IWF-Prognose: Athen braucht bis zu 9,5 Milliarden Euro

AFPZum ersten Mal beziffert der IWF die Milliardensumme, die Griechenland über das nächste Jahr hinaus benötigen wird. Bis zu 9,5 Milliarden Euro werden dem Land nach ersten Vorhersagen fehlen, damit es seine Schulden in den Griff bekommen kann.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-878465.html
  1. #30

    In diesem Lichte

    Zitat von karlgutknecht Beitrag anzeigen
    Es ist doch stark zu bezweifeln, dass die Ablösung der jetzigen Regierung das Problem der europäischen Finanzmisere löst.

    War es denn nicht ROT/GRÜN, die den Finanzmarkt dereguliert haben, die die Vermögensteuer, die Erbschaftssteuer, die Ertragsteuer, den Spitzensteuersatz gesenkt und Hartz IV eingeführt haben?

    Hat nicht Herr Trittin, als bekennender Altkommunist und Finanzminister in Spe angekündigt, das die Schulden der europäischen Länder – und damit die Schulden der Banken - unter ROT/GRÜN vergemeinschaftet werden sollen?

    Also was würde denn ROT/GRÜN anders machen als die Politclown jetzt?

    Glauben Sie wirklich den Versprechungen Peer Steinbrücks, das die SPD über das Volk neue Wohltaten ausschüttet für die gar keine Gegenfinanzierung besteht.

    Hallo?!

    Guten Morgen und willkommen in der Realität!
    sieht die Merkel-Regierung allerdings keinen Deut besser aus. Während Rot-Grün dem Bürger wenigstens kein X für ein U vormacht und schon vorher gewisse unangenehme Wahrheiten ausgesprochen hat, setzt Madame Merkel ihre Salamitaktik fort und schafft schließlich vollendete Tatsachen. War noch nie anders. Wie lange will sich der Michel eigentlich immer noch verschaukeln lassen ? Für mich lasse ich das keinesfalls mehr zu. Willkommen in der Realität !
  2. #31

    Zitat von karlgutknecht Beitrag anzeigen
    Es ist doch stark zu bezweifeln, dass die Ablösung der jetzigen Regierung das Problem der europäischen Finanzmisere löst.

    War es denn nicht ROT/GRÜN, die den Finanzmarkt dereguliert haben, die die Vermögensteuer, die Erbschaftssteuer, die Ertragsteuer, den Spitzensteuersatz gesenkt und Hartz IV eingeführt haben?

    Hat nicht Herr Trittin, als bekennender Altkommunist und Finanzminister in Spe angekündigt, das die Schulden der europäischen Länder – und damit die Schulden der Banken - unter ROT/GRÜN vergemeinschaftet werden sollen?

    Also was würde denn ROT/GRÜN anders machen als die Politclown jetzt?

    Glauben Sie wirklich den Versprechungen Peer Steinbrücks, das die SPD über das Volk neue Wohltaten ausschüttet für die gar keine Gegenfinanzierung besteht.

    Hallo?!

    Guten Morgen und willkommen in der Realität!
    Gut, ich hätte auch schreiben sollen, das weder schwatz/Geld noch rot/grün Wählerstimmen verdient haben.
  3. #32

    iwf, Lagarde und Lagarde-Liste

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zum ersten Mal beziffert der IWF die Milliardensumme, die Griechenland über das nächste Jahr hinaus benötigen wird. Bis zu 9,5 Milliarden Euro werden dem Land nach ersten Vorhersagen fehlen, damit es seine Schulden in den Griff bekommen kann.

    IWF: Griechenland braucht bis zu 9,5 Milliarden Euro - SPIEGEL ONLINE
    Der iwf mischt sich in der eu- Politik ein, schamlos wird die Demokratie in unserem und in eurem Land durch kriminelle Weise von diesem Organ bestimmt. In Griechenland wird zur Zeit Alles durch Rechtsakten bestimmt, das heisst die Abgeordneten winken erstmal Nichts ab, sie bekommen ein Stueck Papier vom Minister, wo drauf steht was beschlossene Sache ist. Das heisst wiederrum keiner im Parlament wird gefragt, Alles wird von der Obrigkeit diktiert, politische Rechte, wie Menschenrechte werden von der eu und dem iwf mit den Fuessen getretten, von Legitimation keine Spur. Und das Alles wegen der Lagarde- Liste, in der alle Kriminelle dieses Landes Immunitaet geniessen und so in Schutz genommen werden.

    Neueres aus der Lagarde- Liste:
    Alexandros Zannas und Andreas Zannas sind Vetter von samaras, beide Namen erscheinen in der Lagarde- Liste, jetzt hat auch der ministerpraesident einen Grund seine Verwandte in Schutz zu nehmen.Ausser natuerlich seinen eigenen Finanz- Berater stavros papastavrou, der auch in der Lagarde- Liste auftaucht, und mit seinen Off- Shore geldwaesche betreibt.
  4. #33

    warum gibt es keinen Marshall-Plan ?

    ohne Einnahmen wird es kein gutes Ende nehmen. Merkel hat es doch schon (leise, sehr leise) vorgeschlagen: Sonderwirtschaftszonen ohne die würgende griechische Bürokratie. So hat es China auch gemacht. Denn sind wir uns einig - mit dem Beamtenstaat wird es GR nicht schaffen, egal wie hoch die Rettungspakete sind.
  5. #34

    Ahnungslos und ergeben

    Zitat von kdshp Beitrag anzeigen
    DANN wird griechenland eben geld bekommen DENN wir profitieren ja am meisten von der EU. Frau merkel (CDU) wird das schon machen wie immer eben und das ist auch gut so für die EU und auch uns.
    Aha - wir Bürger profitieren also am meisten von der EU ? Ich glaube dass selbst in Ihrem eigenen Umfeld wohl viele den Kopf darüber schütteln würden. Die wirklichen Profiteure kennt doch jeder - man findet sie in der Großindustrie und der Finanzwirtschaft. Nichts anderes. Nach dem Motto: Die Obrigkeit wird es schon richten, obwohl wir klar sehen, wohin die Reise für den Euro geht. Mancher Michel mag einfach die Augen verschließen, weil er die Wahrheit gar nicht hören will. Schlimm. Wie lange lassen wir uns eigentlich noch Sand in die Augen streuen ? Wenn Sie Kinder haben, würden Sie jedenfalls ganz anders argumentieren.
  6. #35

    Schwierig

    Zitat von eaglereno Beitrag anzeigen
    mir jemand sagen, wie hoch die Griechenlandhilfe bisher ins-
    gesamt war. Ernst gemeinte Frage. Vielen Dank.
    Hallo Eaglereno,

    das ist eine gute Frage. Es gab zwei "Hilfspakete", das erste vom
    11.04.2010 umfaßte 110 Milliarden EUR. Das zweite vom 20.02.12
    umfaßte 130 Milliarden EUR.

    Wieviel Geld tatsächlich geflossen ist, ist der "Chronologie" des
    deutschen Finanzministeriums nicht zu entnehmen. Es kommen
    Beträge vor, dann wiederum geht es um "Tranchen", ohne Nennung
    der Beträge:

    Bundesfinanzministerium - Stabilisierung des Euroraums - Chronologie der Stabilisierung der Wirtschafts- und Währungsunion

    LUNY
  7. #36

    Querdenker sagt:

    lagarde lobt GR die im Dezember 5,6 MRD brauchen, damit es im Januar 9,5 MRD sind? wurde desshalb die krise beendet?
  8. #37

    In evangelischer Demut

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zum ersten Mal beziffert der IWF die Milliardensumme, die Griechenland über das nächste Jahr hinaus benötigen wird. Bis zu 9,5 Milliarden Euro werden dem Land nach ersten Vorhersagen fehlen, damit es seine Schulden in den Griff bekommen kann.

    IWF: Griechenland braucht bis zu 9,5 Milliarden Euro - SPIEGEL ONLINE
    hat der Meister der Briefumschläge und der Staatsfinanzen, Herr Schäuble, uns mal wieder belogen.
    Hat er nicht vor einigen Wochen noch gesagt, es ist alles im Lot.

    Leider hat sich das Lot um ca. 10 Mrd. verschoben.

    Wenn es Politikersprech ist, d.h. wie bei BER und S21, nehme mal alles mal 2.

    Wann hören die Lügen auf?
  9. #38

    k.T.

    Zitat von ks82 Beitrag anzeigen
    Bekommt Griechenland das Geld, oder bekommt es Griechenland damit es die Zinsen der Banken welche die Anleihen besitzen bezahlen kann!? Ich denke das sollte SPON immer mal etwas genauer aufschlüsseln...
    Das ist das gleiche! Es ist egal, ob GR die Zinsen mit geliehenem Geld zahlt oder man das direkt an die Anleiheninhaber überweist! So oder so wird der griechische Haushalt von dieser Verpflichtung befreit nud somit entlastet.

    Etwas anderes wäre nur die Staatspleite mit komplettem Zahlungsausfall, aber dann dürfte die EU gar kein Geld mehr geben, zumindest kein Deutsches, weil das gegen deutsches Haushaltsrecht wäre.
  10. #39

    k.T.

    Zitat von ratschbumm Beitrag anzeigen
    von sich geben.
    Es ist das Papier nicht wert auf dem es steht.
    Es geht einzig und allein darum, den Euro zu schwächen und dem grünen Papier das Überleben zu ermöglichen.
    Kompletter Blödsinn und genau das Gegenteil ist der Fall. Wenn man den Euro schwächen wollte, wäre das effektivste Mittel die Staatspleite eines Euro-Staates. Und keinesfalls, diese zu verhindern.