Aktionärsschelte bei ThyssenKrupp: "Größte Teflon-Pfanne der Republik"

APDie ThyssenKrupp-Aktionäre rechnen auf der Hauptversammlung mit Gerhard Cromme ab. Doch der Chefkontrolleur kann sich in Sicherheit wiegen. Mächtige Unterstützer halten zu ihm - vor allem Ruhrbaron Berthold Beitz.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-878418.html
  1. #1

    Beitz?

    Beitz war mal ein Guter, jetzt ist er nur noch ein 99 Jahre alter Greis, der offensichtlich an Alzheimer light leidet und den Überblick verloren hat, sonst könnte er nicht den unfähigen Cromme, der den Konzern an die Wand gefahren hat, unterstützen.
  2. #2

    Hat Thyssen Kupp keinen besseren?

    Zitat von buntbarsch Beitrag anzeigen
    Beitz war mal ein Guter, jetzt ist er nur noch ein 99 Jahre alter Greis, der offensichtlich an Alzheimer light leidet und den Überblick verloren hat, sonst könnte er nicht den unfähigen Cromme, der den Konzern an die Wand gefahren hat, unterstützen.
    Kann mir jemand mal sagen, wie ein alter Mann die Herausforderungen der Gegenwart mit fast 100 Jahren begreifen, analysieren und zukunftsweisende Entscheidungen treffen kann? Herr Beitz hat seine Zeit hinter sich, sowohl beruflich, wie auch lebenstechnisch
  3. #3

    Tja Herr Beitz, das Alter läßt sich nicht verleugnen !

    Die Problematik Cromme wird sich auf rein natürliche Weise in nächster Zeit auflösen. Der Stiftungsanteil von 25% ist der Stolperstein, der den heutigen Konzern zu Fall bringen kann. Alfred Krupp hätte das nicht gewollt.
  4. #4

    Besser kann man

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die ThyssenKrupp-Aktionäre rechnen auf der Hauptversammlung mit Gerhard Cromme ab. Doch der Chefkontrolleur kann sich in Sicherheit wiegen. Mächtige Unterstützer halten zu ihm - vor allem Ruhrbaron Berthold Beitz.

    ThyssenKrupp: Aktionäre rechnen mit Cromme ab - SPIEGEL ONLINE
    das System der Neuen Sozialen Marktwirtschaft doch gar nicht dokumentieren.

    Als die Karriererichtschnur der "geistig-moralischen Wende" von 1982 im Jahre 1985 wohl aus einer der Kölner Studentenkneipen und vom RCDS-Stammtisch aus die Ohren der Welt mit dem Slogan: "Können? Können muss nicht sein! Kennen! Kennen muss sein!", begann auch der Aufstieg von Cromme zum "Ziehsohn" von Berthold Beiz.

    Dass dieser "Aufstieg" eine direkte Funktion des geistig-moralischen Abstiegs Deuschland war, wurde nur wenigen in Deutschland klar, weil die Agitation und Propaganda solcher Etablissements wie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zu Köln, fast die gleichen monopolistischen Methoden und Machenschaften hervor gebracht haben, wie die kriminellen Kartelabsprachen, mit denen speziell Cromme die deutschen Steuerzahler mit manipulierten Preisen bestohlen hat und die Finanzspekulations- und -anlagenbetrugsmachenschaften, mit denen Milliardenvermögen des ThyssenKruppp-Konzerns im brasilianischen Urwald und in Alabama/USA vernichtet wurden.

    Diese Form von Besitzstandsfeudalkriminalität kann sich keine Gesellschaft auf Dauer leisten. So wie 1789 werden die Menschen in diesem Lande wohl auch gezwungen sein, sich mit drakonischen 'Massnahmen' solcher Leistungsträger zu entledigen.
  5. #5

    Die Stiftung ist eine belastung für den Konzern

    Die Stiftung ist das eigentliche Problem im ThyssenKrupp Konzern. Die Sperrminorität und Sonderrechte der Stiftung führen dazu, dass eine Übernahme durch andere potente in- und ausländische Konzerne für diese unattraktiv ist. Es wird sich daher niemand finden, der bereit ist bei ThyssenKrupp einzusteigen und den Konzern zu übernehmen. Der sogenannte Best-Owner-Ansatz ist damit verbaut und eine Zerschlagung des Konzerns unmöglich. Die Aktionäre und Beschäftigten haben das Nachsehen. Dies ist Ruhr-Klüngel par Excellence.
  6. #6

    BB ist 99

    und Cromme seine Marionette, nur die Fäden existieren nicht mehr.
  7. #7

    Och Joh!

    Der Ruhrbaron Berthold Beitz ist ein wahrhaft Glücklicher. Andere in seinem Alter, seinem Vermögen und Einfluß sind schon mindestens seit einem Jahrzehnt unter staatlicher Zwangsverwaltung aka Vormundschaft!
  8. #8

    Och Joh!

    Zitat von cravo_e_canela Beitrag anzeigen
    Die Stiftung ist das eigentliche Problem im ThyssenKrupp Konzern. Die Sperrminorität und Sonderrechte der Stiftung führen dazu, dass eine Übernahme durch andere potente in- und ausländische Konzerne für diese unattraktiv ist. Es wird sich daher niemand finden, der bereit ist bei ThyssenKrupp einzusteigen und den Konzern zu übernehmen. Der sogenannte Best-Owner-Ansatz ist damit verbaut und eine Zerschlagung des Konzerns unmöglich. Die Aktionäre und Beschäftigten haben das Nachsehen. Dies ist Ruhr-Klüngel par Excellence.
    Könnte es nicht sein, das exakt dies mit der Stiftung bezweckt wurde, eine Übernahme durch momentan scheinbar potente in- oder ausländische Konzerne zu verhindern? Sche.ss auf den Best-Owner-Ansatz der Yuppie-Generation!
  9. #9

    @cravo_e_canela

    Das fasse ich ja gar nicht mehr. Ist Ihr Beitrag Satire oder hörten Sie in vergangenen Dezennien noch nie das Wort VOLKSWAGEN? Wollen Sie im Ernst behaupten, Ihr 'Best-Owner-Ansatz' oder 'eine Zerschlagung des Konzerns' sei dort im Interesse der Beschäftigten gewesen? Wenn Sie jetzt auch noch behaupten, das sei dann im Interesse von Krupp, dann empfehle ich Ihnen den nächst greifbaren Psychiater.