Fitschen auf der Grünen Woche: Deutsche Bank spekuliert weiter mit Nahrungsmitteln

REUTERSAller Proteste zum Trotz wird die Deutsche Bank auch künftig mit Wetten auf die Preise von Agrarrohstoffen Geld verdienen. Dies kündigte Vorstandschef Jürgen Fitschen auf der Grünen Woche in Berlin an. Es gebe keine Beweise für einen Zusammenhang mit dem Hunger in der Welt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-878519.html
  1. #1

    Wer jetzt noch

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Aller Proteste zum Trotz wird die Deutsche Bank auch künftig mit Wetten auf die Preise von Agrarrohstoffen Geld verdienen. Dies kündigte Vorstandschef Jürgen Fitschen auf der Grünen Woche in Berlin an. Es gebe keine Beweise für einen Zusammenhang mit dem Hunger in der Welt.

    Deutsche Bank spekuliert weiter mit Nahrungsmitteln - SPIEGEL ONLINE
    sein Geld bei der DB anlegt.......
  2. #2

    Proteste

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Aller Proteste zum Trotz wird die Deutsche Bank auch künftig mit Wetten auf die Preise von Agrarrohstoffen Geld verdienen. Dies kündigte Vorstandschef Jürgen Fitschen auf der Grünen Woche in Berlin an. Es gebe keine Beweise für einen Zusammenhang mit dem Hunger in der Welt.

    Deutsche Bank spekuliert weiter mit Nahrungsmitteln - SPIEGEL ONLINE
    Typisch für die linken die immer noch mit agrarrohstoffen handeln und nicht den zusammenhang erkennen zwischen handel mit diesem und hunger in der welt.
  3. #3

    Spekulieren

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Aller Proteste zum Trotz wird die Deutsche Bank auch künftig mit Wetten auf die Preise von Agrarrohstoffen Geld verdienen.
    Oder verlieren. Spekulieren heißt uU auch teuer einkaufen und billig verkaufen.
  4. #4

    Jürgen Fitschen

    hat offensichtlich den Knall noch nicht gehört! In Zeiten, in denen andere Banken damit werben nicht mehr mit Lebensmitteln zu zocken, macht Fitschen das Gegenteil! So etwas zeigt seine Unfähigkeit die Zeichen der Zeit zu erkennen! Und ausgerechnet ein derart Gestriger führt die größte deutsche Bank! Der Mann lässt keinen Fettnapf aus!
  5. #5

    Wo kommt das Geld her?

    Wenn bei diesen Lebensmittel-Spekulationen viel Geld verdient wird, wo kommt dieses her? Wer bezahlt letztendlich die Zeche? Doch wahrscheinlich der Verbraucher oder der Erzeuger. Irgendwo muss es doch herkommen.
  6. #6

    Hunger hat andere Gründe

    Ich sehe auch keinen Zusammenhang mit dem Hunger in der Welt.

    Hunger gibt es dort, wo Bürgerkriege, Despoten und Korruption herrschen. Und die beseitigt man sicher nicht mit billigem Essen. Der Slogan "Brot für die Welt" hat sich in den Köpfen festgesetzt, er geht aber am Problem vorbei.
  7. #7

    Dieser Mann...

    ..will es nicht einsehen. Was diese Bank anrichtet (und nicht nur die) das ist arrogant, ignorant, menschenverachtend. Ich hatte seit Jahrzehnten ein Konto bei denen, jetzt werde ich es kündigen.
  8. #8

    Ob nun spekuliert wird oder sie werden verbrannt,

    ziel der Gutmenschen ist auf jeden Fall die Ausrottung der Menschheit!
    Und wie geht das besser als wenn man die nahrungsmittel verbrennt oder die Preise durch die Decke treibt. Die Anlässe sind ein auf die Spitze getriebener "Tier-, Klima- und Naturschutz"!
    Willkommen in Absurdistan bzw. Deutschland.
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Berlin - Die Deutsche Bank lässt sich durch die Kritik von Verbraucherschützern nicht beirren: Das größte deutsche Geldinstitut wird auch in Zukunft an Nahrungsmittel-Spekulationen verdienen. Untersuchungen hätten keine stichhaltigen Belege für einen Zusammenhang dieser Geschäfte mit dem Hunger in der Welt erbracht, sagte Co-Vorstandschef Jürgen Fitschen am Samstag auf der Lebensmittelmesse "Grüne Woche" in Berlin.
    Diese Untersuchungen wurden allesamt von komplett unabhängigen Instituten durchgeführt, die noch dazu nicht aus der westlichen Welt sind, sondern aus der dritten, richtig?