Umfrage zur zweiten Amtszeit: Nur die Hälfte der Amerikaner ist zufrieden mit Obama

REUTERSZwiespältiges Zeugnis für US-Präsident Obama: In einer Umfrage zum Start seiner zweiten Amtszeit zeigen sich nur rund die Hälfte der Befragten zufrieden mit seiner Amtsführung. Damit schneidet er gerade mal so gut ab wie sein Vorgänger George W. Bush.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-878473.html
  1. #1

    wenn die Hälfte

    der US-Amerikaner mit Obama zufrieden sind, dann ist diese Hälfte imho repräsentativer, gebildeter und engagierter als die Hälfte, die Mr. George Bush jr. auf sich vereinen konnte. Man bedenke die Ausgangslage und die bürgerkriegsnahe Situation dort.
  2. #2

    Der Mann hat ca. 50% der Stimmen bekommen.
    Sollen wir jetzt überrascht sein, dass 50% zufrieden sind und die anderen nicht?
  3. #3

    unbegreiflich

    Unbegreiflich, wie viele Amerikaner unbedingt ihre Schnellfeuerwaffen verteidigen und entgegen jeglicher Logik todernst behaupten, dass dadurch mehr Sicherheit möglich ist. Die lassen sich durch kein Massaker in der Meinung irritieren.
  4. #4

    Keine neue Erkenntnis

    Vorurteile und Rassismus greifen tief.
  5. #5

    Noch hat die Tea-Party-Bewegung 4 Jahre Zeit zu erkennen, wie gut ihnen Obama tut

    Statt ihren "God" im Überschwang und in allen Lebenslagen mit ihrem Vertrauen zu belästigen, sollten die US-Leute ihm lieber auf den Knien danken, dass er so gnädig war, ihnen einen Präsidenten zu schicken, der ihnen nicht nur durch seine Menschlichkeit und politische Klarsicht sondern auch durch seine Lebensführung als großes Vorbild und Stern zu Washington dienen kann. Wenn man natürlich die Umfrage zu seiner Beliebtheit, ganz gleich zu welchem Teilaspekt, an die in Schützengräben mit großem Waffenarsenal sich verschanzenden Bürger richtet, oder an Bibelbrüter, die sich das alte Testament jeden Tag einreiben, um auf den Tag genau den Auszug aus dem Paradies nachrechnen zu können und die genau wissen, dass Versteinerungen die einen Knochenbau vortäuschen erste handwerkliche Formgebungen von ihrem "God" repräsentieren, dann liegen, ohne sich den Kopf darüber zerbrechen zu müssen, sehr schnell annähernd 100 Prozent Ablehnung in der Kollekte. Noch fehlt den Gringos der Trichter, der sie wie die übrige Menschheit dazu veranlasst, die Dinge auf der Welt so wie sie sind zu akzeptieren und sie ermuntert, gelegentlich den Verstand aus ihrem Beutel für Greenbacks und Vergissmeinnicht zu holen.
  6. #6

    der Prophet

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zwiespältiges Zeugnis für US-Präsident Obama: In einer Umfrage zum Start seiner zweiten Amtszeit zeigen sich nur rund die Hälfte der Befragten zufrieden mit seiner Amtsführung. Damit schneidet er gerade mal so gut ab wie sein Vorgänger George W. Bush.

    Obama startet mit mäßigen Umfragewerten in zweite Amtszeit - SPIEGEL ONLINE
    gilt nichts im eigenen Land - das ist nicht ohne Grund ein altes Sprichwort. Vor allem gilt er nichts bei seinen Zeitgenossen. Wie wurde bei uns z.B. gegen Willy Brandt gehetzt. Dann bekam er den Friedensnobelpreis. Kennedy: Wäre womöglich abgewählt worden, wenn ihn sein Tod nicht zur Ikone gemacht hätte. Gorbatschow wird in Russland geschmäht, Walesa von vielen Polen. Churchill wurde noch während der Potsdamer Konferenz abgewählt, obwohl die Briten unter seiner Führung Hitler besiegt hatten. Usw., usw.
  7. #7

    @ j0nnl

    richtig ! 50% können so oder so umgefragt werden, war in diesem fall aber wohl representativ. hätten die jetzt mehr innerhalb der NRA umgefragt, hätte das ergebniss doch etwas anders ausgesehen. da wäre die zustimmung eher gegen null gesunken.
  8. #8

    So what ??

    Zitat von j0nnl Beitrag anzeigen
    Der Mann hat ca. 50% der Stimmen bekommen.
    Sollen wir jetzt überrascht sein, dass 50% zufrieden sind und die anderen nicht?
    He is the Pilot. Wieviel % Ihn ins weisse Haus gebracht hat , ist doch ehrlich gesagt Schnee von gestern.

    Let us look forward. Vergangenheit ist GESCHICHTE.
  9. #9

    Die Anderen ....

    Zitat von hartwig7 Beitrag anzeigen
    der US-Amerikaner mit Obama zufrieden sind, dann ist diese Hälfte imho repräsentativer, gebildeter und engagierter als die Hälfte, die Mr. George Bush jr. auf sich vereinen konnte. Man bedenke die Ausgangslage und die bürgerkriegsnahe Situation dort.
    Wann hoert die deutsche Linke endlich damit auf, Menschen die einen anderen Standpunkt vertreten per se immer als duemmer, ungebildeter, naiver, .. darzustellen?

    Das ist eine Art von Selbstgerechtigkeit die einem gewaltig auf die Nerven geht. Und zwar unabhaengig davon, ob man im konkreten fall Herrn Obama oder Herrn Busch naeher steht.