Arktische Tierwelt im Klimawandel: Hungern auf der Eisplatte

Brage Bremset HansenDer Klimawandel stellt Tiere in Spitzbergen vor Herausforderungen. Mit steigenden Temperaturen fällt mehr Regen, ein Eispanzer legt sich über die Tundra - mit Folgen für viele Lebewesen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...-a-878189.html
  1. #1

    Der Klimawandel könnte...
    Genau so stelle ich mir Wissenschaft vor.
  2. #2

    Zitat von fuzzy2.0 Beitrag anzeigen
    Der Klimawandel könnte...
    Genau so stelle ich mir Wissenschaft vor.
    Stimmt: Siehe "Vermutungen und Widerlegungen" von Karl Popper.
  3. #3

    Zitat von fuzzy2.0 Beitrag anzeigen
    Der Klimawandel könnte...
    Genau so stelle ich mir Wissenschaft vor.
    tja, das bringen veränderungen mit sich. einige verlieren, andere profitieren davon, dass das eis schmilzt. es gab auch schonmal mehr eis, damals war der ärmelkanal nicht mit wasser gefüllt. es gab auch schon weniger eis, da war die antarktis praktisch eisfrei. jede dieser veränderungen hatte drastische folgen für flora und fauna. was mir aufstößt ist immer dieser vorwurfsvolle unterton. bis heute ist nicht eindeutig belegbar welchen anteil wir am wandel haben. ich betone, dass ich den klimawandel NICHT leugne, ich möchte nicht erschossen werden :-)

    drama, baby.
  4. #4

    Sicher tragisch,

    ...aber das in der letzten Eiszeit dutzende Male passiert und die Arten haben es trotzdem überlebt. Und wenn der Homo sapiens nicht die Mammuts und Wollnashörner aufgefressen hätte, gäbe sie trotz drastischste Klimaveränderungen immer noch. Die Viecher sterben nicht wegen des Klimawandels aus sondern weil wir ihnen keinen Raum geben, auf Veränderungen zu reagieren.
  5. #5

    Irrwitzig

    Und weiter gehts....der nächste Bericht....PANIK, PANIK, PANIK....OH MEIN GOTT...wir werden alle sterben. Komisch, dass auf anderen Portalen kaum Berichte zu diesem Quark erscheinen. Ich denke das ist eine bezahlte Kampagne.
  6. #6

    Irrwitzig

    Und weiter gehts....der nächste Bericht....PANIK, PANIK, PANIK....OH MEIN GOTT...wir werden alle sterben. Komisch, dass auf anderen Portalen kaum Berichte zu diesem Quark erscheinen. Ich denke das ist eine bezahlte Kampagne.
  7. #7

    Warum ist das wichtig?

    Das sind ja Wahnsinnserkenntisse. Und das soll nach Ansicht von SPON die Welt wissen müssen?
  8. #8

    Frl. Smillas Gespür für Schnee

    Ist nicht der Boden im arktischen Winter in dieser Region ziemlich ganzflächgig mit einer dicken Schneefläche überzogen? Spitzbergen liegt auf ca. 78 Grad nördlicher Breite, von da aus sind es nur noch etwas mehr als 700 nautische Meilen zum geographischen Nordpol. Die angeführten Spezies müssten dabei doch ähnliche Schwierigkeiten haben, an die Erdkruste heranzukommen wie bei dem jetzt prognostizierten gefrierenden Regenpanzer.
    Ich bin kein Zoologe, deshalb die Frage, ob diese Tierarten die Winterruhe (damit ist nicht der bekanntere Winterschlaf gemeint) praktizieren, um überhaupt überleben zu können? Oder ist das wieder so eine Studie, wo berechnet wurde, dass die arktischen Fische unter bei Erwärmung des Nordpolarmeeres um einige hunderstel Grad (!!!) 25 % kleiner würden, praktische Untersuchungen auf Fischfarmen aber zeigten, das die Fische bei Erwärmung des Wasser tatsächlich größer wurden (SPON Artikel von 2012).
  9. #9

    Zitat von fuzzy2.0 Beitrag anzeigen
    Der Klimawandel könnte...
    Genau so stelle ich mir Wissenschaft vor.
    Wissenschaft ist immer ein Könnte. Dinge gelten genau solange, bis einer kommt und etwas anderen beweist bzw. das bestehende Wissen erweitert. Die Macke, wissenschaftliche Ergebnisse als "ewig gültige Fakten" hinzustellen, gibt es nur in der "Populärwissenschaft".