Kurzfilm "R'ha": Wie ein Science-Fiction-Hit entsteht

Kaleb LechowskiDen Abgabetermin an seiner Hochschule hat er verpasst - dafür begeistert sein fertiger Kurzfilm jetzt das Internet: Über eine Million Mal wurde "R'ha" angesehen, der 22-jährige Macher aus Berlin träumt nun von Hollywood. Wir beantworten fünf Fragen zum Videohit.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/k...-a-879460.html
  1. #10

    ...

    NUR am Pöbeln seid ihr.
    Ob nun geklaut oder nicht, ob immerwieder dasselbe oder nicht ...

    Er erreicht dennoch millionen Zuschauer - und nicht alle sind der Zwängen des Mainstreams verfallen.

    Meine Meinung zum Video:
    Meinen Geschmack trifft er voll und ganz. Für ne "beinahe" Ein-Mann-Show unglaublich saubere Arbeit. Ehrlich gesagt, wünsche ich ihn mir als Kino-Film :-)
  2. #11

    Aliens die wie Menschen aussehen

    2 Augen, Ohren, Mund und Nase. 2 Arme, 2 Beine. Menschliche Mimik. Und sogar der Roboter erinnert mehr an Vertebraten, als so manches irdische, DNA-basierte Leben. Insofern passt der Film schon ins Hollywood-Ideenvakuum.
    Aber technisch trotzdem toll gemacht.
  3. #12

    Es geht auch ohne

    Zitat von ky3 Beitrag anzeigen
    Technisch gut gemacht. 3D-Rendering eröffnet uns einen fast unendlichen Kosmos, doch was entspringt der Phantasie unserer "Creativen"? Immer nur Kämpfe unter Riesenrobotern, Superhelden und Weltraum-Flieger werden da nacherzählt. Ist unserer Horizont so klein das man in 3D fast immer nur dasselbe zu sehen bekommt?
    ich finde eine tolle Geschichte

    Star Trek Aurora: Home
  4. #13

    Zitat von spiegelleser987 Beitrag anzeigen
    Gut gemacht. Trotzdem etwas schade: Aliens sind immer böse und wollen die Menschheit umbringen. Es ist der Pessimismus unserer Zeit. Gibt es denn keine freundlichen Aliens mehr?
    Die bösen in diesem Film sind, so weit man sieht, keine Aliens.
    "We defended the entire Solar System against all enemy forces, yet we where struck down from within our own army. 80% of our military force where machines. Warriors made of metal and fibre. They knew our tactics. They where our weapons. And turned against us."
    Die Feinde sind also Maschinen.
  5. #14

    Congrats!

    Bemerkenswerte Arbeit!
  6. #15

    Uff

    Also ich kann mir kaum vorstellen, dass dies das Werk eines einzelnen Menschen von sieben Monaten sein soll. Wenn er in dieser Zeit rein gar nichts anderes gemacht hat (weder Schule, Job, Familie und Freunde), dann könnte es unter extremsten Umständen hinkommen.

    Andere These: Bis auf die Aliens hat er kaum was selbst designt und auf Open Source Models zurückgegriffen. Bei der Stadt haben vielleicht Matte Paintigs hergehalten. Allein das Design des Roboters ist so komplex, dass macht man nicht mal "so nebenbei". Nicht mal als Wunderkind.
    Ich finde es aber immer wieder lustig, wie solche Personen vorgestellt werden: Als Übermenschen, die solche Projekte in Rekordzeit aus den Ärmeln schütteln.
    Unglaubwürdig.
  7. #16

    SpiegelLESER?

    Zitat von spiegelleser987 Beitrag anzeigen
    Gut gemacht. Trotzdem etwas schade: Aliens sind immer böse und wollen die Menschheit umbringen. Es ist der Pessimismus unserer Zeit. Gibt es denn keine freundlichen Aliens mehr?
    Gelesen haben Sie den Artikel eindeutig NICHT. Den Clip gesehen auch nicht.

    @all die Schlechtreder

    Besser machen. Den Link zu Blender bekommt ihr im Artikel, die Software ist kostenlos und ausreichend.
  8. #17

    optional

    Schön gemacht. Glückwunsch. Und das quasi alleine.
  9. #18

    aidan 5

    aidan 5 ist besser sci fi: http://www.youtube.com/watch?v=ffHMDtt1c6A

    und genauso legal runterzuladen.
  10. #19

    Stopp mal...

    Zitat von spiegelleser987 Beitrag anzeigen
    Gut gemacht. Trotzdem etwas schade: Aliens sind immer böse und wollen die Menschheit umbringen. Es ist der Pessimismus unserer Zeit. Gibt es denn keine freundlichen Aliens mehr?
    Haben Sie den Film denn gesehen? Da kommen überhaupt keine Menschen vor und die "Bösen" sind selbst erschaffene Roboter! ;)