Von der Leyen warnt: Nähe zur FDP gefährlich für die CDU

AFPBundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen warnt ihre Partei vor zu großer Nähe zum Partner FDP. Im SPIEGEL vergleicht sie das bürgerliche Lager mit "kommunizierenden Röhren", die Wählerstimmen nur austauschten statt neue zu gewinnen. Das, so von der Leyen, reiche nicht.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-879817.html
  1. #1

    Legendenbildung

    Wie kommen CDU, CSU und FDP immer nur auf den Gedanken, sich als "bürgerliches Lager" zu bezeichnen? Haben die noch nicht mitbekommen, dass SPD und Grüne mittlerweile bürgerlicher sind als manchem Bürger lieb ist?
  2. #2

    Wer Merkel als Kanzlerin will ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen warnt ihre Partei vor zu großer Nähe zum Partner FDP. Im SPIEGEL vergleicht sie das bürgerliche Lager mit "kommunizierenden Röhren", die Wählerstimmen nur austauschten statt neue zu gewinnen. Das, so von der Leyen, reiche nicht.

    Von der Leyen warnt CDU vor zu großer Nähe zur FDP - SPIEGEL ONLINE
    sollte sich fragen, was sich ändern wird, wenn sie nach der Wahl 2013, nicht mehr Kanzlerin ist. Dann wird > Die Schere zwischen arm und reich, mit Sicherheit kleiner! Soll heißen, Menschen mit geringerem Einkommen, werden mehr haben, Renten werden sicherer sein, Sozialleistungen, speziell im Gesundheitswesen, werden steigen, und die Altersarmut wird sinken! Also, Frage: Wozu brauchen wir die Merkel als Kanzlerin noch? Antwort: Weil sonst Brüssel weniger Einfluss auf Deutschland bekommt! - Heißt, wer das gute Deutschland NICHT mehr möchte, muss es eben über die Merkel, an Brüssel verkaufen! Wir sind allerdings dagegen!
  3. #3

    Links von von der Leyen

    aber auch von Merkel ist nur noch die Wand. Für einer Nähe zu liberalen Positionen (welche die FDP ja ohnehin aufgegeben hat) besteht also nicht die geringste Gefahr.
    Aber v.d.L. empfiehlt sich wieder einmal als Kanzlerin einer großen Koalition. Dabei Es wäre gut für Deutschland, wenn es auf absehbare Zeit weder Poltiker aus dem Saarland oder Niedersachsen an seiner Spitze fände.
  4. #4

    FDP und bürgerliches Lager

    Zitat von Karl_Knapp Beitrag anzeigen
    Wie kommen CDU, CSU und FDP immer nur auf den Gedanken, sich als "bürgerliches Lager" zu bezeichnen? Haben die noch nicht mitbekommen, dass SPD und Grüne mittlerweile bürgerlicher sind als manchem Bürger lieb ist?
    ups, haben wir da etwas verschlafen? FDP und bürgerlich, oder gar Bürger nahe? Wann war dass denn? Also in Deutschland bestimmt nie!
  5. #5

    jaja

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen warnt ihre Partei vor zu großer Nähe zum Partner FDP. Im SPIEGEL vergleicht sie das bürgerliche Lager mit "kommunizierenden Röhren", die Wählerstimmen nur austauschten statt neue zu gewinnen. Das, so von der Leyen, reiche nicht.

    Von der Leyen warnt CDU vor zu großer Nähe zur FDP - SPIEGEL ONLINE
    .........

    Wo sie recht hat, hat sie recht, wie ja gerade Niedersachsen gezeigt hat. Und was einem McAllister, der so demonstrativ optimistisch war, daß er wohl meinte, seine Regierung sei mit ein paar Leihstimmen für die FDP zu retten, bitter abstürzen ließ. (Was sah er da doch völlig anders und zutiefst geknickt aus-:)))
    Nur von und mit wem will vdLeyen neue Stimmen holen. Eine SPD noch mehr schwächen, auf daß sie als möglicher Koapartner nicht mehr infrage kommt? Oder von den Grünen, die jeden Stimmengewinn ohnehin nur für ein Zusammengehen mit der SPD nutzten?
    Die CDU müßte sich mal grundsätzlich öffnen, sonst reicht auch die achtbare Leistung der letzten acht Jahre nicht mehr. In Sachfrage durchaus aufgeschlossen zu wirken, aber ansonsten sich verbohrt, borniert und weltfremd wie die RKK zu präsentieren, führt nicht wirklich weiter.
    rabenkrähe
    Geändert von ( um Uhr)
    Es gibt ein Leben vor dem Tod. Der wahre Pazifist ist bereit, mit der Waffe für seine Überzeugung zu kämpfen.....
  6. #6

    Der Merkel-CDU geht die Muffe wegen der Stimmenverluste an die FDP

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen warnt ihre Partei vor zu großer Nähe zum Partner FDP. Im SPIEGEL vergleicht sie das bürgerliche Lager mit "kommunizierenden Röhren", die Wählerstimmen nur austauschten statt neue zu gewinnen. Das, so von der Leyen, reiche nicht.

    Von der Leyen warnt CDU vor zu großer Nähe zur FDP - SPIEGEL ONLINE
    Machen wir uns doch nichts vor, die Angst ist eingezogen im Merkel-Lager. Sollten sie bei der Wahl absacken unter 30%, dann ist das ewige Regieren ausgeträumt. Genau das wünschen sich die Wähler, endlich muss Schluss sein mit nicht mehr lustig. Adieu an diese Kaperfahrt-Regierung.
  7. #7

    Zitat von Luna-lucia Beitrag anzeigen
    ups, haben wir da etwas verschlafen? FDP und bürgerlich, oder gar Bürger nahe? Wann war dass denn? Also in Deutschland bestimmt nie!
    Gemeint ist Bürger im Sinne von "Bourgeois", nicht "Citoyen". Da passt das.
  8. #8

    Man glaubt es nicht aber es ist wahr

    Frau v.d.Leyen geht der A.... auf Grundeis mit der verlorenen Wahl in Niedersachsen oder was will sie damit bezwecken? Die Grünen werden keine Koalition mit der CDU/CSU eingehen. Die Schnittpunkte stimmen nicht.Als SPD würde ich mit denen auch in keine Koalition eingehen. Die Merkeln hat doch jede Partei mit der sie koaliert hat nur verarscht. Die Gelben, man kann hoffen nicht in den Bundestag einzuziehen. Auch wenn jetzt der Lindner , der mal Generalsekretär bei Rösler war jetzt sein Stellvertreter werden soll schaffen sie es nicht in den Bundestag.
    Da sind noch so viele die gegen die AN sind und auch keine Partei des Volkes werden sondern immer eine der Unternehmer. Wer klug ist als AN wählt die gelben nicht.Im Geheimen haben die von der CDU Angst zu verlieren. Frau von der Leyen ist so unklug jetzt schon damit raus zu rücken.
  9. #9

    Nehmt uns endlich ernst und behandelt uns nicht wie deppen!!!

    Ich habe die Bienen-Koalition noch nie gewählt und fühle mich trotzdem als ein Bürger dieses Landes.Ich halte nur nichts von abgehobenen Eliten die meinen,sie wissen was dem Volke gut tut.Ohne Debatte und zugeständnisse in Richtung Arbeitnehmer wird keiner dieser Blockparteien eine Mehrheit im Bundestagswahlkampf erringen.Und diese müssen auch eingelöst werden nach der Wahl wenn nicht wird die Nichtwählerschaft bald bei über 50% liegen.Wie sie dabei noch von Demokratie reden wollen ist mir ein Rätsel.Denn wenn über die hälfte des Volkes diese System ablehnen, dann haben die Politiker verloren und sind nicht mehr legitimiert für die Mehrheit des Volkes zu reden.Ohne weitreichende Einbeziehung der Bevölkerung in die Politischedebatte durch Bundesweite und erzwingende Volksendscheide wird sich dieses auch nicht ändern.Die oft flabsige und herablassende Art von Politikern und Wirtschaftbossen der Bevölkerung gegenüber als ob wir zu Bildungsfern und eindimensional wären um ihre Tricksereien nicht zu durchschauen.Ist oft nicht mehr zu ertragen.