Austausch-Log China: Mein Kampfsportlehrer kreischt wie ein Mädchen

Lea KiehneTrotz chinesischer Links-Rechts-Schwäche heizt Lea Kiehne ihrem Kung-Fu-Lehrer mit Schneebällen richtig ein. Und am Morgen tanzt sie mit 4000 Mitschülern "Gangnam Style". Alles ziemlich lässig in China - wenn da nicht das Taxifahren wäre.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/a...-a-877701.html
  1. #10

    Zitat von anonym07 Beitrag anzeigen
    Etwas seltsam ist nur der Facebook-Link am Ende des Artikels. Ich frage mich gerade wie Lea in China auf Facebook zugreift.
    sie können in china auf facebook, selbst auf youtube zugreifen.
    es ist eine frage ihrer computergeschicklichkeit.ich glaube manchmal, all diese blockierungsaktivitäten sind nichts anderes als ein intelligenztest für die chinesen. übrigens, sobald irgendwas verboten wird in china(buch, dvd), liegt es als schwarzdruck sofort fett in den schaufenstern. die chinesen in all ihrer liebenswürdigkeit umgehen jedes verbot.von denen können wir viel lernen ;-)
  2. #11

    Zitat von koelnrio Beitrag anzeigen
    Das klingt mir doch alles ziemlich naiv. Menschenrechte? Kein Thema! Eingeschränkter Internetzugang? Kein Thema. Unter welchen Umständen kommen die Neubauten zustande? Kein Thema.
    Ich wünsche der jungen Frau einen guten Aufenthalt in China, aber ein bisschen mehr kritisches Draufgucken wünsche ich mir im nächsten Artikel.
    Also, bis 1990 hatte ich auch noch keinen Internetzugang und ich denke damals lebten genauso viele kritische Menschen in unserem Lande.
    Nur weil man im Internet ungestört nörgeln kann, hat man noch keinen Handschlag zur Verbesserung getan.
    Austauschschüler sind wie kleine Botschafter unseres Landes. Sie kommen oft auch mit den normalen Menschen in Kontakt und sind dann das Erlebnis mit Deutschland für diese. Dieses Mädchen ist offen und freundlich und läßt sich fotografieren und ist nicht abweisend.
    Sie hat sich nicht um die Menschenrechte zu kümmern, sie ist Gast im Land. Aber durch Ihren Kontakt zu Menschen lebt sie etwas vor. Sie tut damit mehr für die Menschenrechte als kurzsichtige Erwachsene die lautstark palavern aber nichts bewegen.
    Würden alle Menschen dort mal Urlaub machen und positive Beispiele abgeben würde sich mittelfristig mehr verändern als solche kleinen Momentaufnahmen erwarten lassen.
    Alter Spruch: Handel bringt Wandel
  3. #12

    für alle anderen?

    Zitat von oelfe Beitrag anzeigen
    Dieser Beitrag liest sich wie ein Tagebucheintrag. Nichts was wirklich interessant ist. Worum geht es eigentlich??? Ich habe den Sinn nicht verstanden. Völlig uniteressant. Und viel zu schlecht um veröffentlicht zu werden.

    Mein Interesse kam daher, weil ich selbst ein Jahr in Hong Kong gelebt habe und nun dachte vielleicht etwas ähnlich spannendes zu lesen, wie mein Jahr dort.

    I
    Vielleicht gehen sie dann einfach mal davon aus, Herr Weitgereister, dass der Artikel dann im Zweifel eben für diejenigen gedacht ist, die NICHT in Hongkong gelebt haben... ich fand's interessant
  4. #13

    optional

    Die Pfannenkuchen kenne ich! Schmecken sehr gut und machen süchtig. Meisten sind an einem Stand zwei Personen. Eine macht den Pfannenkuchen und die andere streicht eine Soße rein und packt Fleisch und Salat rein. Direkt von der Straße, von einem kleinen Schubkarren-Stand. Btw. das "chinesische Schach" heißt Mahjong (maaajchaaa) und macht riesen Spaß, vorallem weil man es zu viert spielen kann. ;=) Wegen den Adresskarten, da würde ich mir immer ein, zwei 'Backup-karten' mitnehmen, weil die Fahrer verstehen 0,Nichts was man von ihnen will :D Selbst wenn man denkt dass man eigentlich 'bissel' Chinesisch kann 8[
  5. #14

    Zitat von anonym07 Beitrag anzeigen
    Man kann jedem Schüler nur wünschen die Welt mal aus einer anderen Perspektive zu sehen. Ein Auslandsaufenthalt ist für soetwas natürlich optimal, und nicht nur für Schüler zu empfehlen.
    Etwas seltsam ist nur der Facebook-Link am Ende des Artikels. Ich frage mich gerade wie Lea in China auf Facebook zugreift.
    Man kauft sich für 6 Monate einen Zugang, den man anmelden muss.
    Alles machbar.

    Viel Spass in China!
  6. #15

    Zitat von koelnrio Beitrag anzeigen
    Das klingt mir doch alles ziemlich naiv. Menschenrechte? Kein Thema! Eingeschränkter Internetzugang? Kein Thema. Unter welchen Umständen kommen die Neubauten zustande? Kein Thema.
    Ich wünsche der jungen Frau einen guten Aufenthalt in China, aber ein bisschen mehr kritisches Draufgucken wünsche ich mir im nächsten Artikel.
    Zum Glück scheint Lea keine dieser ewig miesepetrigen Arroganz-Deutschen zu sein, die mit ihrem erhobenen Zeigefinger in der Welt herumreisen und versuchen alle davon zu überzeugen, dass die Welt am deutschen Wesen genesen muss. Und da wundern sich manche noch, dass Deutsche im Ausland so unbeliebt sind.

    Lea ist zu Gast in China. Anständige Gäste meckern nicht unablässig über ihre Gastgeber.
  7. #16

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Trotz chinesischer Links-Rechts-Schwäche heizt <i>Lea Kiehne</i> ihrem Kung-Fu-Lehrer mit Schneebällen richtig ein. Und am Morgen tanzt sie mit 4000 Mitschülern "Gangnam Style". Alles ziemlich lässig in China - wenn da nicht das Taxifahren wäre.

    Schüleraustausch nach China: Ein Jahr in Tangshan bei Peking - SPIEGEL ONLINE
    Liebe Lea.
    kannst Du Dir vorstellen, wie sehr ich Dich beneide?
    Als ich zur Schule gegangen bin gab es einen oder zwei Mitschüler, die zur Kommunion ein kleines Transistorradio mit Batteriebetrieb
    bekommmen haben.
    Schüleraustausch? Mag es vereinzelt gegeben haben... egal!
    Jedenfalls unvorstellbar, dass meine Eltern mich hätten gehen lassen und finanziell sowieso jenseits von Gut und Böse.
    Tue Dir was Gutes, nach China, einige Monate Neuseeland. Ist ja nicht soweit weg von da.
    Jedenfalls musste ich schon älter werden und beruflich etwas auf dem Kasten haben, um zu sehen, was für Dich so einfach und relativ problemlos scheint.
    Du machst das schon. Viel Glück...
  8. #17

    Zitat von defortune Beitrag anzeigen
    ....
    Tue Dir was Gutes, nach China, einige Monate Neuseeland. Ist ja nicht soweit weg von da......
    OT:
    Frankfurt - Beijing Luftlinie : 7.801 Km
    Beijing - Wellington Luftlinie : 10.755 km

    Frankfurt und Beijing liegen auf der Nordhalbkugel. Neuseeland liegt auf der Südhalbkugel, südöstl. von Australien.
  9. #18

    Zitat von gruenertee Beitrag anzeigen
    Btw. das "chinesische Schach" heißt Mahjong (maaajchaaa) und macht riesen Spaß, vorallem weil man es zu viert spielen kann. ;=) 8[
    Nö! Mahjong ist Mahjong und chinesisches Schach ist chinesisches Schach!
  10. #19

    Sie hat wohl Glueck gehabt

    haette sie Pech gehabt, muesste sie ueber viele HAs und nervige Regeln jammern(z.B.Schneeballschlacht verbot)