Gericht in Köln: Vorwürfe gegen Max Strauß unglaubwürdig

DPAWollte er 300 Millionen Mark nach Luxemburg schaffen? Ein Banker hat schwere Vorwürfe gegen Max Strauß, den Sohn des legendären CSU-Politikers, erhoben. Doch die Richterin vom Landgericht Köln hält die Geschichte für wenig überzeugend.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-878458.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wollte er 300 Millionen Mark nach Luxemburg schaffen? Ein Banker hat schwere Vorwürfe gegen Max Strauß, den Sohn des legendären CSU-Politikers, erhoben. Doch die Richterin vom Landgericht Köln hält die Geschichte für wenig überzeugend.

    Landgericht Köln: Vorwürfe gegen Max Strauß nicht bewiesen - SPIEGEL ONLINE
    Nur 300 Millionen ? Da bin ich enttäuscht, ich dachte immer der große Vorsitzende hätte mehr abgezockt. Das reicht ja gerade knapp um anständig zu leben.
  2. #2

    Zitat von Maya2003 Beitrag anzeigen
    Nur 300 Millionen ? Da bin ich enttäuscht, ich dachte immer der große Vorsitzende hätte mehr abgezockt. Das reicht ja gerade knapp um anständig zu leben.
    Wie kommen Sie darauf, dass ein Strauß anständig leben will?

    MfG. Rainer
  3. #3

    Gericht in Köln

    Wie kommen Sie darauf, dass ein Gericht in Köln (schwarzkatholisch) einen schwarzkatolischen Bayern verurteilen würde.
    In Köln ist doch die Meinung von Joachim Kardinal Meisner immer noch mehr wert als das Strafgerichtsbuch. Eine Krähe hackt bekanntermassen keiner anderen die Augen aus.
    Heiner Ginsig, CH-4614 Hägendorf
  4. #4

    Max Strauss

    Mir macht es freude sein Gesicht zu sehen, so ganz sein
    Vater. Damals war Deutschland noch ein soziales Gefüge.
  5. #5

    Strauß und Familie...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wollte er 300 Millionen Mark nach Luxemburg schaffen? Ein Banker hat schwere Vorwürfe gegen Max Strauß, den Sohn des legendären CSU-Politikers, erhoben. Doch die Richterin vom Landgericht Köln hält die Geschichte für wenig überzeugend.

    Landgericht Köln: Vorwürfe gegen Max Strauß nicht bewiesen - SPIEGEL ONLINE
    die allesamt eines schlecht konnten und können, nämlich die Wahrheit sagen, traue ich alles und jedes zu. FJS hat sich mit allen zwielichtigen Gestalten umgeben, hat Zwick geraten, in die schweiz abzuhauen, um vor den Finanzbehörden Bayerns sicher zu sein, hat den Jahn mit steuertricks bedient, hat überall Geld angezwackt, nicht nur bei Schreiber, und hat nun zwei Söhne, die völlig aus dem Ruder gelaufen sind.
    Dem einen ist sogar § 51 bescheinigt worden, dass reicht doch, um lebenslang beschädigt zu sein, oder...
    Diese Familie, einschl frt umtriebigen Tochter, genießt in der CSU ein ähnliches Ansehen, wie MAO in China.

    Das Buch von Schlötterer, einem ehrenwerten Mann, ist äußerst lesenswert..
  6. #6

    na dann ist ja alles in ordnung

    notfalls hätte max sein ehrenwort gegeben und sich auf die lex helmut berufen. das klappt in deutschland immer, wenn man den richtigen "stallgeruch" hat. lol
  7. #7

    Köln -

    ist das nicht die Stadt, in der sich die beiden katholischen Krankenhäuser befinden, die die junge Frau vor ein paar Wochen nach einer mutmaßlichen Vergewaltigung nicht sachgerecht behandeln wollten?
  8. #8

    Woher sind die 150 Mio € ?

    Wenn es denn wirklich stimmt, dass Strauß 150 Mio € hinterlassen hat, muss man schon die Frage stellen dürfen, wie er diesen Betrag erwirtschaftet hat. Mit den Einkommen als Bundesminister und Ministerpräsident dürfte dies nicht gelingen. Es sollte die Pflicht der Staatsanwaltschaft sein, die Herkunft dieses Vermögens zu untersuchen.
  9. #9

    Neidhammi, gscherter !

    Zitat von flegar Beitrag anzeigen
    Wenn es denn wirklich stimmt, dass Strauß 150 Mio € hinterlassen hat, muss man schon die Frage stellen dürfen, wie er diesen Betrag erwirtschaftet hat. Mit den Einkommen als Bundesminister und Ministerpräsident dürfte dies nicht gelingen. Es sollte die Pflicht der Staatsanwaltschaft sein, die Herkunft dieses Vermögens zu untersuchen.
    Wie kommen Sie nur auf die Idee, jemand wie F.J. Strauß könnte sein Vermögen auf unrechtmäßige Weise zusammen"erarbeitet" haben.

    Jemand, der sich so oft und deutlich für unsere freiheitlich demokratische Grundordnung eingesetzt hat (Spiegel, Lockheed, Starfigther, Fibag, Onkel Aloys; um nur ein paar Stichworte zu nennen), jemand, der so integre und vorbildliche Unternehmer und Politiker zu Freunden hatte ( Pinochet, Stroessner, Botha, Zwick, Kirch, auch hier nur eine kleine Auswahl) der kann doch nur in seiner persönlichen Lebensführung genau so ehrlich, demokratisch, unbestechlich sein.
    Oder?