Sanierungsplan: Opel könnte Werk in Bochum schon 2014 schließen

Das Opel-Management stellt dem Betriebsrat ein Ultimatum: Bis Ende Februar muss der Sanierungsplan für den angeschlagenen Autobauer stehen, fordert Aufsichtsratschef Girsky. Wird nicht gespurt, wolle man das Werk in Bochum schon Ende 2014 schließen - deutlich früher als geplant.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-879004.html
  1. #1

    da gibt es nur eines...

    geschlossen zum Arzt gehen und sich wegen Burnout mal krankschreiben lassen, Vielleicht kommt dann der Herr Girsky und schraubt die Autos zusammen. Lasst euch nicht von diesen miesen Typen verarschen!
  2. #2

    Die Opel Mitarbeiter werden

    sich erpressen lassen. Das nennt man Kapitalismus.
  3. #3

    Das übliche Spiel ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Opel-Management stellt dem Betriebsrat ein Ultimatum: Bis Ende Februar muss der Sanierungsplan für den angeschlagenen Autobauer stehen, fordert Aufsichtsratschef Girsky. Wird nicht gespurt, wolle man das Werk in Bochum schon Ende 2014 schließen - deutlich früher als geplant.

    Opel könnte Werk in Bochum schon 2014 schließen - SPIEGEL ONLINE
    ... des Arbeitgebers wird hier fortgesetzt. Vielleicht müssen die Beschäftigten in D langsam umdenken.
    Das Werk ist von Schließung bedroht - aus der noch sicheren Position einen neuen Arbeitsplatz suchen.
    Gibt es irgendwo mehr Geld - einfach wechseln.
    Manager überall und Beschäftigte in anderen Ländern machen es vor.

    Der gesellschaftliche Konsenz zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern in D wird aufgelöst. Es gibt keine Familien mehr, wo der Sohn dem Vater nachfolgt. Vorstände und Aufsichtsräte mit Pseudo-Verantwortung ersetzen in der AG den Unternehmer, der als Eigentümer vollumfänglich für den Erfolg verantwortlich war.

    Wenn ein Inder in der IT ein besseres Angebot bekommt, dann wechselt der sofort (so passiert bei SAP)!
  4. #4

    Bodenlose Dummheiten!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Opel-Management stellt dem Betriebsrat ein Ultimatum: Bis Ende Februar muss der Sanierungsplan für den angeschlagenen Autobauer stehen, fordert Aufsichtsratschef Girsky. Wird nicht gespurt, wolle man das Werk in Bochum schon Ende 2014 schließen - deutlich früher als geplant.

    Opel könnte Werk in Bochum schon 2014 schließen - SPIEGEL ONLINE
    Aha, jetzt sollen also die Arbeitnehmer auf die brutale Tour wieder die Managementfehler ausbaden. Wenn man dazu noch sieht, mit welcher bodenloser Dummheit und welch hanebüchenen Fehlern Opel an die Wand gefahren wurde und wird, kann man sich nur die Haare raufen. Wie sich ein Manager dann noch traut, eine solche Lippe zu riskieren, ist schon sehenswert!
  5. #5

    Jeden zweiten Tag eine neue Negativschlagzeile

    und mit jeder Negativschlagzeile werden weniger Autos verkauft. Da kann das Produkt sein wie es will, es wird nicht mehr Verkauft. Da können die Händler soviel angrillen wie sie wollen, Opel ist leider auf dem absteigenden Ast und schuld sind unfähige Manager ohne Bezug zur Realität und gefühl für den Menschen, der für sie arbeitet.
  6. #6

    Sand im Getriebe

    Das Ende ist absehbar. Mangemententscheidungen, die das Ende besiegelt haben.

    Da kann man doch mal feiern und Spiegel schief anschrauben und Scheiben knirsch einsetzen. Was hat man zu verlieren?

    Aber im Ernst: Kann man das Werk für einen EUR kaufen und dort z.B. den Corsa A für einen Appel und ein Ei herstellen? Das würde laufen wie Hulle...
  7. #7

    IGM! Zeichensetzen!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Opel-Management stellt dem Betriebsrat ein Ultimatum: Bis Ende Februar muss der Sanierungsplan für den angeschlagenen Autobauer stehen, fordert Aufsichtsratschef Girsky. Wird nicht gespurt, wolle man das Werk in Bochum schon Ende 2014 schließen - deutlich früher als geplant.

    Opel könnte Werk in Bochum schon 2014 schließen - SPIEGEL ONLINE
    Wie wärs, wenn die Opelaner den Spieß umdrehten, das Werk besetzten und enteigneten. Anschließend - so möglich - einen factory-outlet organisieren auf eigene Rechnung weiter produzieren! Für einen paar hundert Autos wird doch Material da sein. Und anschließend demostrativ das nunmehr in Arbeiterbesitz übergegangene Werk an den Meistbietenden vermieten...
    bevor nun wieder alle Neolibs oder auch Ökonomisten losprügeln - ich weiß, was ihr sagen wollt! Aber es muss endlich mal ein Zeichen gesetzt werden!
  8. #8

    .

    Zitat von lollopa1 Beitrag anzeigen
    geschlossen zum Arzt gehen und sich wegen Burnout mal krankschreiben lassen,
    Und war würde dadurch erreicht?
    eben, gar nichts, wenn nicht sogar eine Schließung bereits 2013

    Zitat von lollopa1 Beitrag anzeigen
    Vielleicht kommt dann der Herr Girsky und schraubt die Autos zusammen.
    Sicher nicht
    Zitat von lollopa1 Beitrag anzeigen
    Lasst euch nicht von diesen miesen Typen verarschen!
    Opel ist nun einmal nicht wettberwerbsfähig und hängt sogar am Tropf von GM, was erwarten Sie denn von der Firma, bzw. von den deutschen Managern?
  9. #9

    Seufz

    Zitat von der_pirat Beitrag anzeigen
    Das Ende ist absehbar. Mangemententscheidungen, die das Ende besiegelt haben.

    Da kann man doch mal feiern und Spiegel schief anschrauben und Scheiben knirsch einsetzen. Was hat man zu verlieren?

    Aber im Ernst: Kann man das Werk für einen EUR kaufen und dort z.B. den Corsa A für einen Appel und ein Ei herstellen? Das würde laufen wie Hulle...
    würde nicht laufen wie Hulle, da er nicht die heutigen Zulassungsvorschriften erfüllt.
    Aber ich vermute GM würde ihnen das Werk für einen Euro verkaufen, denn dann sind sie diesen Klotz los. Nur werden sie ein Problem haben die laufenden Kosten zu decken