Auftritt vor Bengasi-Ausschuss: Alles bereit für Hillary Clinton 2016

AFPKämpferisch, emotional, selbstsicher: Mehr als vier Stunden verteidigt Noch-Außenministerin Hillary Clinton ihre Rolle in der Bengasi-Affäre gegen massive Kritik der Republikaner. Denn längst geht es um ihre Zukunft: die nächste Präsidentschaftskandidatur.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-879332.html
  1. #1

    Immer diese

    Wertungen. Ron Paul sei ein "Nerviger Polit Opa" usw. Glauben Sie wirklich SPON sie werden durch soetwas glaubwürdiger?
  2. #2

    lachnummer cia

    imho war ein anderer aussenminister der usa sogar vor der uno mit "informationen der cia" aufgetreten ... der war allerdings republikaner und hiess colin powell ...

    cia (slang: coke into america) soll ja central intelligence agency heissen ... wenn man weiss, wie gross das wissen des durchschnittsamerikaners so ist ,,,na dann wird die zentrale dieser deppen ja kaum einem hohen anspruch genügen müssen !!!

    die usa kann froh sein, dass sie in der pisa liga nicht mitspielen, sie würden wohl jedes mal ganz unten landen!!
  3. #3

    Was hat denn die Frau Clinton waehrend ihrer Amtszeit so hervorragendes geleistet. Mir scheint sie eher farblos und mittelmaessig.Hervorgetan hat sie sich nur mit permanentem "schaefstens kritisieren/protestieren" aber bewirkt hat sie doch gar nichts. Oder? Na ja, die Amis bekommen was sie verdienen.
  4. #4

    Die botschaft

    in Bengazi gehoert zur Hillary aufsicht und nicht zur UNO. So warum wurde die Schwarze Susan Rice an die Sonntag talk shows geschickt von Obama und nicht Hillary? Kurze antwort, Hillary hatte sich geweigert luegen zu erzaehlen und die naive Susan ging in die falle.
  5. #5

    optional

    Wir sind vom Spiegel ja gewohnt, dass nur radikal linke Mitarbeiter einen der begehrten Korrespondenten Posten in den USA bekommen, aber dieser Artikel ist mal wieder an Einseitigkeit nicht zu überbieten. Jedenfalls hat das, was er beschreibt nichts mit dem zu tun, was man hier in den USA heute selbst verfolgen konnte. Schade, dass der Spiegel sich nur als Parteiorgan der linken Demokraten versteht. Clinton 2016? Bengazi könnte durchaus der Sargnagel für dieses Vorhaben gewesen sein. Überhaupt scheint es, als wäre es besser gewesen, sie hätte 2009 nicht dieses Amt übernommen. Viele ihrer Parteifreunde hatten sich eh gewundert, dass sie unter ihrem schärfsten Rivalen arbeiten wollte. Gebracht hat es ihr nicht einen positiven Moment, aber mit Bengazi einen extrem schweren Mühlstein um den Hals einer Präsidentschaftskandidatin.
  6. #6

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kämpferisch, emotional, selbstsicher: Mehr als vier Stunden verteidigt Noch-Außenministerin Hillary Clinton ihre Rolle in der Bengasi-Affäre gegen massive Kritik der Republikaner. Denn längst geht es um ihre Zukunft: die nächste Präsidentschaftskandidatur.

    US-Außenministerin Clinton verteidigt sich in Bengasi-Affäre - SPIEGEL ONLINE
    Was treibt jemanden nur, mit fast 70 noch das Präsidentenamt anzustreben? Und was soll die Amerikaner dazu treiben, jemanden in diesem Alter in das Amt zu wählen? Habe ich schon bei Reagan nicht verstanden.
  7. #7

    Das sitzt nicht

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kämpferisch, emotional, selbstsicher: Mehr als vier Stunden verteidigt Noch-Außenministerin Hillary Clinton ihre Rolle in der Bengasi-Affäre gegen massive Kritik der Republikaner. Denn längst geht es um ihre Zukunft: die nächste Präsidentschaftskandidatur.

    US-Außenministerin Clinton verteidigt sich in Bengasi-Affäre - SPIEGEL ONLINE
    Lt Spon " "Bei allem Respekt, Herr Senator, aber wir hatten vier tote Amerikaner. War das die Folge eines Protests oder waren das Leute, die sich vorgenommen hatten, ein paar Amerikaner zu töten? Welchen Unterschied macht das bitte in diesem Moment?" Daraus folgert man, 'das sitzt'. Eben nicht, es ist ein gewaltiger Unterschied ob allgemeine Proteste zu Lynchmorden führen, oder ob das Töten (auf Neu-Deutsch Finales Entfernen vom Operationsgebiet) geplant war.
    Schon die Überschrift ist irreführend, da ist nichts bereit für 2016. Ich finde das ist ein Jubelartikel, so wie man uns ab und an wieder den von und zu Guttenberg anzudrehen versucht. Peinlicher Reklame-Artikel.
  8. #8

    Demokratie?

    Es gibt Menschen, die nennen diese Veranstaltung "Demokratie"; im Sinne von Aristoteles und Platon stimmt das auch: damals stand "Demokratie" als Synonym für Pöbelherrschaft
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kämpferisch, emotional, selbstsicher: Mehr als vier Stunden verteidigt Noch-Außenministerin Hillary Clinton ihre Rolle in der Bengasi-Affäre gegen massive Kritik der Republikaner. Denn längst geht es um ihre Zukunft: die nächste Präsidentschaftskandidatur.

    US-Außenministerin Clinton verteidigt sich in Bengasi-Affäre - SPIEGEL ONLINE
    In jedem anderen Beruf geht man mit 65 in Rente, weil man nicht mehr auf der Höhe ist. Nur bei den wirklich wichtigen Ämtern spielt das anscheinend keine Rolle.