter für Centbeträge bei den Discountern im Überfluss liegen können. Nicht zu vergessen die Rohstoffe. Die haben wir zwar im eigenen Land (zum Teil) aber eben etwas kniffelig und umweltschädigend abzubauen auch, aber es ist doch viel einfacher dort die Umwelt und Menschen zu schädigen als hier vor Ort. Aber Lichtblick: Es gibt wieder ein paar Unternehmer die in Deutschland alte und neue Rohstoffvorkommen suchen und weiter ausbeuten.
    Aber ist schon gut: Die Lobbyisten, die im Bundestag und dem Bundeskanzleramt täglich ein und ausgehen werden schon dafür sorgen, das sie neben Subventionen und Steuerermäßigungen, schön weiter von der Politik gekrault werden. Wähler, werdet endlich WACH!
    Bei dem Freihandelsstreit zwischen den "emergents" wie Brasilien oder Chile einerseits und der EU andererseits geht es nicht nicht um Bananen, Kupfer und Eisenerz einerseits und wichtige Ausrüstungsgüter andererseits, für diese Güter sind die "terms of trades" seit Langem geregelt. Der Streit bezieht sich auf die erschwerte Einfuhr von Luxusgütern und dem freien Kapitaltransfer. Dies müsste der Autor des Artikels doch wissen.

    Brasilien z.B. erhebt hohe Einfuhrzölle auf Luxuskarossen der Marken BMW, Mercedes, Audi u.a. Vor allem belegt Brasilien Kapitaltransfers mit hohen Steuern und Bankgebühren, sodass sich das Abschöpfen von hohen Zinsdifferenzen für Spekulanten nicht lohnt.

    Lächerlich, dass Fr. Merkel sich zur Lobbyitin des transatlantischen Finanzkapitals macht, das gegen diese Maßnahmen der brasilianischen Regierung Sturm läuft. Fr. Clinton die versuchte die brasilialische Regierung diesbezüglich zu maßregel, wurde beschieden sich um ihren eigenen Dreck zu kümmern.
  9. #9

    Das wurde aber auch Zeit

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es geht um Handelsbarrieren, Investitionen, eine neue Partnerschaft mit einem ganzen Kontinent: Doch auch auf dem EU-Lateinamerika-Gipfel im fernen Chile holten die Kanzlerin Merkel immer wieder die europäischen Probleme ein. Immerhin stellte sie klar: Die Briten sind weiter Teil der EU.

    Merkel bei EU-Lateinamerika-Gipfel in Chile - SPIEGEL ONLINE
    Der Export in die EU bricht ein, ist auch gut so, denn immer mehr Euro-Länder wollen zwar unsere Waren, "bezahlen" sie immer öfters nur mit Target-2, inzwischen quasi 700 Mrd Schuldscheine, die wir zumindest z.T. mit vielen Schuldenschnitten selber übernehmen.
    Ihr Eurokraten, beim 1. Schuldenschnitt für GR waren wir mit 8 Mrd
    der verstaatlichten Hyporeal schon dabei, plus viele Mrd-Steuerverluste, für die Zocker war der 50% Schuldenschnitt eine Betriebsausgabe.

    Der Globalisierung müssen wir uns stellen, der Export nach China, Indien, Brasilien, USA,... steigt enorm.

    Mit dem Export in die Euro-EU, zumindest in die vielen Pleiteländer, immer schneller kommen immer mehr hinzu, Schuld ist der Euro, in nur 10 Jahren diese Probleme, man feierte Party auf Pump, vertraute das D den Euro stabil hält, inzwischen haben allein die Banken der GIIPS-Länder 9,2 Bill. Schulden, wie soll da unser 190 Mrd ESM
    Geld reichen ihr Id..., es kommen ja Bill. Staatschulden noch hinzu,
    E,I,UK,... sogar das neue Sorgenkind F werden ihre ESM-Mrd nicht einzahlen können, wer dann?
    Zuerst sollten sogar Banken unbegrenzten Zugriff auf den ESM-Knechtschaftsvertrag bekommen, verhinderten über 37 000, die beim VVG klagten vorerst. Allen Träumern sei gesagt, die EU-UdSSR ist unbezahlbar, das wären um Potenzen noch mehr Transfer-Mrd,
    der Länderfinanzausgleich klappt mit Murren und Knurren und neuen Schulden gerade noch in D. Es sind sich doch alle im klaren, mit immer mehr Schulden geht es nicht ewig so weiter, es muss zum big bang führen, ähnlich, wie in den 20-er Jahren, dann sind die Verschwender ihre Bill. Schulden los und wir unser mühsam Erspartes.