Grönland: Eisstange enthüllt Gefahr der Superschmelze

Science/ AAAS/ Ian JoughinEin Kollaps des Eispanzers in Grönland gilt als gravierendste Folge des Klimawandels - die Ozeane würden um sieben Meter steigen. Aber wie groß ist die Gefahr wirklich? Die Analyse von Ablagerungen aus einer früheren Warmzeit offenbart nun erstmals, was geschehen kann.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...-a-879278.html
  1. #1

    7 Meter?

    Warum wird hier eigentlich immer noch der Blödsinn von den 7 Meter Meeresspiegelanstieg verbreitet?
    Wenn es passiert werden flache küstennahe Landstriche und Küstengebiete voll laufen, aber nirgends 7 Meter hoch.
    Hört doch endlich mit der Klimapanik auf..
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Kollaps des
    Aus dem Artikel:

    "Sie haben die Ereignisse der Eem-Warmzeit ergründet, die vor 130.000 Jahren begann und vor 115.000 Jahren endete. Damals beherrschten Neandertaler Europa, Südgrönland war so bewaldet wie das heutige Schweden."

    Hoffentlich wird dieser Satz auch von den anderen Panik-Schreibern gelesen, die eine mensch-gemachte Klimapanik herbeischreiben.
  3. #3

    Im Mittelalter fast Eisfrei !

    Wenn man dem renommierten Wissenschaftler und Klima-Experten Prof. Dr. Fritz Vahrenholt glauben kann,war Grönland im Mittelalter fast ganz eisfrei,warum wird das ignoriert ?????
  4. #4

    Zitat von denkdochmalmit Beitrag anzeigen
    Warum wird hier eigentlich immer noch der Blödsinn von den 7 Meter Meeresspiegelanstieg verbreitet?
    Wenn es passiert werden flache küstennahe Landstriche und Küstengebiete voll laufen, aber nirgends 7 Meter hoch.
    Hört doch endlich mit der Klimapanik auf..
    In dem Artikel wird ja aufgezeigt, dass es mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht zu einer Schmelze des Grönlandeises kommen wird.
    Aber wenn man das Wasser des auf dem grönländischen Festland aufsitzenden Eises auf die Weltmeere verteilt, kommt man schon auf einen Anstieg von 7 Meter.
    Während der letzten Eiszeit waren ausser Grönland auch grosse Teile der nördlichen Erde vereist, dadurch lag der Meeresspiegel 130 Meter tiefer als heute.
  5. #5

    Und warum keine 7 Meter?

    Zitat von denkdochmalmit Beitrag anzeigen
    Warum wird hier eigentlich immer noch der Blödsinn von den 7 Meter Meeresspiegelanstieg verbreitet?
    Wenn es passiert werden flache küstennahe Landstriche und Küstengebiete voll laufen, aber nirgends 7 Meter hoch.
    Hört doch endlich mit der Klimapanik auf..
    Haben Sie ggf. andere Daten als die meisten Wissenschaftler über das aktuelle Eisvolumen auf Grönland, den Erdradius, den prozentualen Anteil von Meer/Land auf der Erdoberfläche?
    Oder haben Sie eine bahnbrechende neue Formel für die Berechnung des Kugelvolumens?
  6. #6

    denkdochmalmit:

    Hurra! Wir können so weitermachen wie bisher. Klar: der Methananstieg durch Auftauen des Permafrostbodens in Sibirien, Abschmelzen in der Antarktis und ein paar andere Kleinigkeiten müssen noch weggerechnet werden. Aber ansonsten brauchen wir doch nichts zu ändern!!
  7. #7

    Zitat von denkdochmalmit Beitrag anzeigen
    Warum wird hier eigentlich immer noch der Blödsinn von den 7 Meter Meeresspiegelanstieg verbreitet?
    Wenn es passiert werden flache küstennahe Landstriche und Küstengebiete voll laufen, aber nirgends 7 Meter hoch.
    Hört doch endlich mit der Klimapanik auf..
    7 Meter Meeresspiegelanstieg sind wohl eher ein theoretischer Wert,
    der sich ergibt wenn der grönländische Eispanzer tatsächlich komplett schmilzt. Das ist zumindest im Moment noch kein wahrscheinliches Szenario. Allerdings braucht es keine 7m Anstieg. Schon ein Anstieg von 1 Meter würde weltweit massive Probleme verursachen. Zahlreiche Inselstaaten im Pazifischen und Indischen Ozean würden einfach verschwinden, ebenso große Küstengebiete z.B. in Bangladesch oder Florida.
    Ebenso müssten riesige Summen in den Küstenschutz investiert werden, Hafenanlagen würden unbrauchbar usw.
    Die Risiken einer Eisschmelze auf Grönland sind nicht von der Hand zu weisen und das Eis schmilzt - das ist eindrucksvoll zu beobachten.
  8. #8

    Meeresanstieg nicht gravierenste Folge

    Aus globaler Sicht ist ein Anstieg des Meeresspiegels nicht die gravierenste Folge des Klimawandels. Das ist eher der Ausfall von steppennahen Agrargebieten wie in den USA, der Ukraine oder natürlich in den wüstennahen Gebieten Afrikas und Asiens. Die Folgen für die Welt-Ernährungslage wären extrem.

    Der Anstieg des Meeresspiegels erfolgt deutlich langsamer und lässt damit Zeit für Umsiedlungen, abgesehen von katastrophalen Sturmfluten.

    An die "Klimapanik"-Propagandisten: Macht doch mal Urlaub in Australien. Hoffe, ihr seid hitzefest.
  9. #9

    Zitat von berndj Beitrag anzeigen
    Wenn man dem renommierten Wissenschaftler und Klima-Experten Prof. Dr. Fritz Vahrenholt glauben kann,war Grönland im Mittelalter fast ganz eisfrei,warum wird das ignoriert ?????
    Vielleicht, weil man 1. das nicht glauben kann.
    Und zweitens Prof. Dr. Fritz Vahrenholt garantiert kein Klima-Experte ist.
    Der hat andere Qualitäten.