Obamas Vereidigung: Romney bleibt Feier fern

REUTERSEs war das erste Mal seit 1989, dass ein Wahlverlierer bei der Vereidigung des Siegers nicht erschien: Mitt Romney ist den Feierlichkeiten zum Beginn von Barack Obamas zweiter Amtszeit ferngeblieben. Auch die früheren Präsidenten George Bush senior und sein Sohn George W. Bush kamen nicht.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-878908.html
  1. #1

    GW war dort

    Der gute Texaner stand 5 Plätze rechts von Obama am Kapitol in der 2. Reihe.
  2. #2

    Gefahr des Westens

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Möge Gott der Allmächtige sie und unser wunderbares Land in den nächsten vier Jahren segnen."
    Genau das ist die Gefahr, die von Amerika ausgeht. Rückgang der Säkularisierung und fundamentalisierung des Staates.
  3. #3

    Zitat von Verun Beitrag anzeigen
    Genau das ist die Gefahr, die von Amerika ausgeht. Rückgang der Säkularisierung und fundamentalisierung des Staates.
    Und das schließen Sie aus ein paar Zeilen einer Rede? Ist ihnen schon aufgefallen, dass auch deutsche Politiker (zumindest die meisten) ihren Amtseid mit "sowar mit Gott helfe" abschließen.
    Als Atheist halte ich das übrigens für einen guten Hinweis, dass es keinen Gott geben kann - denn geholfen hat der noch nie ;-)

    In den USA sind immer noch große Gruppen der Bevölkerung religiös und kein Spitzenpolitiker kann es sich leisten, mit denen zu brechen indem er sich offen als nicht-religiös bekennt. Obama ist aber so säkulär wie es ein US-Präsident überhaupt sein kann.

    Auch kann ich zumindest bei der aktuellen US-Regierung keinerlei religiöse Einflüsse erkennen - unter Bush jr. war das noch anders.

    Dass Bush sen. in seinem Alter und in schlechten Gesundheitszustand nicht mehr ins kalte Washington begibt ist verständlich und auf eine Rückkehr Bush jr. kann die Welt sicher gut verzichten...