Vier-Augen-Gespräch: Steinbrück und Gabriel beraten über kriselnde Partei

dapdSPD-Kanzlerkandidat Steinbrück hat sich mit Parteichef Gabriel zu einem Vier-Augen-Gespräch über die schlechte Lage der SPD getroffen. Das Treffen bietet Anlass zu allerlei Spekulationen: In der SPD wächst unmittelbar vor der wichtigen Niedersachsenwahl die Nervosität.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-878559.html
  1. #10

    Der SPD bleiben nur zwei Alternativen

    entweder von einem Kanditaten zu einer Kanditatin zu wechseln oder mit Anstand vermutl.alle Wahlen im Jahr 2013
    zu verlieren. Eine Partei die sich ihrem Schicksal ergibt und
    sich nicht verändert hat schon verloren und ist für eine führende Rolle nicht geeignet, dann lieber die Grünen oder
    die Schlaftablette CDU.
  2. #11

    Tschüss Peer !! ...........

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück hat sich mit Parteichef Gabriel zu einem Vier-Augen-Gespräch über die schlechte Lage der SPD getroffen. Das Treffen bietet Anlass zu allerlei Spekulationen: In der SPD wächst unmittelbar vor der wichtigen Niedersachsenwahl die Nervosität.

    Vier-Augen-Gespräch: Steinbrück und Gabriel beraten über SPD-Krise - SPIEGEL ONLINE
    .... nun kannst du also endlich zur Sparkasse wechseln und da richtig gut verdienen !!. Dann mußt Du wenigstens nicht mehr billigen Pinot Grigio saufen oder Eierlikör beim Wähler ( wer war das eigentlich noch ??!) schlürfen.

    Mit operativem Geschäft hast Du dann auch nichts mehr zu tun - das stört ja schliesslich bei den vielen Vorträgen. In Deinem Alter wird man dann schliesslich ehrenvoll in eine nette Altherrenrunde namens Verwaltungsrat verfrachtet. Die freuen sich da schon auf Dich; ein solcher "Weltökonom" war nämlich schon lange nicht mehr bei ihnen zu Gast.
  3. #12

    Alles richtig, aber nicht zu vergessen, dass......

    Zitat von nikta Beitrag anzeigen
    Nun wenn Peer-20% SPD-Zugpferd ist, dann weiß ich, wer in diesem Zug ist und wer nicht! In diesem SPD-Zug sind keine Hartz IV-Empfänger, keine Billigjobber, Geringverdiener und keine Zeitarbeiter! Gemessen am beruflichen Hintergrund ihrer Bundestagsabgeordneten kann die SPD kaum noch den Titel Arbeiterpartei für sich beanspruchen. Unter den SPD-Abgeordneten des Bundestages finden sich nur noch drei klassische Arbeiter. (In der CDU-Fraktion sitzen sieben!). Stark vertreten sind bei den SPD- Parlamentariern Lehrer, Parteimitarbeiter und Gewerkschaftsfunktionäre. Nun wie die FDP verwandelte sich die SPD in Selbstbedienungspartei, wo nur solche Peers, pardon, Zugpferde weiter gezüchtet und erzogen werden…
    Hallo nikta

    .....dass diese SPD, welche den Namen "Soziale Partei Deutschland" mit Füssen am Boden zertrampelt hat, die politisch gewollte Volksverarmung eingeläutet hat.

    Und gerade die Führung der SPD, der Seeheimer Kreis, mit Steinbrück, Gabtiel, Steinmeier, Nahles und Münte sind die Urheber diese Elends, was uns diese Partei, jetzt schon bis Zur Rentenarmut eingebrockt hat. Das hat nicht einmal die CDU gewagt.

    Und damit hat siech diese Partei als soziale Partei überflüssig gemacht. Die Ursache des Niedergangs der SPD sind diese oben genannten Politiker. Sie sind sozial ungaubwürdig, und haben das selbst immer noch nicht kapiert.

    Für mich ist diese SPD ein Schaden für das Volk, und für mich nicht mehr wählbar. Ebenso wie die drei anderen Parteien, CDU/CSU, FDP, Grüne, denn alle vier Parteien waren abwechselnd an dieser Verelendung des Volkes beteiligt.

    Eine Änderung dieser Politik können nur die 40 % Nichtwähler herbei fürhern, wenn sie einfach die anderen Parteien wählen, egal wen.

    prologo
  4. #13

    Der momentane Zustand der SPD ist selbstverschuldet. Ich sehe keinen K-Kandidaten mit dem Willen, wirklich etwas für die "kleinen Leute" zu tun. Selbstbediener - das scheint so einfach zu sein. Die anderen wählen sowieso CDU ... Mit Recht!
  5. #14

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück hat sich mit Parteichef Gabriel zu einem Vier-Augen-Gespräch über die schlechte Lage der SPD getroffen. Das Treffen bietet Anlass zu allerlei Spekulationen: In der SPD wächst unmittelbar vor der wichtigen Niedersachsenwahl die Nervosität.

    Vier-Augen-Gespräch: Steinbrück und Gabriel beraten über SPD-Krise - SPIEGEL ONLINE
    Man beredet schon mal darüber, wie man die Wahlniederlage morgen dem dummen Wähler als Sieg verkaufen kann - aber das machen letztendlich alle Parteien (Cr,Sp,Gr,Fd,Li) so, nur die Spd jetzt wohl etwas gründlicher.
  6. #15

    Ganz klar und deutlich, es ist

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück hat sich mit Parteichef Gabriel zu einem Vier-Augen-Gespräch über die schlechte Lage der SPD getroffen. Das Treffen bietet Anlass zu allerlei Spekulationen: In der SPD wächst unmittelbar vor der wichtigen Niedersachsenwahl die Nervosität.

    Vier-Augen-Gespräch: Steinbrück und Gabriel beraten über SPD-Krise - SPIEGEL ONLINE
    völlig egal, welchen Kandidaten oder Kandidatin die SPD zur Zeit aufstellt, sie ist als Partei sinnlos geworden und wird nur noch von denen im Ursprung gewählt die da schon historisch daran glauben tun. Wenn die mal weggestorben sind gibt es diese Partei nicht mehr.

    Es ist eine sterbende Partei und die oberen Bosse davon werden sicher einen guten Job finden bei Gazprom vielleicht, also zum Beispiel.

    MFG
  7. #16

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück hat sich mit Parteichef Gabriel zu einem Vier-Augen-Gespräch über die schlechte Lage der SPD getroffen. Das Treffen bietet Anlass zu allerlei Spekulationen: In der SPD wächst unmittelbar vor der wichtigen Niedersachsenwahl die Nervosität.

    Vier-Augen-Gespräch: Steinbrück und Gabriel beraten über SPD-Krise - SPIEGEL ONLINE
    Schon traurig, die dünne Personaldecke in der SPD zu sehen, wenngleich man sagen muss, dass die Wahl auch ohne Steinbrück-Patzer mit hoher Sicherheit auf große Koalition unter Merkel hinausgelaufen wäre. Wenn Steinbrück so weitermacht, wird es wohl für die gewohnte CDU/FDP-Regierung reichen, denn, dass die FDP nicht im BT in der kommenden Legislaturperiode einziehen wird, halte ich für äußerst unwahrscheinlich.
    Die Personalkrise in der SPD verdeckt im Übrigen, dass das ebenso für die anderen Parteien gilt. In der CDU ist nach Merkel kaum ein aussichtsreicher Kandidat vertreten, dem man zutrauen könnte, Kanzler zu werden. In der CSU gibt es zwar Seehofer, aber dem würde ich kaum Chancen aufs Kanzleramt einräumen. Bouffier ist ebenso landesweit glaube ich, wenig vermittelbar. Mir scheint, dass MacAllister tatsächlich als einer der hoffnungsvollsten Politiker innerhalb der CDU werden könnte, wenn er die Wahl morgen mit 40+x% gewinnt.
    Bei den Grünen gibt es die alten Gesichter, auch hier ist die politische Nachfolge in der Spitze nicht nennenswert in Erscheinung getreten. Bei der FDP will man sich jetzt an einem alten Knochen wie Brüderle wieder halten, dessen Zeit auch nur noch begrenzt ist, da bliebe nur noch Lindner, aber auch ansonsten sieht es bei der FDP dünn aus. Die Linke hat mittlerweile ihre Verjüngungskur abgeschlossen mit ihrer neuen Spitze, aber die tritt leider so gar nicht in Erscheinung, was viel damit zu tun hat, dass sie vorerst im Inneren wirken. Für die Wähler ist das aber nicht sichtbar und das dürfte das große Problem der Linken in diesem Wahljahr werden. Auf die Piraten gehe ich nicht weiter ein, weil da eigentlich alles im Fluss ist und sich wenig herauskristallisiert an ernstzunehmenden Personal.
  8. #17

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück hat sich mit Parteichef Gabriel zu einem Vier-Augen-Gespräch über die schlechte Lage der SPD getroffen. Das Treffen bietet Anlass zu allerlei Spekulationen: In der SPD wächst unmittelbar vor der wichtigen Niedersachsenwahl die Nervosität.

    Vier-Augen-Gespräch: Steinbrück und Gabriel beraten über SPD-Krise - SPIEGEL ONLINE
    Personalwechsel helfen jetzt nicht mehr. Die Wählerschaft identifiziert die Partei mit dem zuerst erwählten Kandidaten. Selbst wenn dieser ausgetauscht werden sollte, bleibt es dabei.
    Zudem gerät man in Erklärungsnot: wie will eine Partei glaubwürdig Regierungsfähigkeit verkaufen, wenn sich schon die erste Entscheidung als Fehlgriff erweist?
    Für die SPD kommt hinzu, dass sie sich erst einmal selbst über den künftigen Kurs einigen müsste. Das ist bis heute nicht erfolgt: zwar wurde auf dem Dresdner Parteitag der Basis erlaubt, etws Dampf abzulassen, eine wirkliche Aufarbeitung der Niederlage von 2009 ist hingegen nicht erfolgt.
  9. #18

    Aussterbende SPD!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück hat sich mit Parteichef Gabriel zu einem Vier-Augen-Gespräch über die schlechte Lage der SPD getroffen. Das Treffen bietet Anlass zu allerlei Spekulationen: In der SPD wächst unmittelbar vor der wichtigen Niedersachsenwahl die Nervosität.

    Vier-Augen-Gespräch: Steinbrück und Gabriel beraten über SPD-Krise - SPIEGEL ONLINE

    Die SPD hat Schröders Agenda 2010 mit großer Mehrheit zugestimmt. Damit trägt die SPD das größte Sozialabbauprogramm mit, das die Bundesrepublik nach 1945 gesehen hat. Viele Mitglieder und WählerInnen der SPD fragen sich nun, ob diese Politik überhaupt noch sozialdemokratisch genannt werden darf. Diese Zweifel sind nicht nur rhetorische Fragen; sie haben massenhaft Mitglieder und WählerInnen bewogen, sich von "ihrer" Partei abzuwenden. So hat die SPD seit ihrem Höchststand von ca. 1 Million Mitgliedern in den 1980ern rund ein Drittel verloren und steht jetzt bei weniger als 483.226.Bemerkenswert an den Wahlergebnissen ist, dass die Enttäuschung über die gebrochenen Wahlversprechen und die inzwischen ganz offen gegen die Lohnabhängigen gerichtete Politik der SPD vor allem ArbeiterwählerInnen dazu brachte, ihr Kreuz woanders zu machen oder meistens - mangels Alternative - gar nicht zur Wahl zu gehen. Bezeichnend ist auch die drastisch gesunkene Attraktivität der SPD für Jugendliche, was sich in bedenklicher Überalterung der SPD-Mitgliedschaft niederschlägt.
  10. #19

    Registrierkasse

    Irgendein PR-Fachmann bezeichnete Peer Steinbrück bei Anne Will als "Registrierkasse". Recht hat er. Abtreten ist die beste Lösung. Die SPD in ihrem 150. Jahr hat Herrn Steinbrück nicht verdient.